250 Teilnehmer bei DLRG-Meisterschaften

    Noch ist die Wasserfläche spiegelglatt, und in der Halle ist es fast mäuschenstill. Die Kampfrichter gruppieren sich um den Eppinger Organisator Jürgen Schneider und nehmen letzte Instruktionen für die Bezirksmeisterschaften der DLRG entgegen. Dann stürmen kurz vor 14 Uhr die ersten Jugendlichen die Schwimmhalle, werfen Bademäntel und Handtücher über die Liegestühle und schauen sich um. Die meisten Teilnehmer sehen in den Meisterschaften eine "Mischung aus Spaß und sportlichem Ehrgeiz". So fasst es Jochen Schwenda aus Eppingen zusammen. "Es ist der Spaß, sich mit anderen zu messen, der mich zum Wettkampf treibt", macht Lukas Keppler klar, der ebenfalls aus der Eppinger Mannschaft stammt. Der einzige Haken beim Mannschaftswettkampf ist: "Wenn man selbst einen Patzer macht, zieht man halt gleich das ganze Team mit runter, und die sind dann nicht gerade begeistert", erzählt Julian Müller von den Schattenseiten.
    07.03.2010