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EHF-Pokal: SC Magdeburg gelingt knapper Heimsieg
Die Bundesliga-Handballer des SC Magdeburg müssen um den Einzug ins Viertelfinale des EHF-Pokals bangen.
Die Mannschaft von Trainer Frank Carstens gewann nur mit viel Mühe das Achtelfinalhinspiel gegen RK Nexe Nasice aus Kroatien mit 33:31 (17:13). Beste Magdeburger Werfer Magdeburger waren Stian Tönnesen mit sieben Treffern sowie Jure Natek und Yves Grafenhorst mit je sechs Toren. Bei Nasice traf Franjo Lelic ebenfalls sechsmal.
Für die Magdeburger war es der 127. Sieg im 188. Europapokalspiel. Trotzdem braucht der Club am 18. Februar in Kroatien eine deutliche Leistungssteigerung, um in die nächste Runde einzuziehen.
Vor 2590 Zuschauern führten die Gastgeber nach 21 Minuten 12:7. Doch dann vergab der SCM viele Chancen leichtfertig und konnte sich nicht entscheidend absetzen. In der 42. Minute lag Nasice beim 20:21 sogar erstmals vorn. Zwar berappelte sich der SCM. Doch 20 Fehlwürfe und 17 technische Fehler verhinderten einen höheren Sieg.
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