Der niederländische Eisschnelllauf-Olympiasieger Sven Kramer hat die Enttäuschung über den durch Disqualifikation verpassten 10 000-Meter-Sieg in Vancouver noch nicht überwunden.mehr
Allen Beteuerungen zum Trotz: «Olympia- Pechvogel» Sven Kramer wird in der kommenden Saison nicht mehr von Trainer Gerard Kemkers betreut werden.mehr
Sie strauchelte, taumelte und schlitterte auf dem Bauch durch die Zeitmessung: Solch eine Slapstick-Einlage hätte sich Anni Friesinger-Postma zum Abschluss ihrer großen olympischen Karriere nie träumen lassen.mehr
Noch nie ist eine Eisschnellläuferin in einem olympischen Rennen bäuchlings über die Ziellinie gerutscht und hat trotzdem gewonnen: Anni Friesinger-Postma hat im Halbfinale des Teamlaufes von Richmond für dieses Novum gesorgt.mehr
Slapstick-Einlagen und Bauchklatscher im Halbfinale, dann überschwänglicher Gold-Jubel: Trotz eines kuriosen Stolperlaufes von Anni Friesinger-Postma ist der «Deutschland- Express» bei den Winterspielen zu Olympia-Gold in der Team-Verfolgung gerauscht.mehr
Kanadas Eisschnellläufer haben bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver das elfte Gold der Gastgeber geholt. Mathieu Giroux, Lucas Makowsky und Denny Morrison gewannen im Oval von Richmond das Finale in der Teamverfolgung gegen die USA.mehr
Nach dem Ausrutscher von Anni Friesinger-Postma im Halbfinale tritt die 16-malige Weltmeisterin aus Inzell im Finale der Teamverfolgung bei den Olympischen Winterspielen nicht mehr an. Eisschnelllauf-Bundestrainer Markus Eicher nominierte an ihrer Stelle Katrin Mattscherodt.mehr
Anni Friesinger rutschte auf dem Bauch durchs Ziel, trotzdem fährt der «Deutschland-Express» in der Gold-Spur: Das Damen-Trio ist bei den Winterspielen trotz des Strauchlers der Inzellerin auf der Zielgeraden in den Endkampf um Gold eingezogen.mehr
Die US-Eisschnelläufer haben im Olympic Oval eine Sensation vollbracht und Top-Favorit Niederlande aus dem Rennen um Gold in der Team-Konkurrenz ausgeschaltet.mehr
Jubelnd riss das Eisschnelllauf-Trio die Arme in die Luft: Die deutschen Damen greifen in der Team-Verfolgung nach einer Olympia-Medaille.mehr
Zum Auftakt der olympischen Team-Konkurrenz der Eisschnelllauf-Herren hat Kanada souverän den indisponierten Turin-Olympiasieger Italien in der ersten Runde ausgeschaltet.mehr
Die Arroganz der Eismeister im Olympic Oval von Richmond war während der Winterspiele das größte Ärgernis für die Olympia-Zweite Jenny Wolf.mehr
Lospech für die deutschen Eisschnelllauf-Damen: In der ersten Runde der olympischen Team-Verfolgung müssen Anni Friesinger-Postma, Daniela Anschütz-Thoms und Stephanie Beckert in Richmond gegen Vize-Weltmeister Niederlande antreten.mehr
Die Leitung des deutschen Eisschnelllauf-Teams hat die Konsequenzen aus dem verpassten Olympia-Start von Patrick Beckert über 10 000 Meter gezogen.mehr
Diesmal konnte sie nach ihrem vierten Platz sogar ein bisschen schmunzeln. «Pechmarie» Daniela Anschütz-Thoms hatte sich in der olympischen Eisschnelllauf-Konkurrenz über 5000 Meter nicht viel mehr ausgerechnet als ihre «Lieblings-Platzierung».mehr
Die Jubel-Orgie im Thüringen-Haus mit der Erfurter Kultband Acustica dauerte ganze neun Minuten, dann war Stephanie Beckert wieder verschwunden und lag um 23.00 Uhr im Bett.mehr
Auch nach dem eklatanten Fehler seines Coaches im 10 000-Meter-Rennen steht Eisschnelllauf-Star Sven Kramer zu Gerard Kemkers. «Wir haben viel zu viel miteinander gewonnen. Ich kann ihn jetzt unmöglich einfach fallenlassen», sagte Kramer nach seiner dramatischen Disqualifikation.mehr
Viel Lärm um nichts: Nach großem Hickhack im Vorfeld geht Anni Friesinger-Postma nun doch im Team-Rennen der Olympischen Spiele an den Start.mehr
An Martina Sablikovas Thron gerüttelt und wieder Silber gewonnen: Stephanie Beckert hat ihr Vorhaben wahr gemacht und sich mit einem fantastischen Rennen über 5000 Meter ihr zweites olympisches Edelmetall in Richmond gesichert.mehr
Helge Jasch, der Teamchef der deutschen Eisschnellläufer, hat die Verantwortung für den verpassten Olympia- Einsatz von Patrick Beckert übernommen. Der Erfurter hatte durch unglückliche Umstände seine Chance auf einen Start über 10 000 Meter versäumt.mehr
Katrin Mattscherodt ist in der olympischen Eisschnelllauf-Konkurrenz über 5000 Meter disqualifiziert worden. Die 28-jährige Berlinerin trat schon in der zweiten Runde auf ein Klötzchen der Bahnbegrenzung und wurde somit wegen Verlassens der Bahn disqualifiziert.mehr
Nach dem Desaster der deutscher Eisschnellläufer in Richmond hat Marco Weber sein Schweigen gebrochen und die Konzepte von Bundestrainer Bart Schouten kritisch hinterfragt.mehr
Das Drama um den verpassten Olympia-Start von Patrick Beckert hat sich im Nachhinein nicht nur als Problem fehlender Erreichbarkeit herausgestellt. Gegenüber dpa ließ der 19-jährige Erfurter noch einmal minutiös die Stationen eines kuriosen Tages Revue passieren.mehr
Erst schmiss er wütend seine Brille weg, dann versetzte er seinem Coach einen kräftigen Schubser und legte sich mit Reportern an: «Sven the Man» Kramer hat im olympischen 10 000-Meter-Rennen nach einem peinlichen Wechsel-Fehler seine guten Manieren verloren.mehr
Anni Friesinger-Postma ist verstimmt, ihr Manager kritisiert die neuerliche Unruhe, doch eine endgültige Entscheidung über den Einsatz des «Glamour Girls» im Verfolgungs-Team ist noch gar nicht gefallen.mehr
Schock für Kramer: Ein verhängnisvoller Bahnfehler hat Eis-Millionär Sven Kramer über 10 000 Meter sensationell das 100. Olympia-Gold für die Niederlande gekostet. Gold holte sich der Südkoreaner Lee Seung-Hoon.mehr
Großes Olympia-Pech für Patrick Beckert: Wegen eines ausgeschalteten Handys hat der 19-jährige Erfurter einen möglichen Start im olympischen 10 000-Meter-Rennen der Eisschnellläufer verpasst.mehr
Dem Silber-Glanz soll der Gold-Coup folgen: Die coole Kufen-Lady Stephanie Beckert greift auf 5000 Meter nach den Sternen. Obwohl die stille Thüringerin eine Kampfansage für das Rennen scheut, trauen Experten nur der Erfurter Blondine den Sturz der Top-Favoritin Martina Sablikova zu.mehr
Auch nach dem Gespräch mit Bundestrainer Markus Eicher hat Anni Friesinger-Postma die Hoffnungen auf einen Start im Team-Rennen der Olympischen Winterspiele in Vancouver nicht aufgegeben.mehr
Marco Weber hat einen Tag vor dem 10 000-Meter-Rennen der Eisschnellläufer sein mäßiges Auftreten über 5000 Meter bei den Olympischen Winterspielen in Richmond mit einer Erkrankung begründet.mehr