Aramäer in der Region nicht betroffen

    Der Syrisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland mit Sitz in Warburg bei Paderborn droht wie berichtet ein Insolvenzverfahren. Soweit bekannt hat man sich mit dem Kauf eines Klosters übernommen. Die Syrisch-Orthodoxen Kirchengemeinden in der Region Heilbronn seien davon aber nicht betroffen, erklärt ein Sprecher auf Anfrage. "Die einzelnen Gemeinden verwalten sich jeweils selbst und finanzieren sich hauptsächlich über Mitgliedsbeiträge", erklärt Fikri Melke aus Heilbronn. Ähnlich äußerten sich auf Stimme-Anfrage Vertreter der Kirchardter Gemeinde. Im Unterland leben über 2000 syrisch-orthodoxe Christen.
    17.03.2010