Freibadverbot für Shisha-Raucher

Von unserer Redaktion

Untergruppenbach 

Das Rauchen einer Shisha, viel Uneinsichtigkeit und eine mangelnde gute Kinderstube brachten vier jungen Männern am Mittwochabend Anzeigen ein.

Symbolbild: dpa

Das Quartett saß mit einer 15-köpfigen Gruppe von Landsleuten im Untergruppenbacher Freibad und rauchte eine Shisha-Wasserpfeife, was dort aufgrund der benötigten Kohlestücke verboten ist. Da die Appelle des Freibadpersonals, die Pfeife auszumachen, nicht beachtet wurden, schritt die hinzugerufene Polizei ein.

Aufgrund der Meldung, dass die Gruppe sich zum Teil aggressiv verhalte, waren sechs Streifen angerückt. Während sich der Großteil der jungen Männer dann einsichtig verhielt, fanden die genannten vier die Anwesenheit der Beamten offensichtlich unnötig und machten ihrem Unmut Luft. Am Ende erhielten sie einen Platzverweis und Freibadverbot, einer wird angezeigt wegen Beleidigung von Polizeibeamten.