Das Verbraucherthema - Informationsmaterial kostenlos zum Herunterladen


    Hier finden Sie Rechenbeispiele, Tarifvergleiche, Urteile und weitere zusätzliche Informationen zu ausgewählten Artikeln, die wir auf der Service-Seite der Heilbronner Stimme/Hohenloher Zeitung/Kraichgau Stimme veröffentlicht haben. Um sich die Dokumente ansehen zu können, muss der Adobe-Reader auf Ihrem Computer installiert sein. Ist dies nicht der Fall, können Sie sich das Programm hier kostenlos herunterladen
     

    Kindergeld für Große: Ab 2012 großzügigere Regelungen

    Dateiname : Kindergeld für Große
    Dateigröße : 108,57 KBytes.
    Datum : 13.01.2012 16:30
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    Vermögenswirksame Leistungen: Von dreifacher Zulage profitieren

    Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Geldgeschenke des Arbeitgebers zugunsten seiner Angestellten. Die Höhe der Zuwendung ist bei vielen Berufsgruppen im Tarifvertrag geregelt. Es können aber auch individuelle Regelungen im Arbeitsvertrag getroffen werden.

    Dateiname : Vermögenswirksame Leistungen
    Dateigröße : 101,36 KBytes.
    Datum : 04.11.2011 14:46
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    Wohngebäudeversicherung: Risiken neu bewerten

    Dateiname : Wohngebäudeversichernung
    Dateigröße : 111,81 KBytes.
    Datum : 17.10.2011 08:15
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    Bafög: Antrag lohnt sich häufiger, als viele denken

    Mit bis zu 500.000 Studienanfängern rechnen die Hochschulen in diesem Jahr. Jeder Dritte von ihnen wird wohl Bafög erhalten. Der Antrag sollte spätestens am Monatsletzten beim Amt vorliegen.


    Dateiname : Bafög
    Dateigröße : 95,17 KBytes.
    Datum : 05.10.2011 14:37
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    Grundsicherung im Alter: Wer bekommt sie und wieviel gibt es?

    Zunehmend mehr Menschen sind im Alter auf die Grundsicherung angewiesen, die es ab 65 Jahren gibt. Da das Rentenniveau sinkt, werden es künftig noch mehr werden. Womit können Bezieher dieser Leistung rechnen?

    Dateiname : Grundsicherung im Alter II
    Dateigröße : 114,80 KBytes.
    Datum : 
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    Dateiname : Grundsicherung im Alter I
    Dateigröße : 1,19 MBytes.
    Datum : 
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    Alternative Heilmethoden

    Eine Therapieeinheit beim Osteopathen, um den schmerzenden Ischias zu behandeln, kann als Privatpatient durchaus 80 Euro kosten. Auch beim Homöopathen fallen für die umfangreiche Erstanamnese 120 bis 220 Euro an. So mancher Patient würde eigentlich gerne auf Naturheilverfahren setzen, scheut aber die Kosten. Das muss nicht sein. Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, sich als gesetzlich Versicherter oder Privatpatient die Kosten erstatten zu lassen oder über eine Zusatzversicherung den Eigenanteil zu reduzieren.

    Dateiname : Alternative Heilmethoden
    Dateigröße : 124,80 KBytes.
    Datum : 
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    Finanzplanung für angehende Familien

    Stellt sich bei jungen Paaren Nachwuchs ein, verändert sich das Leben. Von einer größeren Wohnung, über die Planung der Elternzeit bis hin zum neuen Tagesrhythmus ist vieles anders. Und zweifelsohne bedeutet der neue Erdenbürger auch eine finanzielle Belastung.

    Dateiname : Familien-Finanzplanung
    Dateigröße : 96,20 KBytes.
    Datum : 
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    Versicherung: Wenn sie den Schaden nicht zahlt

    Wie sich eine Versicherung im Schadensfall verhält - ob sie einen guten Ruf genießt, was das Begleichen von Schäden angeht oder nicht - ist für die wenigsten Kunden ein Kriterium beim Abschluss einer Police. Tatsächlich hat man als Verbraucher auch kaum Chancen, die Regulierungspraxis der Unternehmen unter die Lupe zu nehmen. Dennoch sollte man das Thema bei Vertragsabschluss nicht außer Acht lassen.

    Dateiname : Versicherung
    Dateigröße : 126,65 KBytes.
    Datum : 24.06.2011 21:30
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    Erbrecht: Fallen beim Vererben vermeiden

    Benachteiligte Hinterbliebene, unklare Testamente oder komplizierte Familienkonstellationen - bei jeder sechsten Erbschaft in Deutschland kommt es laut einer Studie der Postbank zum Streit. Dabei weiß nicht einmal ein Drittel der Deutschen, was hinter Begriffen wie „gesetzliche Erbfolge“, „Testament“ oder „Pflichtteil“ steckt. Entsprechend nimmt die Anzahl der Rechtsstreitigkeiten zu.

    Dateiname : Erben und Vererben 2011
    Dateigröße : 143,74 KBytes.
    Datum : 27.05.2011 15:58
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    Geldanlage: Wie Anleger der Inflation trotzen

    Seit Jahresanfang liegt die Teuerungsrate über der kritischen Marke von zwei Prozent. Experten rechnen 2011 mit einer Durchschnittsinflation von 2,4 Prozent – höher lag sie in den vergangenen 15 Jahren nur 2008 mit 2,6 Prozent. Als Reaktion auf den Preisauftrieb hat die Europäische Zentralbank (EZB) im April den Leitzins erstmals seit knapp zwei Jahren auf 1,25 Prozent angehoben. Weitere Zinserhöhungen stehen 2011 im Raum. Inflation treibt nicht nur die Preise, sie entwertet auch Geldvermögen. Bei drei Prozent Inflation bleibt von 1.000 Euro nach zehn Jahren nur ein Gegenwert von 744 Euro übrig. Welche Anlagestrategie wirkt dem entgegen?

    Dateiname : Geldanlage bei Inflation
    Dateigröße : 134,43 KBytes.
    Datum : 10.05.2011 08:12
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    Dateiname : Geldanlage: So haben sich die Zinsen entwickelt
    Dateigröße : 171,19 KBytes.
    Datum : 10.05.2011 08:11
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    Thema: Behandlungsfehler beim Arzt
     
    Früher war das, was der Arzt gesagt hat, in Stein gemeißelt. Das hat sich geändert: Zunehmend hört man von Behandlungsfehlern durch Ärzte. Nicht etwa weil es mehr Fälle als früher gibt, sondern weil die Patienten selbstbewusster geworden sind und die ärztliche Leistung hinterfragen.

    Dateiname : Behandlungsfehler
    Dateigröße : 106,98 KBytes.
    Datum : 11.04.2011 08:06
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    Thema: Bildungspaket für Hartz IV-Familien:
     
    Leistungen für bedürftige Familien: Rückwirkend ab Januar 2011 besteht ein „Rechtsanspruch auf Bildung und Mitmachen“. So formuliert es Arbeitsministerin Ursula von der Leyen. Zu den neuen Kinderleistungen gehören: Ein Zuschuss zum gemeinsamen Mittagessen in Hort, Kita oder Schulen (sofern in Schulen eine Mittagsverpflegung angeboten wird). Zudem: Pro Schuljahr 100 Euro für Schulmaterial und dazu – wenn nötig – die Übernahme von Fahrtkosten zur Schule.

    Dateiname : Bildungspaket für Hartz-IV-Familien
    Dateigröße : 98,59 KBytes.
    Datum : 04.04.2011 15:36
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    Festnetztelefonate: Gratis-Anrufe weltweit
     
    Telefonrechnung zu hoch? Kein Problem, denn findige Provider sägen eifrig mit speziellen Angeboten am Thron der großen Telekommunikationsanbieter. Durch einfache Tricks lässt sich beim Telefonieren und Faxen deutlich Geld sparen - von jedem Telefon-Anschluss aus. Welche Tricks sollte man kennen?

    Dateiname : Telefonieren 2011
    Dateigröße : 121,21 KBytes.
    Datum : 10.03.2011 08:45
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    Versicherungen für Kinder

    Die Gesundheit der Kinder genießt bei Eltern oberste Bedeutung – doch leider ist sie nicht garantiert. Aber zumindest finanziell kann man sich absichern.
    Dateiname : Versicherungen für Kinder
    Dateigröße : 77,44 KBytes.
    Datum : 21.03.2011 11:11
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    Unterhalt: Wann müssen Kinder für Eltern im Pflegeheim zahlen?
     
    Ein Platz im Pflegeheim ist teuer. Häufig müssen dann die Sozialämter einspringen. Sie versuchen jedoch, sich das Geld von den Kindern der Pflegebedürftigen zurückzuholen. Wer Bescheid weiß, kann sich gegen Rückforderungen des Sozialamts wehren.

    Dateiname : Elternunterhalt
    Dateigröße : 94,29 KBytes.
    Datum : 09.01.2011 14:57
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    Steuerendspurt 2010: Diese Maßnahmen zügeln das Finanzamt

    Bis Jahresende können Bundesbürger noch Ausgaben tätigen, um ihre Steuer- und Abgabenlast zu senken. Wer das Geld optimal einsetzt, kann deutlich mehr rausholen als den durchschnittlichen Erstattungsbetrag von gut 1.200 Euro. Welche Maßnahmen lohnen?  

    Dateiname : Steuervorteile für 2010 sichern
    Dateigröße : 104,95 KBytes.
    Datum : 17.12.2010 15:40
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    Kindergeld für erwerbstätige Volljährige
     
    Manchen Eltern von Volljährigen droht jetzt der Verlust des Kindergeldes für das ganze Jahr 2010 – insgesamt sind das immerhin mindestens 2.208 Euro. Dafür hat ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH, Az.: III R 34/09) vom 17. Juni 2010 gesorgt. Es gibt allerdings noch Möglichkeiten, das Kindergeld zu retten.

    Dateiname : Kindergeld
    Dateigröße : 78,66 KBytes.
    Datum : 10.11.2010 10:55
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    Erbrecht: Richtig Schenken und Vererben

    Die vielfältigen Änderungen im Erbrecht und bei der Erbschaftsteuer ermöglichen neue Gestaltungsstrategien beim Schenken, Vererben und beim Erben. Wer kann sich wie die veränderten Regeln zunutze machen?
    Pflichteilabschmelzung nutzen: Ist die Entziehung des Pflichtteils bei ungeliebten Familienmitgliedern rechtlich nicht möglich, bietet sich durch gezielte Schenkungen eine neue Option an. Seit 2010 findet in vielen Fällen eine Schenkung für die Berechnung des Pflichtteilergänzungsanspruchs jährlich immer weniger Berücksichtigung, je länger sie zeitlich zurückliegt.

    Dateiname : Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht 2010
    Dateigröße : 52,19 KBytes.
    Datum : 22.09.2010 13:22
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    Versicherungsschutz im Ehrenamt

    Das Ehrenamt spricht einen nicht frei von Haftung. Der Vorstand haftet persönlich und unbegrenzt, sprich: mit seinem gesamten Privatvermögen. Wer ehrenamtlich aktiv ist, sollte deshalb dem richtigen Versicherungsschutz oberste Priorität einräumen.

    Dateiname :  Versicherungsschutz im Ehrenamt
    Dateigröße : 84,86 KBytes.
    Datum : 10.09.2010 14:50
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    Ehescheidung: Tücken und Tricks beim Versorgungsausgleich

    Etwa jede dritte Ehe wird geschieden. Dann kommt es oft zum „Rosenkrieg“ – auch um Anwartschaften zur Altersvorsorge. Ab dem 1. September 2010 gilt auch für „Altfälle“ - also Scheidungsverfahren, die bis 31. August 2010 noch nicht entschieden wurden - fast durchweg das neue Recht zum Versorgungsausgleich. Worauf ist dabei zu achten?

    Dateiname : Versorgungsausgleich
    Dateigröße : 119,24 KBytes.
    Datum : 06.08.2010 17:21
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    Zahnzusatzversicherung: Police sichert hochwertige Versorgung

    Ein Besuch beim Zahnarzt, der keine Kosten nach sich zieht – das gibt es fast nicht. Für wen welche Zahnzusatzversicherungen sinnvoll sind, zeigt unser Beitrag zusammen mit einer Kostentabelle.

    Dateiname : Zahnzusatzversicherungen
    Dateigröße : 85,79 KBytes.
    Datum : 28.07.2010 16:30
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    Mobilfunk im Urlaub: Telefonieren ohne Rechnungsschock

    Ob mit Smartphone oder Handy, jeder hat es im Auslandsurlaub selbst in der Hand, ob das Telefonieren oder Surfen im Netz zur Kostenexplosion führt.

    Dateiname : Mobilfunk im Urlaub: Telefonieren ohne Rechnungsschock
    Dateigröße : 140,69 KBytes.
    Datum : 21.07.2010 16:59
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    Bankkundenrechte: Verbraucherkreditrichtlinie stärkt Bankkunden

    Bankkunden können mit „mehr Rechtssicherheit bei Darlehensverträgen“ rechnen, sagt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Die europäische Verbraucherkreditrichtlinie  wurde in deutsches Recht umgesetzt, zudem gelten dann neue Regeln beim Widerrufs- und Rückgaberecht. Aber: „Deutschland hat dabei bestimmte Spielräume für verbraucherfreundliche Regeln nicht genutzt, zudem ist das Gesetz handwerklich eine Zumutung für Laien und Juristen“, so der Rechtsanwalt Achim Tiffe, stellvertretender Leiter des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF). Zudem bemängelt Frank-Christian Pauli vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, dass das Gesetz „keine strafenden und wirklich abschreckenden Regelungen“ enthält, wenn es missachtet wird. Worauf können sich Verbraucher ab Juni einstellen?

    Dateiname : Neue Bankkundenrechte ab Juni 2010
    Dateigröße : 93,07 KBytes.
    Datum : 21.06.2010 08:40
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    Bei der Fußball WM wird scharf geschossen – mit HDTV

    Es könnte die brillanteste Fußball-WM aller Zeiten werden - zumindest am Fernsehbildschirm. Das Zauberwort dafür heißt HDTV (High Definition Television). HD-Bilder sind detailgenauer und schärfer als die der gängigen Systeme, was sich gerade bei großen Fernsehgeräten lohnt. Zudem liefert HDTV einen Ton in Raumklangqualität. Laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Goetzpartners können sich 64 Prozent der deutschen Zuschauer vorstellen, ihren Anbieter zu wechseln, um in den Genuss besserer Bilder zu gelangen. „HDTV wird sich als Massenformat durchsetzen", prophezeit auch Jeffry van Ede vom Branchenverband Bitkom.

    Dateiname : HDTV
    Dateigröße : 118,94 KBytes.
    Datum : 31.05.2010 12:32
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    Vorzeitig in Rente: Wer früher geht, hat später weniger

    Viele Arbeitnehmer sehnen das Ende ihres Arbeitslebens herbei. Sie möchten so früh wie möglich in den Ruhestand gehen. Manche werden aber – z. B. aus gesundheitlichen Gründen oder wegen Arbeitslosigkeit – mehr oder weniger in die vorzeitige Rente gezwungen. Dabei bringt eine frühzeitige Verrentung oft erhebliche finanzielle Nachteile.

    Dateiname : Vorzeitige Rente
    Dateigröße : 88,32 KBytes.
    Datum : 26.04.2010 07:12
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    Mietkauf: Finanzierungsmarathon mit Stolperfallen

    „Schuldenfrei ins Eigenheim“ oder „Eigenheimerwerb ohne Bankkredit“ – solche Werbeslogans klingen vor allem für junge Familien, Freiberufler und Arbeitnehmer mit geringem Einkommen verheißungsvoll. Der Mietkauf soll ihnen die Chance bieten, den Eigenheimtraum auch ohne Bankkredit und ohne Bonitätsprüfung zu verwirklichen. Banken winken bei solchen Immobilienkäufern gern ab, denn sie gelten als Risikokunden. Ist Mietkauf also eine sinnvolle Alternative?

    Dateiname : Mietkauf
    Dateigröße : 123,95 KBytes.
    Datum : 07.04.2010 08:35
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    Mobilfunkkosten: Prepaid ist für Kinder erste Wahl

    Hitzefrei, Buskarte vergessen, Fuß verstaucht: Es gibt viele Situationen, in denen Kinder und Jugendliche bei ihren Eltern anrufen müssen. Nur nutzen die Sprösslinge die Geräte in der Regel nicht nur, um mit der Familie zu sprechen, sondern vor allem um mit den Freunden Kontakt zu halten. Damit die Mobilfunknutzung Eltern und Kinder nicht in die Verschuldung führt, sollten die Tarife mit Bedacht ausgewählt werden.

    Dateiname : Prepaid-Handytarife
    Dateigröße : 369,54 KBytes.
    Datum : 18.03.2010 08:59
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    Dateiname : Mobilfunk für Minderjährige: Den richtigen Tarif wählen
    Dateigröße : 115,25 KBytes.
    Datum : 18.03.2010 08:58
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    Private Rente: Bequem, sicher – aber auch teuer

    Man muss kein Rechenkünstler sein: Wer sich nur auf die gesetzliche Rente verlässt, wird im Alter von schönen Fernreisen und üppigem Konsum allenfalls träumen können. Privat vorsorgen ist daher ein Muss. Ein Weg ist die klassische private Rentenversicherung.

    Dateiname : Rentenversicherung
    Dateigröße : 158,79 KBytes.
    Datum : 11.03.2010 08:29
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    Wertpapiersparen bei Direktbanken: Günstig, aber nicht automatisch preiswert

    Der jüngste Börsenrummel seit März 2009 lockte immer mehr Anleger. So investierten Sparer vergangenes Jahr nach Angaben des Fondsverbandes BVI über 13 Milliarden Euro in Aktienfonds und über fünf Milliarden Euro in Mischfonds. Gute Anlegerstimmung herrscht besonders bei jungen Investoren. Laut Deutschem Aktieninstitut nahm die Zahl der Aktionäre bis 40 Jahre zuletzt sechsstellig zu. Profiteure dieser Entwicklung sind neben Investment- und Börsengesellschaften vor allem die Banken, denn Fonds- und Aktienkäufe verursachen Gebühren. Zwar setzen viele Anleger inzwischen auf günstige Direktbanken, doch auch hier gibt es Preisunterschiede.

    Dateiname : Sparen beim Aktienkauf
    Dateigröße : 112,08 KBytes.
    Datum : 03.03.2010 09:33
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    Dateiname : Fonds- und Aktienkauf bei Direktbanken
    Dateigröße : 112,08 KBytes.
    Datum : 03.03.2010 09:33
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    Erbrecht 2010: Weniger Steuern, Schenkungen erleichtert

    Zum 1. Januar 2010 gab es beim Erbrecht sowie beim Erbschaftsteuerrecht wichtige Änderungen. Nahe Verwandte zahlen nun wieder weniger Erbschaftsteuer. Schenkungen lassen sich besser planen und gezielter übertragen.

     
    Dateiname : Erbrechts- und Erbschaftsteuerreform
    Dateigröße : 132,42 KBytes.
    Datum : 19.02.2010 20:49
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    Gesetzliche Krankenkassen und Zuzahlungen

    Da soll sich einer auskennen: Der Patient bezahlt in der Apotheke 20 Euro an Zuzahlungen beim Einlösen seines Medikamenten-Rezeptes. Ein anderer Kunde erhält bei gleicher Diagnose ein anderes Mittel und kommt kostenlos weg. Ob und wie viel man beim Medikamentenkauf bezahlen muss, ist Glückssache, so scheint es. Doch dahinter steckt System.

    Dateiname : Gesetzliche Krankenkasse: Durchblick bei Zuzahlungen, Sparmöglichkeiten nutzen
    Dateigröße : 88,26 KBytes.
    Datum : 08.02.2010 08:34
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    Rente 2010: Was ist vor Renteneintritt zu regeln?

    „Am 1. April 2010 geht’s in Rente, das ist ein Donnerstag, zwei Tage vorher werde ich 65.“ Norbert Odenberg gehört zur langsam größer werdenden Gruppe der älteren Arbeitnehmer, die bis 65 arbeiten – und dann die reguläre Altersrente beziehen. Diese gibt es bis Ende 2011 noch ab dem Monat nach dem 65. Geburtstag. Danach wird das Renteneintrittsalter stufenweise erhöht. Über 700.000 ältere Menschen werden 2010 in Altersrente gehen. Worauf sollten sie achten?

    Dateiname : 
    Dateigröße : 111,19 KBytes.
    Datum : 28.01.2010 08:37
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    Partnerbörsen: Auf mehrere Wegen zum Erfolg        

    Fast jeder hat Freunde oder Bekannte, die im Internet nach einer neuen Liebe gesurft haben - und jetzt glücklich verheiratet sind. Angeblich sind neun Millionen Deutsche im Internet auf Partnersuche. Worauf sollte man bei der Suche achten?


    Dateiname : Partnerbörsen
    Dateigröße : 102,84 KBytes.
    Datum : 13.01.2010 10:10
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    Midi- statt Minijob

    Ein Euro mehr Lohn bringen volle Sozialleistungen. Abgabenfreie Jobs bis zu 400 Euro pro Monat sind beliebt. Oft allerdings zu Unrecht. Denn mit einem 401-Euro-Job stehen Arbeitnehmer und Arbeitgeber häufig besser da. 


    Dateiname : Minijob
    Dateigröße : 929,68 KBytes.
    Datum : 05.01.2010 15:10
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    Konflikte lösen mit einer Mediation statt einem teuren Gerichtsprozess
     

    Während ein Gerichtsverfahren in der ersten Instanz oft bis zu sechs Monate dauert, kann eine Mediation kurzfristig angesetzt werden und in wenigen Sitzungen zum Erfolg führen.


    Dateiname : Mediation
    Dateigröße : 93,17 KBytes.
    Datum : 27.11.2009 17:53
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    Erbrechtsreform 2010

    Der Gesetzgeber hat dem alten Erbrecht endlich eine Frischzellenkur verpasst. Vermögende mit pflichtteilsberechtigten Verwandten sollten die am 1. Januar 2010 in Kraft tretenden neuen Regeln jetzt schon einkalkulieren. Bei richtiger Planung können Erblasser die Ansprüche ungeliebter Angehöriger deutlich minimieren.

    Dateiname : Erbrechtsreform 2010
    Dateigröße : 138,49 KBytes.
    Datum : 10.11.2009 16:57
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    Nicht in die Kostenfalle tappen

    Kurz die neuesten Börsendaten abgerufen, die E-Mails gecheckt und einen Song heruntergeladen: Die mobile Unterhaltung auf dem Handy kann teure Folgen haben. Je nach Tarif kostet ein Megabyte an Daten 24 Cent oder 20 Euro. Viele Datenflats gelten nur bis zu einem bestimmten Volumen und vor allem nur im Inland. Worauf es ankommt, finden Sie im beigefügten PDF-Dokument.

    Dateiname : Mobilfunktarife
    Dateigröße : 131,76 KBytes.
    Datum : 30.10.2009 16:37
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    Freiwillige Zahlungen in die Rentenversicherung

    Einmal 955 Euro freiwillig einzahlen – und Monat für Monat etwa 110 Euro Rente bekommen. Diese traumhafte Neuregelung bietet die gesetzliche Rentenversicherung jetzt einigen Müttern oder Vätern ab 65. Für wen gilt das, und wann lohnt sich das? Längst nicht jeder kann freiwillig Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen.
     

    Dateiname : Freiwillige Zahlungen in die Rentenversicherung
    Dateigröße : 112,78 KBytes.
    Datum : 27.10.2009 14:39
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    Patientenverfügung

    Eine selbstbestimmte medizinische Behandlung in allen Lebensphasen ist vielen Menschen ein dringendes Anliegen.  Die lange politische Debatte um das neue Patientenverfügungsgesetz, das seit 1. September in Kraft ist, hat viele dazu veranlasst, eine Verfügung zu formulieren. Worauf es dabei ankommt, steht im beigefügten PDF-Dokument, das Sie kostenlos herunterladen können

    Dateiname :  Patientenverfügung
    Dateigröße : 113,78 KBytes.
    Datum : 16.10.2009 15:41
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