Würth von Fälschungsskandal betroffen?

    Ein falscher Max Ernst im Museum Würth in Künzelsau? „Generell kann ich dazu momentan nichts sagen“, blockt die Pressesprecherin der Würth Gruppe, Sarah Rummel, jede Nachfrage unserer Zeitung ab. „Wir haben das zur Kenntnis genommen, beteiligen uns aber nicht an Spekulationen um welches Bild es sich handel oder woher es kommt.“ Wie berichtet, erschüttert ein Fälschungsskandal den Kunsthandel und schauen sich derzeit die Leiter deutscher Museen die Herkunftsaufkleber auf den Rückseiten ihrer Bilder genauer an. Der mutmaßlich gefälschte Max Ernst soll bei Christie’s in London ersteigert worden sein, wie aus dem renommierten Kölner Auktionshaus Lempertz zu hören war.
    08.09.2010