Kino


    Einmal Kindheit und zurück






    Einmal Kindheit und zurück
    In "Berlin - Stettin" verarbeitet Volker Koepp seine filmische und persönliche Vergangenheit. Salzgeber
    Wie oft Volker Koepp zwischen Berlin und Stettin hin und herpendelte, kann er kaum noch rekonstruieren: Unzählige Drehtage verbrachte der Dokumentarfilmer zwischen den 120 Kilometer voneinander entfernt liegenden Städten. Doch auch sein Lebenslauf ist untrennbar mit ihnen verbunden - 1944 wurde Koepp im heute polnischen Szczecin geboren, verbrachte seine Kindheit nach der Vertreibung allerdings in Ost-Berlin. Auf der Suche nach alten Bekannten, verdrängten Erinnerungen und neuen Geschichten bereist der Regisseur noch einmal die Route "Berlin - Stettin" und drehte dabei seinen wohl bisher persönlichsten Film. Davon können sich die Kinozuschauer ab 28. Januar überzeugen.

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    Einmal Kindheit und zurück
    In den Landschaften zwischen Berlin und Stettin drehte Volker Koepp zahlreiche Filme. Salzgeber
    Einmal Kindheit und zurück
    Wie mit seiner Heimat Berlin fühlt sich Volker Koepp auch mit seiner Geburtsstadt Stettin verbunden. Salzgeber

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