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    "Vorleser"-Autor Schlink will seinen Anteil






    "Vorleser"-Autor Schlink will seinen Anteil
    Als Kinofilm spielte "Der Vorleser" mit Kate Winslet und David Kross Millionen ein. Bernhard Schlink, der Autor der Romanvorlage, klagt jetzt seinen Anteil ein. Senator
    Bernhard Schlinks Roman "Der Vorleser" von 1995 bildete die Vorlage für den erfolgreichen gleichnamigen Kinofilm von 2008. Der brachte Hauptdarstellerin Kate Winslet einen Oscar und den Produzenten Harvey und Bob Weinstein bei Einspielergebnissen von weltweit 108 Millionen Dollar wohl einen dicken Scheck ein. Nur der Autor konnte anscheinend noch nicht vom Erfolg profitieren - oder zumindest nicht in dem Maße, wie es vorher vertraglich vereinbart war. Wie "The Hollywood Reporter" berichtet, reichte Schlink Klage gegen die Produktionsfirma TWC ein. Dem Vertrag gemäß stehe ihm eine Erfolgsbeteiligung von 2,5 bis fünf Prozent zu, bisher habe er aber nur eine Gewinnabrechnung erhalten, in der die Zahlen stark verfälscht, die Kosten übertrieben und die Einnahmen zu niedrig gewesen seien. Mindestens eine Million Dollar wolle der Autor den Berichten zufolge noch haben.

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