Das Verbraucherthema - Informationsmaterial kostenlos zum Herunterladen
Hier finden Sie Rechenbeispiele, Tarifvergleiche, Urteile und weitere zusätzliche Informationen zu ausgewählten Artikeln, die wir auf der Service-Seite der Heilbronner Stimme/Hohenloher Zeitung/Kraichgau Stimme veröffentlicht haben.
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Kindergeld für Große: Ab 2012 großzügigere Regelungen
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Vermögenswirksame Leistungen: Von dreifacher Zulage profitieren
Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Geldgeschenke des Arbeitgebers zugunsten seiner Angestellten. Die Höhe der Zuwendung ist bei vielen Berufsgruppen im Tarifvertrag geregelt. Es können aber auch individuelle Regelungen im Arbeitsvertrag getroffen werden.
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Wohngebäudeversicherung: Risiken neu bewerten
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Bafög: Antrag lohnt sich häufiger, als viele denken
Mit bis zu 500.000 Studienanfängern rechnen die Hochschulen in diesem Jahr. Jeder Dritte von ihnen wird wohl Bafög erhalten. Der Antrag sollte spätestens am Monatsletzten beim Amt vorliegen.
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Grundsicherung im Alter: Wer bekommt sie und wieviel gibt es?
Zunehmend mehr Menschen sind im Alter auf die Grundsicherung angewiesen, die es ab 65 Jahren gibt. Da das Rentenniveau sinkt, werden es künftig noch mehr werden. Womit können Bezieher dieser Leistung rechnen?
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Alternative Heilmethoden
Eine Therapieeinheit beim Osteopathen, um den schmerzenden Ischias zu behandeln, kann als Privatpatient durchaus 80 Euro kosten. Auch beim Homöopathen fallen für die umfangreiche Erstanamnese 120 bis 220 Euro an. So mancher Patient würde eigentlich gerne auf Naturheilverfahren setzen, scheut aber die Kosten. Das muss nicht sein. Inzwischen gibt es viele Möglichkeiten, sich als gesetzlich Versicherter oder Privatpatient die Kosten erstatten zu lassen oder über eine Zusatzversicherung den Eigenanteil zu reduzieren.
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Finanzplanung für angehende Familien
Stellt sich bei jungen Paaren Nachwuchs ein, verändert sich das Leben. Von einer größeren Wohnung, über die Planung der Elternzeit bis hin zum neuen Tagesrhythmus ist vieles anders. Und zweifelsohne bedeutet der neue Erdenbürger auch eine finanzielle Belastung.
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Versicherung: Wenn sie den Schaden nicht zahlt
Wie sich eine Versicherung im Schadensfall verhält - ob sie einen guten Ruf genießt, was das Begleichen von Schäden angeht oder nicht - ist für die wenigsten Kunden ein Kriterium beim Abschluss einer Police. Tatsächlich hat man als Verbraucher auch kaum Chancen, die Regulierungspraxis der Unternehmen unter die Lupe zu nehmen. Dennoch sollte man das Thema bei Vertragsabschluss nicht außer Acht lassen.
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Erbrecht: Fallen beim Vererben vermeiden
Benachteiligte Hinterbliebene, unklare Testamente oder komplizierte Familienkonstellationen - bei jeder sechsten Erbschaft in Deutschland kommt es laut einer Studie der Postbank zum Streit. Dabei weiß nicht einmal ein Drittel der Deutschen, was hinter Begriffen wie „gesetzliche Erbfolge“, „Testament“ oder „Pflichtteil“ steckt. Entsprechend nimmt die Anzahl der Rechtsstreitigkeiten zu.
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Geldanlage: Wie Anleger der Inflation trotzen
Seit Jahresanfang liegt die Teuerungsrate über der kritischen Marke von zwei Prozent. Experten rechnen 2011 mit einer Durchschnittsinflation von 2,4 Prozent – höher lag sie in den vergangenen 15 Jahren nur 2008 mit 2,6 Prozent. Als Reaktion auf den Preisauftrieb hat die Europäische Zentralbank (EZB) im April den Leitzins erstmals seit knapp zwei Jahren auf 1,25 Prozent angehoben. Weitere Zinserhöhungen stehen 2011 im Raum. Inflation treibt nicht nur die Preise, sie entwertet auch Geldvermögen. Bei drei Prozent Inflation bleibt von 1.000 Euro nach zehn Jahren nur ein Gegenwert von 744 Euro übrig. Welche Anlagestrategie wirkt dem entgegen?
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Thema: Behandlungsfehler beim Arzt
Früher war das, was der Arzt gesagt hat, in Stein gemeißelt. Das hat sich geändert: Zunehmend hört man von Behandlungsfehlern durch Ärzte. Nicht etwa weil es mehr Fälle als früher gibt, sondern weil die Patienten selbstbewusster geworden sind und die ärztliche Leistung hinterfragen.
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Thema: Bildungspaket für Hartz IV-Familien:
Leistungen für bedürftige Familien: Rückwirkend ab Januar 2011 besteht ein „Rechtsanspruch auf Bildung und Mitmachen“. So formuliert es Arbeitsministerin Ursula von der Leyen. Zu den neuen Kinderleistungen gehören: Ein Zuschuss zum gemeinsamen Mittagessen in Hort, Kita oder Schulen (sofern in Schulen eine Mittagsverpflegung angeboten wird). Zudem: Pro Schuljahr 100 Euro für Schulmaterial und dazu – wenn nötig – die Übernahme von Fahrtkosten zur Schule.
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Festnetztelefonate: Gratis-Anrufe weltweit
Telefonrechnung zu hoch? Kein Problem, denn findige Provider sägen eifrig mit speziellen Angeboten am Thron der großen Telekommunikationsanbieter. Durch einfache Tricks lässt sich beim Telefonieren und Faxen deutlich Geld sparen - von jedem Telefon-Anschluss aus. Welche Tricks sollte man kennen?
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Versicherungen für Kinder
Die Gesundheit der Kinder genießt bei Eltern oberste Bedeutung – doch leider ist sie nicht garantiert. Aber zumindest finanziell kann man sich absichern.
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Unterhalt: Wann müssen Kinder für Eltern im Pflegeheim zahlen?
Ein Platz im Pflegeheim ist teuer. Häufig müssen dann die Sozialämter einspringen. Sie versuchen jedoch, sich das Geld von den Kindern der Pflegebedürftigen zurückzuholen. Wer Bescheid weiß, kann sich gegen Rückforderungen des Sozialamts wehren.
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Steuerendspurt 2010: Diese Maßnahmen zügeln das Finanzamt
Bis Jahresende können Bundesbürger noch Ausgaben tätigen, um ihre Steuer- und Abgabenlast zu senken. Wer das Geld optimal einsetzt, kann deutlich mehr rausholen als den durchschnittlichen Erstattungsbetrag von gut 1.200 Euro. Welche Maßnahmen lohnen?
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Kindergeld für erwerbstätige Volljährige
Manchen Eltern von Volljährigen droht jetzt der Verlust des Kindergeldes für das ganze Jahr 2010 – insgesamt sind das immerhin mindestens 2.208 Euro. Dafür hat ein Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH, Az.: III R 34/09) vom 17. Juni 2010 gesorgt. Es gibt allerdings noch Möglichkeiten, das Kindergeld zu retten.
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Erbrecht: Richtig Schenken und Vererben
Die vielfältigen Änderungen im Erbrecht und bei der Erbschaftsteuer ermöglichen neue Gestaltungsstrategien beim Schenken, Vererben und beim Erben. Wer kann sich wie die veränderten Regeln zunutze machen?
Pflichteilabschmelzung nutzen: Ist die Entziehung des Pflichtteils bei ungeliebten Familienmitgliedern rechtlich nicht möglich, bietet sich durch gezielte Schenkungen eine neue Option an. Seit 2010 findet in vielen Fällen eine Schenkung für die Berechnung des Pflichtteilergänzungsanspruchs jährlich immer weniger Berücksichtigung, je länger sie zeitlich zurückliegt.
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Versicherungsschutz im Ehrenamt
Das Ehrenamt spricht einen nicht frei von Haftung. Der Vorstand haftet persönlich und unbegrenzt, sprich: mit seinem gesamten Privatvermögen. Wer ehrenamtlich aktiv ist, sollte deshalb dem richtigen Versicherungsschutz oberste Priorität einräumen.
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Ehescheidung: Tücken und Tricks beim Versorgungsausgleich
Etwa jede dritte Ehe wird geschieden. Dann kommt es oft zum „Rosenkrieg“ – auch um Anwartschaften zur Altersvorsorge. Ab dem 1. September 2010 gilt auch für „Altfälle“ - also Scheidungsverfahren, die bis 31. August 2010 noch nicht entschieden wurden - fast durchweg das neue Recht zum Versorgungsausgleich. Worauf ist dabei zu achten?
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Zahnzusatzversicherung: Police sichert hochwertige Versorgung
Ein Besuch beim Zahnarzt, der keine Kosten nach sich zieht – das gibt es fast nicht. Für wen welche Zahnzusatzversicherungen sinnvoll sind, zeigt unser Beitrag zusammen mit einer Kostentabelle.
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Mobilfunk im Urlaub: Telefonieren ohne Rechnungsschock
Ob mit Smartphone oder Handy, jeder hat es im Auslandsurlaub selbst in der Hand, ob das Telefonieren oder Surfen im Netz zur Kostenexplosion führt.
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Bankkundenrechte: Verbraucherkreditrichtlinie stärkt Bankkunden
Bankkunden können mit „mehr Rechtssicherheit bei Darlehensverträgen“ rechnen, sagt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Die europäische Verbraucherkreditrichtlinie wurde in deutsches Recht umgesetzt, zudem gelten dann neue Regeln beim Widerrufs- und Rückgaberecht. Aber: „Deutschland hat dabei bestimmte Spielräume für verbraucherfreundliche Regeln nicht genutzt, zudem ist das Gesetz handwerklich eine Zumutung für Laien und Juristen“, so der Rechtsanwalt Achim Tiffe, stellvertretender Leiter des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF). Zudem bemängelt Frank-Christian Pauli vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, dass das Gesetz „keine strafenden und wirklich abschreckenden Regelungen“ enthält, wenn es missachtet wird. Worauf können sich Verbraucher ab Juni einstellen?
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Bei der Fußball WM wird scharf geschossen – mit HDTV
Es könnte die brillanteste Fußball-WM aller Zeiten werden - zumindest am Fernsehbildschirm. Das Zauberwort dafür heißt HDTV (High Definition Television). HD-Bilder sind detailgenauer und schärfer als die der gängigen Systeme, was sich gerade bei großen Fernsehgeräten lohnt. Zudem liefert HDTV einen Ton in Raumklangqualität. Laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Goetzpartners können sich 64 Prozent der deutschen Zuschauer vorstellen, ihren Anbieter zu wechseln, um in den Genuss besserer Bilder zu gelangen. „HDTV wird sich als Massenformat durchsetzen", prophezeit auch Jeffry van Ede vom Branchenverband Bitkom.
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Vorzeitig in Rente: Wer früher geht, hat später weniger
Viele Arbeitnehmer sehnen das Ende ihres Arbeitslebens herbei. Sie möchten so früh wie möglich in den Ruhestand gehen. Manche werden aber – z. B. aus gesundheitlichen Gründen oder wegen Arbeitslosigkeit – mehr oder weniger in die vorzeitige Rente gezwungen. Dabei bringt eine frühzeitige Verrentung oft erhebliche finanzielle Nachteile.
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Mietkauf: Finanzierungsmarathon mit Stolperfallen
„Schuldenfrei ins Eigenheim“ oder „Eigenheimerwerb ohne Bankkredit“ – solche Werbeslogans klingen vor allem für junge Familien, Freiberufler und Arbeitnehmer mit geringem Einkommen verheißungsvoll. Der Mietkauf soll ihnen die Chance bieten, den Eigenheimtraum auch ohne Bankkredit und ohne Bonitätsprüfung zu verwirklichen. Banken winken bei solchen Immobilienkäufern gern ab, denn sie gelten als Risikokunden. Ist Mietkauf also eine sinnvolle Alternative?
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Mobilfunkkosten: Prepaid ist für Kinder erste Wahl
Hitzefrei, Buskarte vergessen, Fuß verstaucht: Es gibt viele Situationen, in denen Kinder und Jugendliche bei ihren Eltern anrufen müssen. Nur nutzen die Sprösslinge die Geräte in der Regel nicht nur, um mit der Familie zu sprechen, sondern vor allem um mit den Freunden Kontakt zu halten. Damit die Mobilfunknutzung Eltern und Kinder nicht in die Verschuldung führt, sollten die Tarife mit Bedacht ausgewählt werden.
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Private Rente: Bequem, sicher – aber auch teuer
Man muss kein Rechenkünstler sein: Wer sich nur auf die gesetzliche Rente verlässt, wird im Alter von schönen Fernreisen und üppigem Konsum allenfalls träumen können. Privat vorsorgen ist daher ein Muss. Ein Weg ist die klassische private Rentenversicherung.
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Wertpapiersparen bei Direktbanken: Günstig, aber nicht automatisch preiswert
Der jüngste Börsenrummel seit März 2009 lockte immer mehr Anleger. So investierten Sparer vergangenes Jahr nach Angaben des Fondsverbandes BVI über 13 Milliarden Euro in Aktienfonds und über fünf Milliarden Euro in Mischfonds. Gute Anlegerstimmung herrscht besonders bei jungen Investoren. Laut Deutschem Aktieninstitut nahm die Zahl der Aktionäre bis 40 Jahre zuletzt sechsstellig zu. Profiteure dieser Entwicklung sind neben Investment- und Börsengesellschaften vor allem die Banken, denn Fonds- und Aktienkäufe verursachen Gebühren. Zwar setzen viele Anleger inzwischen auf günstige Direktbanken, doch auch hier gibt es Preisunterschiede.
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Erbrecht 2010: Weniger Steuern, Schenkungen erleichtert
Zum 1. Januar 2010 gab es beim Erbrecht sowie beim Erbschaftsteuerrecht wichtige Änderungen. Nahe Verwandte zahlen nun wieder weniger Erbschaftsteuer. Schenkungen lassen sich besser planen und gezielter übertragen.
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Gesetzliche Krankenkassen und Zuzahlungen
Da soll sich einer auskennen: Der Patient bezahlt in der Apotheke 20 Euro an Zuzahlungen beim Einlösen seines Medikamenten-Rezeptes. Ein anderer Kunde erhält bei gleicher Diagnose ein anderes Mittel und kommt kostenlos weg. Ob und wie viel man beim Medikamentenkauf bezahlen muss, ist Glückssache, so scheint es. Doch dahinter steckt System.
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Rente 2010: Was ist vor Renteneintritt zu regeln?
„Am 1. April 2010 geht’s in Rente, das ist ein Donnerstag, zwei Tage vorher werde ich 65.“ Norbert Odenberg gehört zur langsam größer werdenden Gruppe der älteren Arbeitnehmer, die bis 65 arbeiten – und dann die reguläre Altersrente beziehen. Diese gibt es bis Ende 2011 noch ab dem Monat nach dem 65. Geburtstag. Danach wird das Renteneintrittsalter stufenweise erhöht. Über 700.000 ältere Menschen werden 2010 in Altersrente gehen. Worauf sollten sie achten?
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Partnerbörsen: Auf mehrere Wegen zum Erfolg
Fast jeder hat Freunde oder Bekannte, die im Internet nach einer neuen Liebe gesurft haben - und jetzt glücklich verheiratet sind. Angeblich sind neun Millionen Deutsche im Internet auf Partnersuche. Worauf sollte man bei der Suche achten?
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Midi- statt Minijob
Ein Euro mehr Lohn bringen volle Sozialleistungen. Abgabenfreie Jobs bis zu 400 Euro pro Monat sind beliebt. Oft allerdings zu Unrecht. Denn mit einem 401-Euro-Job stehen Arbeitnehmer und Arbeitgeber häufig besser da.
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Konflikte lösen mit einer Mediation statt einem teuren Gerichtsprozess
Während ein Gerichtsverfahren in der ersten Instanz oft bis zu sechs Monate dauert, kann eine Mediation kurzfristig angesetzt werden und in wenigen Sitzungen zum Erfolg führen.
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Erbrechtsreform 2010
Der Gesetzgeber hat dem alten Erbrecht endlich eine Frischzellenkur verpasst. Vermögende mit pflichtteilsberechtigten Verwandten sollten die am 1. Januar 2010 in Kraft tretenden neuen Regeln jetzt schon einkalkulieren. Bei richtiger Planung können Erblasser die Ansprüche ungeliebter Angehöriger deutlich minimieren.
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Nicht in die Kostenfalle tappen
Kurz die neuesten Börsendaten abgerufen, die E-Mails gecheckt und einen Song heruntergeladen: Die mobile Unterhaltung auf dem Handy kann teure Folgen haben. Je nach Tarif kostet ein Megabyte an Daten 24 Cent oder 20 Euro. Viele Datenflats gelten nur bis zu einem bestimmten Volumen und vor allem nur im Inland. Worauf es ankommt, finden Sie im beigefügten PDF-Dokument.
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Freiwillige Zahlungen in die Rentenversicherung
Einmal 955 Euro freiwillig einzahlen – und Monat für Monat etwa 110 Euro Rente bekommen. Diese traumhafte Neuregelung bietet die gesetzliche Rentenversicherung jetzt einigen Müttern oder Vätern ab 65. Für wen gilt das, und wann lohnt sich das? Längst nicht jeder kann freiwillig Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen.
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Patientenverfügung
Eine selbstbestimmte medizinische Behandlung in allen Lebensphasen ist vielen Menschen ein dringendes Anliegen. Die lange politische Debatte um das neue Patientenverfügungsgesetz, das seit 1. September in Kraft ist, hat viele dazu veranlasst, eine Verfügung zu formulieren. Worauf es dabei ankommt, steht im beigefügten PDF-Dokument, das Sie kostenlos herunterladen können
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Wirtschaftsticker Deutschland & Welt
Athen (dpa)18:12 Uhr
Griechischen Banken wird mit 18 Milliarden Euro geholfen
Köln (dpa)17:58 Uhr
Schwache T-Aktie enttäuscht Telekom-Aktionäre
Schönefeld (dpa)17:14 Uhr
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Polizei zerschlägt mutmaßlichen Drogenhändlerring
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