Busreisen sind Erlebnisreisen. Bei Olympia gehören Busreisen zum Alltag. Das garantiert unzählige Erlebnisse. Vor allem, wenn sich der Busfahrer hoffnungslos verfranzt hat und orientierungslos durch die Gegend zuckelt. Die einfache Lösung wäre es, anzuhalten und nach dem Weg zu fragen.mehr
Wer zu Olympia fährt, sollte den Boulevard im Blick behalten. Für Fälle wie jenen am olympischen Eröffnungstag. Eine Menschentraube vor dem MPC, der Arbeitswelt der Journalisten. Grelles Blitzlichtgewitter, irrsinnig aufgeregte Menschen und megamäßig Gedränge.mehr
Bei der Post geht heute die Post ab. Lange Schlangen vor den Schaltern im MPC, dem Pressezentrum der Olympischen Spiele. Die vielen netten chinesischen Arbeitskräfte hauen heute ordentlich auf den Tisch. Sie gehen stempeln.mehr
Wer in Beijing ist, sieht viel. Vor allem sieht man Menschen. 17 Millionen leben in Beijing, doch rund um das olympische Gelände sind es weit weniger. Nur Privilegierte dürfen sich in den hermetisch abgeriegelten Zonen aufhalten. Oder Menschen mit Eintrittskarten.mehr
Peking ist nicht Heidelberg. Oder doch? In diesen Tagen ist Peking ein einziges riesiges Fotostudio. Die Kulissen sind auch derart vielfältig, dass selbst Profis nicht mehr wissen, wo sie als erstes auslösen sollen. mehr
Wer in China ist, isst chinesisch. Denkste. Zum Frühstück gibt es Joghurt mit Müsli und Melone, Banane oder Apfel. Dazu eine Waffel oder Toast oder ein dänisches Plunderstücken. Wer mag, darf sich auf bei den Croissants bedienen.mehr
Angekommen. In Beijing, wie hier alle zwei Meter fünfzig auf überdimensional großen Plakaten zu lesen ist. Peking ist eine Weltstadt, die beeindruckt. Wenn nur die Militärs nicht wären, die an jeder Ecke stehen. Mit leeren und strengen Gesichtern. mehr
Reisen bildet. Stimmt, aber reisen macht auch ziemlich Arbeit. Im Vorfeld. Bis alle Siebensachen zusammengesammelt sind und der Koffer gepackt ist - das dauert. Und übrigens nicht nur bei Frauen.mehr
Wie gut, dass es Martina gibt. Die ehemalige Kollegin aus der Lokalredaktion lebt seit einigen Wochen in Peking. Noch besser: Martina hat zurzeit noch Ferien, weil alle chinesischen Schüler noch Ferien haben. Wenn das neue Schuljahr beginnt, wird Martina als Sportlehrerin an einer Schule arbeiten. Also hat Martina Zeit, mich auf Peking vorzubereiten. Mit aller Sorgfalt - und doch schonungslos.mehr