Kino
| |||
In "Berlin - Stettin" verarbeitet Volker Koepp seine filmische und persönliche Vergangenheit. Salzgeber
Wie oft Volker Koepp zwischen Berlin und Stettin hin und herpendelte, kann er kaum noch rekonstruieren: Unzählige Drehtage verbrachte der Dokumentarfilmer zwischen den 120 Kilometer voneinander entfernt liegenden Städten. Doch auch sein Lebenslauf ist untrennbar mit ihnen verbunden - 1944 wurde Koepp im heute polnischen Szczecin geboren, verbrachte seine Kindheit nach der Vertreibung allerdings in Ost-Berlin. Auf der Suche nach alten Bekannten, verdrängten Erinnerungen und neuen Geschichten bereist der Regisseur noch einmal die Route "Berlin - Stettin" und drehte dabei seinen wohl bisher persönlichsten Film. Davon können sich die Kinozuschauer ab 28. Januar überzeugen. weiterführende Links: |
|||
| 0,00 Punkte gesamt | |
Kino-Ticker: Alle Meldungen
- Eine Geschichte, zwei Perspektiven
- Davis und Spencer: Zurück in die Zukunft
- "Vorleser"-Autor Schlink will seinen Anteil
- Macht Katy Perry bald den Bieber?
- Ein Home Run für Justin?
- Ridley Scott wagt sich an Cormac McCarthy
- Bye bye, Blake ...
- Heiße Anwärter auf den Oscar?
- "Es wird kein Monty-Python-Film ..."
- Kate Winslet dreht mit Charlie Kaufman
- Steven Soderbergh hat Geldsorgen
- Dreh zu "Die Nonne" gestartet
- Aidsdrama mit Julia Roberts
- "Goldene Himbeere" verspätet sich
- Kultureller Generationenkonflikt
- Szenen einer Künstler-Ehe
- Kristen Wiig ist heiß begehrt
- Nanni Moretti Jury-Präsident in Cannes
- "Pina" auf der Oscar-Shortlist
- "The Artist" ist zu stumm
- Kermit und Miss Piggy erobern Berlin
- "Snow Piercer": Überlebenskampf im ewigen Winter
- Schonungslose Selbstbeobachtung
- Stiller Erfolg: Drei Globes für "The Artist"
- Machen Schwarzenegger und Stallone gemeinsame Sache?
Archivsuche
- Hauptnavigation Freizeit
- Themen Anzeigen
- Links
- Service
Copyright©2012 stimme.de



