Auf den Tag genau zwei Monate nach dem Todessturz des Georgiers Nodar Kumaritaschwili bei den Winterspielen hat der Rodel-Weltverband (FIL) seinen Untersuchungsbericht ans Internationale Olympische Komitee (IOC) übergeben.mehr
Die X. Winter-Paralympics sind ohne Organisationschef John Furlong beendet worden. Der Manager verließ die Abschlusszeremonie im kanadischen Whistler, um zur Trauerfeier für den bei den Olympischen Spiele tödlich verunglückten Rodler Nodar Kumaritaschwili nach Georgien zu fliegen.mehr
Nach einer Soforthilfe durch den Rodel-Weltverband bekommt die Familie des tödlich verunglückten Rodlers Nodar Kumaritaschwili weitere finanzielle Unterstützung.mehr
Nach durchzechter Olympia-Nacht und seinen Wechselbädern der Gefühle hat André Lange «sportlich» nur noch ein Ziel. Er will wieder rodeln gehen. Nein, nicht in irgendeinem Eiskanal dieser Welt, sondern in der freien Natur.mehr
Dem Jubel folgte die Erleichterung. Als Bobpilot Steven Holcomb (USA) aus seinem Gold-Vierer stieg, fanden die schweren Wochen im Whistler Sliding Centre endlich ein Ende. Erst der Todessturz des Rodlers Nodar Kumaritaschwili, dann die Unfallserien bei den Zweier- und Viererbobs.mehr
Eine Woche nach dem tödlichen Unfall des georgischen Rennrodlers Nodar Kumaritaschwili bei den Olympischen Winterspielen in Kanada haben tausende Menschen in seiner Heimat Abschied von dem Sportler genommen.mehr
Spitzenplatz verteidigt, Zukunft gesichert: Nach ihrem goldenen Beutezug von Whistler blickten die deutschen Rodler bereits voller Zuversicht auf die nächste olympische Großaufgabe 2014.mehr
Nach der Bronzemedaille zum Abschied ihrer Rodel-Karriere waren Patric Leitner und Alexander Resch nicht mehr zu halten. Der «Bayern-Express» raste mit einem fulminanten zweiten Lauf im Whistler Sliding Centre auf seiner allerletzten Fahrt noch auf den Bronze-Platz vor.mehr
Wie von der Tarantel gestochen rannten Patric Leitner und Alexander Resch zu ihren Fans und feierten ausgelassen ihr mit Bronze veredeltes Karriere-Ende. Acht Jahre nach ihrem Gold-Coup von Salt Lake City hatten die Rodel-Routiniers auch in Vancouver eine Olympia-Medaille erobert.mehr
Mehr Ruhe für Trauer und Andacht: Die Stelle des Gedenkens für den tödlich verunglückten georgischen Rennrodler Nodar Kumaritaschwili im Zentrum von Whistler ist um einige Meter verlegt worden.mehr
Nach einer kurzen Nacht hat Rodel-Olympiasiegerin Tatjana Hüfner beim Aufwachen am Tag danach als allererstes ihre Gold-Medaille in Augenschein genommen.mehr
Trauer um einen Landsmann, Wut auf die Olympia-Organisatoren: Rund 2000 Menschen haben in der georgischen Hauptstadt Tiflis dem jungen Rennrodler Nodar Kumaritaschwili das letzte Geleit gegeben. Bei der Ankunft des Sargs in seinem Heimatdorf spielten sich herzzerreißende Szenen ab.mehr
Fünf Tage nach dem tödlichen Sturz des georgischen Olympia-Rennrodlers Nodar Kumaritaschwili in Kanada ist der Sarg mit dem Leichnam des Sportlers in seiner Heimat eingetroffen.mehr
Rodlerin Tatjana Hüfner hat zwei Tage nach dem Gold von Felix Loch ihren ersten Olympiasieg geholt. Die 26-Jährige aus Oberwiesenthal, die vor vier Jahren in Turin bereits Dritte wurde, war im Whistler Sliding Centre am Ziel ihrer Träume.mehr
Mit dem Olympiasieg von Tatjana Hüfner haben die deutschen Rodel-Frauen ihre grandiose Erfolgsbilanz bei Winterspielen ausgebaut. Bei bislang 13 Entscheidungen seit 1964 konnten die deutschen Kufen-Asse gleich neun Gold-Medaillen einfahren.mehr
Noch vor einem Jahr war Top-Rodlerin Natalie Geisenberger gar nicht mehr zu bremsen vor Euphorie. «Ein traumhaft schöner Eiskanal», schwärmte die Deutsche nach ihrem Weltcup-Sieg bei der Olympia-Generalprobe auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Whistler.mehr
Nach dem Olympia-Coup blickte Tatjana Hüfner ihre Glücksmünze innig an. In vollen Zügen genoss sie den Aufstieg zur neuen Rodel-Königin. Im Minutentakt gab die 26-Jährige im Deutschen Haus in Whistler bis spät in den Abend Interviews.mehr
Mit schweren Herzen gehen die Doppelsitzer-Olympiasieger Patric Leitner und Alexander Resch nach dem Todessturz in Whistler ins letzte Rennen ihrer Karriere.mehr
Vancouver - Angeführt von Seriensiegerin Tatjana Hüfner steuern die deutschen Rodel-Frauen ihrem vierten Olympia-Gold in Serie entgegen. Vier Jahre nach Olympia-Bronze in Turin steigerte sich die 26-Jährige aus Oberwiesenthal in Whistler fuhr mit einem starken zweiten Lauf zur Halbzeitführung.mehr
Natalie Geisenberger aus Miesbach liegt nach dem ersten Lauf beim olympischen Rodelrennen hinter der überraschend starken Österreicherin Nina Reithmayer hauchdünn auf Rang zwei. In Lauerstellung ist die zweimalige Weltmeisterin Tatjana Hüfner aus Oberwiesenthal Dritte.mehr
Mit einem Untersuchungsergebnis zum Unfalltod des georgischen Olympia-Rodlers Nodar Kumaritaschwili ist erst in etwa zwei Monaten zu rechnen. Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa von den zuständigen Gerichtsmedizinern der kanadischen Provinz British Columbia.mehr
Als die Goldmedaille endlich um seinen Hals baumelte und die deutsche Nationalhymne erklang, konnte Felix Loch die Tränen nur noch schwer zurückhalten.mehr
Die Rodel-Doppelsitzer Patric Leitner und Alexander Resch haben beim zweiten Training auf dem entschärften Hochgeschwindigkeitskurs von Whistler aufsteigende Form bewiesen.mehr
Der tödlich verunglückte Rodler Nodar Kumaritaschwili hatte vor seinem Unfall bereits Angst auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke in Whistler.mehr
Speedy» González ist der schnellste Rodler Argentiniens, aber der langsamste auf der Bahn von Whistler - und doch ein Rekordhalter unter den Olympia-Teilnehmern von Vancouver.mehr
Erst machte der Bundestrainer einen Riesensatz, dann schloss er noch auf der Bahn seinen «Gold-Jungen» in die Arme. Als Felix Loch den Olympiasieg perfekt machte, hatte Norbert Loch gleich «doppeltes Gold» gewonnen - als Vater und erstmals auch als Bundestrainer.mehr
Die deutschen Rodler um Olympiasieger Felix Loch haben einen starken Auftakt hingelegt. Für den ehemaligen Rodel-Bundestrainer und heutigen Generalsekretär des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD), Thomas Schwab, war es keine Überraschung.mehr
Die deutschen Doppelsitzer haben beim ersten Training für das Olympia-Rennen keinen Spitzenplatz erreicht.mehr
Schon seit Kindheitstagen hatte Felix Loch von einer Olympia-Medaille geträumt. Nun ist der 20-Jährige jüngster Rodel-Olympiasieger. Am Ziel nahm ihn Papa und Bundestrainer Norbert Loch stürmisch in die Arme.mehr
Zwölf Jahre nach dem letzten Gold-Coup von Georg Hackl hat Felix Loch die stolze Erfolgsbilanz der deutschen Rodel- Männer bei Winterspielen ausgebaut. Die Deutsche Presse-Agentur dpa dokumentiert die Erfolge der deutschen Kufen-Asse bei Olympia.mehr