30.12.2009
15.12.2009
04.12.2009
30.11.2009
28.11.2009
24.11.2009
19.11.2009
13.11.2009
13.11.2009
11.11.2009
11.11.2009
10.11.2009
10.11.2009
09.11.2009
06.11.2009
06.11.2009
05.11.2009
05.11.2009
03.11.2009
02.11.2009
Gesundheitsämter
Stadt Heilbronn
Bahnhofstraße 2, 74072 Heilbronn
Tel. 07131 56-3540
Landkreis Heilbronn
Uhlandstraße 12, 74072 Heilbronn
Tel. 07131 994-0
Künzelsau
Schulstraße 12, 74653 Künzelsau
Tel. 07940 18-580
Mosbach
Neckarelzer Str. 7, 74821 Mosbach
Tel. 06261 84-2446
Ludwigsburg
Hindenburgstr. 20/1, 71638 Ludwigsburg
Tel. 07141 144-1300
Karlsruhe
Beiertheimer Allee 2, 76137 Karlsruhe
Tel. 0721 936-5943
Bahnhofstraße 2, 74072 Heilbronn
Tel. 07131 56-3540
Landkreis Heilbronn
Uhlandstraße 12, 74072 Heilbronn
Tel. 07131 994-0
Künzelsau
Schulstraße 12, 74653 Künzelsau
Tel. 07940 18-580
Mosbach
Neckarelzer Str. 7, 74821 Mosbach
Tel. 06261 84-2446
Ludwigsburg
Hindenburgstr. 20/1, 71638 Ludwigsburg
Tel. 07141 144-1300
Karlsruhe
Beiertheimer Allee 2, 76137 Karlsruhe
Tel. 0721 936-5943
Wichtiges in Kürze
Wie lange dauert es, bis Symptome auftreten?
Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Erkrankung ("Inkubationszeit") ist von der Art des Influenza-Virus abhängig. Bei den Erregern der saisonalen Influenza beträgt diese ein bis vier Tage, bei den Erregern der aviären Influenza ("Vogelgrippe) hingegen zwei bis fünf Tage. Die Ansteckungsfähigkeit kann bei der saisonalen Influenza bereits kurz (weniger als 24 Stunden) vor Auftreten der klinischen Symptomatik beginnen und besteht danach gewöhnlich für drei bis fünf Tage.
Wie steckt man sich an?
Es ist davon auszugehen, dass das neue Influenzavirus H1N1 so übertragen wird wie eine übliche Influenza: überwiegend durch Tröpfchen, die zum Beispiel beim Sprechen, insbesondere aber beim Husten oder Niesen entstehen und über eine geringe Distanz auf die Schleimhäute von Kontaktpersonen gelangen können. Vermutlich kann die Übertragung auch über Oberflächen erfolgen, die mit virushaltigen Sekreten verunreinigt sind, wenn sie angefasst werden. Dabei gelangen die Viren über die Hand in Mund, Nase oder Augen.
Was sollte der Einzelne tun?
Die Bewältigung einer Influenzapandemie benötigt die Unterstützung der gesamten Gesellschaft. Bürger sollten sich regelmäßig über die Situation und über Schutzmöglichkeiten informieren. Zu persönlichen Schutzmaßnahmen informiert www.wir-gegen-viren.de. Von einer privaten Bevorratung mit antiviralen Medikamenten wird abgeraten.
Wie gefährlich ist die Neue Grippe?
Häufig verläuft die Krankheit relativ mild, aber es gab in den besonders betroffenen Ländern auch schon schwere Verläufe und Todesfälle. Bei der jährlichen Grippewelle kennt man aber die zirkulierenden Viren gut, die Viren verändern sich stetig in geringem Maße, der Impfstoff wird jährlich angepasst, und es gibt in der Bevölkerung einen gewissen Immunschutz. Bei der Neuen Grippe handelt es sich dagegen um ein neues Influenzavirus, gegen das kein oder kaum ein Immunschutz in der Bevölkerung existiert.
Was ist eine Pandemie?
Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite Epidemie. Eine Influenzapandemie wird durch ein neuartiges Influenzavirus verursacht, das in der Lage ist, schwere Erkrankungen hervorzurufen und sich gut von Mensch zu Mensch zu verbreiten. Da dieser neue Erreger zuvor nicht oder sehr lange nicht in der menschlichen Bevölkerung vorgekommen ist, ist das Immunsystem nicht vorbereitet und daher auch nicht geschützt. Die Influenza-Pandemien des vergangenen Jahrhunderts gingen mit Erkrankungs- und Sterberaten einher, die übliche, auch schwere, Influenzawellen übertrafen.
Weitere Fragen und Antworten auf der Seite des Robert-Koch-Instituts
Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Erkrankung ("Inkubationszeit") ist von der Art des Influenza-Virus abhängig. Bei den Erregern der saisonalen Influenza beträgt diese ein bis vier Tage, bei den Erregern der aviären Influenza ("Vogelgrippe) hingegen zwei bis fünf Tage. Die Ansteckungsfähigkeit kann bei der saisonalen Influenza bereits kurz (weniger als 24 Stunden) vor Auftreten der klinischen Symptomatik beginnen und besteht danach gewöhnlich für drei bis fünf Tage.
Wie steckt man sich an?
Es ist davon auszugehen, dass das neue Influenzavirus H1N1 so übertragen wird wie eine übliche Influenza: überwiegend durch Tröpfchen, die zum Beispiel beim Sprechen, insbesondere aber beim Husten oder Niesen entstehen und über eine geringe Distanz auf die Schleimhäute von Kontaktpersonen gelangen können. Vermutlich kann die Übertragung auch über Oberflächen erfolgen, die mit virushaltigen Sekreten verunreinigt sind, wenn sie angefasst werden. Dabei gelangen die Viren über die Hand in Mund, Nase oder Augen.
Was sollte der Einzelne tun?
Die Bewältigung einer Influenzapandemie benötigt die Unterstützung der gesamten Gesellschaft. Bürger sollten sich regelmäßig über die Situation und über Schutzmöglichkeiten informieren. Zu persönlichen Schutzmaßnahmen informiert www.wir-gegen-viren.de. Von einer privaten Bevorratung mit antiviralen Medikamenten wird abgeraten.
Wie gefährlich ist die Neue Grippe?
Häufig verläuft die Krankheit relativ mild, aber es gab in den besonders betroffenen Ländern auch schon schwere Verläufe und Todesfälle. Bei der jährlichen Grippewelle kennt man aber die zirkulierenden Viren gut, die Viren verändern sich stetig in geringem Maße, der Impfstoff wird jährlich angepasst, und es gibt in der Bevölkerung einen gewissen Immunschutz. Bei der Neuen Grippe handelt es sich dagegen um ein neues Influenzavirus, gegen das kein oder kaum ein Immunschutz in der Bevölkerung existiert.
Was ist eine Pandemie?
Eine Pandemie bezeichnet eine weltweite Epidemie. Eine Influenzapandemie wird durch ein neuartiges Influenzavirus verursacht, das in der Lage ist, schwere Erkrankungen hervorzurufen und sich gut von Mensch zu Mensch zu verbreiten. Da dieser neue Erreger zuvor nicht oder sehr lange nicht in der menschlichen Bevölkerung vorgekommen ist, ist das Immunsystem nicht vorbereitet und daher auch nicht geschützt. Die Influenza-Pandemien des vergangenen Jahrhunderts gingen mit Erkrankungs- und Sterberaten einher, die übliche, auch schwere, Influenzawellen übertrafen.
Weitere Fragen und Antworten auf der Seite des Robert-Koch-Instituts
Copyright©2010 stimme.de


















