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Pechsträhne reißt nicht ab
Volleyball - Eine herbe Niederlage setzte es für die SG Sportschule Waldenburg am vergangenen Samstag gegen den TSV Bad Saulgau. Die Waldenburger Oberliga-Volleyballer unterlagen den Gästen aus Oberschwaben mit 1:3 (25:14, 18:25, 27:29 und 14:25). Die Hohenloher klettern bedingt durch die anderen Ergebnisse des Spieltags trotzdem auf den siebten Platz. Der Abstand zum dicht gedrängten Tabellenmittelfeld hat sich aber leicht vergrößert. Nach nunmehr 13 Begegnungen verzeichnet die SG 24:31 Sätze und 12:14 Punkte.
Überzeugender Auftakt
Gegen den TSV Bad Saulgau begann zunächst alles wie erhofft. Die Hohenloher begannen vor heimischem Publikum stark, präzise Aufschläge, gekonnte Angriffe und eine solide Annahme hielten den Gegner erfolgreich auf Distanz. Eine Aufschlagsserie von Mittelblocker Konstantin Schneider sicherte den Waldenburgern ein komfortables Punktepolster. Die Gastgeber setzten sich am Schluss deutlich 25:14 gegen den TSV Bad Saulgau durch. So überzeugend die Jungs vom Berg gestartet waren, ließen die Waldenburger jedoch in den nachfolgenden Sätzen auch nach.
Von den starken Aufschlägen aus dem ersten Durchgang war im weiteren Spielverlauf nichts mehr zu sehen. Auch die Annahme geriet bedrohlich in Bedrängnis. Mehr und mehr Eigenfehler stellten Zuspiel und Angriff vor immer größere Probleme, die Hohenloher Volleyballer waren gegen die solide aufspielenden Saulgauer schlichtweg chancenlos. Die Sportschule Waldenburg unterlag im zweiten Satz mit 18:25 Zählern.
Den Hausherren gelang es dann im dritten Satz, die Motivation neu zu entflammen. In einem ausgeglichenen offenen Schlagabtausch unterlagen die Wabus am Ende jedoch unglücklich mit 27:29.
Nun war der Wille der Jungs von Spielertrainer Marco Pirzer gebrochen. Im katastrophalen vierten Satz mussten sich die Waldenburger mit nur 14 erspielten Punkten geschlagen geben und der TSV Bad Saulgau gewann das Spiel letztendlich verdient mit 3:1-Sätzen.
Niedergeschlagen
"Oje, mir fehlen die Worte", war Co-Trainer Sebastian Schwiertz nach der Partie sichtlich niedergeschlagen. "Das war echt mal gar nix. Jetzt müssen wir richtig ran und schauen, dass wir für die Partie in 14 Tagen gegen Schmiden gut trainieren und wieder zwei wichtige Punkte holen." mah
SG Sportschule Waldenburg: Jürgen Anciferov, Damir Darscht, Wadim Darscht, Bastian Hein, Simon Kern, Hendrik Klopfer, Marco Pirzer, Alex Rund, Konstantin Schneider, Maximilian Schwebel, Sebastian Schwiertz und Marcel Wüst.
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