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Idee: Fandorf in die Innenstadt

Heilbronn - Die WM ist vorbei, und in manchen Kreisen wird diskutiert, ob die Theresienwiese der beste Platz für das Fandorf ist. Zu den Spielzeiten "ist die Innenstadt leergeräumt, Gastronomen und Einzelhändler gucken in die Röhre", sagt Stadtrat und Gastronom Thomas Aurich.

15.07.2010

Kommentare

10 Kommentare
  • 1
      defcon10  (46) am 15.07.2010 09:35 Uhr

    Lobenswert

    ich finde die Idee toll. Der Trend auf die grüne Asphalt-Wiese ist nicht gut. Herr Aurich hat recht mit seinem Vorschlag das Leben in die Stadt zu holen.
    Wer die WM auf der Theresienwiese verfolgt hat weiß wie besch... die Sicht teilweise war. Mein Sohn hatte nicht viel davon weil er etwas zu "klein" war (1,70m) und wir haben das Experiment noch einmal versucht und sind extra früh angereist und haben uns einen Platz weit vorne ergattert. Da aber hatte ich das Gefühl ständig "Aufpasser" sein zu müssen, damit er nicht unter die Füße gerät.

    noch eine Anmerkung zu




    Zitat von cf

    Gefahren
    Heilbronns Polizeirevierleiter Thomas Nürnberger sieht derartige Pläne kritisch. Gerade am Marktplatz sei die Gefahr groß, dass Fans in Bus oder Stadtbahn laufen. Man müsste einen unkontrollierten Zulauf verhindern. Gerade am Marktplatz stuft er ein Fandorf als schwer beherrschbar und gefährlich ein.



    Sehr geehrter Herr Nürnberger während des Weindorfes werden die Besucher mit Zäunen von der Straße getrennt warum sollte dies bei einer anderen Veranstaltung nicht auch gelingen. Geht es eher darum, dass Sie nicht genügend Kräfte haben um an mehreren Plätzen gleichzeitig zu sein? Ich Hasse diese Bedenkenträger die im Vorfeld schon wissen was passieren könnte. Gab es sloche Probleme im Umfeld der WM?

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  • 2
      hstleser1980 am 15.07.2010 11:46 Uhr

    ...

    sie bemängeln, das die polizei wohl nicht genug kräfte hat, das hat sie so schon nicht und wie sie das ins lächerliche ziehen ist mal richtig besch..... nbatürlich ist es für die polizei wesentlich schwerer in der kompletten innenstadt präsent zu sein. das ist ja wohl logisch. und das publikum des weindorfes mit den fußballfans zuvergleichen ist ja mal reiner blödsinn, da die beim public viewing oftmals junge, nicht einsichtige, sich daneben verhaltende menschen sind. was es beim weindorf sicher auch gibt. aber nicht in dem ausmaß.

    zu dem hassen, ich hasse leute die nur nach ihren belangen gehn und alles negative wegreden wollen...

    sie wären sicher einer von den ersten die dann die klappe aufreißen, wenn die polizei nicht überall mit dem aureichenden personal zur stelle wäre... das sind mir die richtigen.

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  • 3
      dirk001 am 15.07.2010 20:05 Uhr

    lieber defcon 10

    Es gibt so etwas wie Gefahrenanalysen im Vorfeld solcher Veranstaltungen, z.B. eine Software im Bereich der medizinischen Versorgung nach Dipl Ing Maurer. Dies soll dazu dienen eine größtmögliche Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger bei solchen Großveranstaltungen zu bekommen. Es ist daher wesentlich Einfacher einen begrenzten Einsatzkreis wie die Theresienwiese zu haben, die nach Aussenhinn abgetrennt ist. Wären verschiedene 2000- 3000 Personen Veranstaltungen im gesamten Innenstadtbereich, wäre dies Sicherheitstechnisch speziel Medizinisch und Brandschutztechnisch nicht mehr durchführbar. Die Verantworung würde kein Einsatzleiter weder der Feuerwehr noch des Rettungs-und Sanitätsdienstes übernehmen wollen.

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  • 4
      hstleser1980 am 16.07.2010 10:43 Uhr

    leider...

    verstehen das die meißten net. den meißten ist brandschutz, medizinische versorgung bei notfällen, sicherheit, usw. egal. trautrig aber ist so. da wird dann erst groß geschriehen wenn mal was passiert...

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  • 5
      leseratte  (48) am 15.07.2010 09:53 Uhr

    fandorf theresienwiese

    bezüglich sicht:
    die sicht würde auch in der innenstadt nich besser werden, wenn die leinwand genauso angebracht wird.

    es gab viele berschwerden in meinem umkreis und auch ich und meine freundin fanden die sicht auf der theresienwiese nicht ideal.

    die leinwand hätte 5 m höher stehen müssen, so war sie zu niedirg und leute unter 1,80 hatten probleme was zu sehen.
    nächstes mal bitte bedenken.

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  • 6
      gvoxy am 15.07.2010 10:15 Uhr

    Die Idee Ist nicht verkehrt

    Nur hat es einen kleinen Nachgeschmack. Nachdem an der Theresienwiese kontrolliert wird, wer, was mitbringt, und somit die mögliche Gefahr von verbotenen Gegenständen minimiert ist, wäre es in der Stadt unmöglich einen Überblick zu behalten, zudem wäre es mitunter auch ein logistisches Problem, mit den Einsatzkräften der Feuerwehr, und Rettungsdiensten. Wie man es nimmt, es gibt bei allem Vor- und Nachteile.

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  • 7
      leistungstraeger am 15.07.2010 10:34 Uhr

    Bloß nicht!

    Die Ausschreitungen rund um die Allee reichen zur Genüge. Lasst bitte die grölende und alkoholisierte "Spassfraktion" kontrolliert draussen auf der grünen Wiese. Solche Bürgerkriegsähnliche Zustände wären den ganzen Nachmittag und Abend unerträglich. Pfiffige Gastronomen in der Innenstadt nutzen doch schon jetzt erfolgreich eigene Leinwände und Bildschirme zum entspannten Fussballschauen.

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  • 8
      leseratte  (48) am 15.07.2010 12:37 Uhr

    aha

    woher wollen sie denn wissen, dass die ausschreitungen auf der allee von leuten gemacht wurden, die vorther auf dem PV waren?

    und das wort ausschreitungen halte och sowieso für übertrieben.. man kanna auch aus ner mücke nen elefanten machen.
    wenn 20.000 leute feierten und 50 sich daneben benhemen, ist das schon für manche eine ausschreitung krawallnacht.

    aber ich hätte wie oben geschrieben wurde auch sicherheitsedenken bei einem PV in der stadt. keien kontrollen, leute können schnell abtauchen udn verschwinden.

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  • 9
      leseratte  (48) am 15.07.2010 12:39 Uhr

    tippfehler

    arrgs.. manchmal wünsch ich mir ne editier funktion.. aber die stimme macht da wohl nie was traurigsorry wegen der tippfehler oben)

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  • 10
      wirwilhelm am 15.07.2010 22:10 Uhr

    An leseratte:

    Nimm rechtzeitig die Tabletten, die der Onkel Doktor dir verschrieben hat und alles wird gut.

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