Das schnellste Frauen-Zimmer im Skeleton-Zirkus raste vereint zu den ersten deutschen Olympia-Medaillen, nun gehen beide wieder getrennte Wege: «Ich gehe in Skeleton-Rente», sagte die mit olympischem Silber dekorierte Kerstin Szymkowiak der Deutschen Presse-Agentur dpa.mehr
Kerstin Szymkowiak und Anja Huber haben mit Silber und Bronze die ersten Medaillen der deutschen Skeleton-Fahrer bei Olympischen Winterspielen eingefahren.mehr
Jon Montgomery ist Skeleton-Olympiasieger. Der Kanadier erkämpfte auf der Hochgeschwindigkeitsbahn von Whistler Gold vor dem Letten Martins Dukurs und dem Russen Alexander Tretjakow.mehr
Nach dem Olympiasieg der Skeleton-Fahrerin Amy Williams sieht sich die Britin einem erneuten Protest wegen ihres Helmes ausgesetzt. Die kanadische Mannschaft habe nach dem Rennen auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler Einspruch eingelegt, teilte der Weltverband FIBT mit.mehr
Kerstin Szymkowiak und Anke Huber haben den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert und den deutschen Skeletonis die ersten Medaillen bei Olympischen Winterspielen beschert. Hinter der britischen Olympiasiegerin Amy Williams holten sie Silber und Bronze.mehr
Die eine verkauft selbst-designte Tassen, die andere hat einen Video-Tick - gemeinsam sind sie Kerstin Szymkowiak und Anja Huber das schnellste Frauen-Zimmer im Skeleton.mehr
Mehrere Skeleton-Teams haben Protest gegen den Helm der in der olympischen Frauen- Konkurrenz führenden Britin Amy Williams eingelegt.mehr
Die deutschen Skeleton-Fahrer haben ihre Medaillenchancen schon zur Halbzeit des Olympia-Rennens auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler verspielt.mehr
Angeführt von Kerstin Szymkowiak haben die deutschen Skeleton-Frauen zur Halbzeit der olympischen Rennen ihre Gold-Chance gewahrt.mehr
Nach den anhaltenden Sicherheitsdiskussionen um die Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler ist der Auftakt der olympischen Skeleton-Wettbewerbe verschoben worden.mehr
Vor vier Jahren würdigten sie sich keines Blickes, Neid dominierte das Zusammenleben: Doch die Zänkereien bei den deutschen Skeleton-Frauen sind ad acta gelegt.mehr
Die deutschen Skeleton-Männer haben beim letzten Training für ihr Olympia-Rennen auf der Hochgeschwindigkeitsbahn von Whistler Rückstand aufgewiesen.mehr
Die Skeleton-Weltmeisterin von 2008, Anja Huber aus Berchtesgaden, ist beim Olympia-Abschlusstraining im Whistler Sliding Centre die drittbeste Zeit gefahren.mehr
Angst vor der schnellsten Bahn der Welt haben die deutschen Skeletonis nicht. Nach dem tödlichen Unfall des georgischen Rodlers auf der Hochgeschwindigkeitsbahn in Whistler mussten die drei deutschen Piloten immer wieder über die Gefahren der 16 Kurven philosophieren.mehr
Der Winterberger Sandro Stielicke war beim Skeleton-Training im Whistler Sliding Centre schnellster deutscher Olympia-Teilnehmer. Der WM-Sechste landete im dritten Lauf in 53,34 Sekunden auf Rang drei, im vierten Durchgang auf Platz sechs (53,90).mehr
Der Blick von der Startbahn aus ins Tal von Whistler ist beängstigend. Wenn sich die Skeletonis nach einem Kurzsprint mit voller Wucht bäuchlings auf ihre rund 30 Kilogramm schweren Spezialschlitten kopfüber in die Eisrinne stürzen, gefriert den Zuschauern das Blut.mehr
Skeleton-Weltmeisterin Marion Trott aus Oberhof fuhr beim Auftakttraining im Whistler Sliding Centre die drittbeste Zeit. Tagesschnellste war die kanadische Weltcup-Gesamtsiegerin Melissa Hollingsworth vor ihrer Teamkollegin Amy Gough.mehr
Die deutschen Skeleton-Athleten sehen sich wenige Tage vor ihren olympischen Wettbewerben Manipulationsvorwürfen durch die Konkurrenz ausgesetzt.mehr
Mit der Maximalpunktzahl von 300 Zählern in der Weltrangliste hat Anja Huber aus Berchtesgaden das dritte Olympia-Ticket für das deutsche Skeleton-Team der Frauen geholt.mehr
Die deutschen Skeletonis präsentieren sich im Olympia-Winter stark wie nie zuvor. In Vancouver soll nun endlich auch die erste Medaille bei Winterspielen her.mehr