Energiewende auf Knopfdruck gibt es nicht
Krautheim - Bald ist es ein Jahr her, dass ein Tsunami auf ein "fahrlässig zusammengezimmertes Atomkraftwerk" schlug und in Deutschland die Energiewende einleitete: "ohne große Vorbereitung, ohne sich mit Europa abzustimmen". So nimmt Landtagsabgeordneter Arnulf von Eyb beim Jahresempfang des CDU-Kreisverbands das Thema des Abends ins Visier.
Kommentare
19 Kommentare-
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auch-von-hier
am 25.02.2012 00:17 Uhr
Ewiggestrige, ohne Moral
Ewiggestrige unter sich.
Garniert mit den üblichen Lügen.
"Bei uns wäre das niemals passiert"? Wieso so selbstsicher? Schon 1977 ging GKN 1 fast in die Luft, nur Minuten fehlten, und wir wurden immer darüber belogen. Ursache: mehrere Fehlkonstruktionen plus grobe Bedienungsfehler. Hauptursache: Totale Verantwortungslosigkeit von Betreibern und Politik. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wie man am fortbestehenden Risikobetrieb von GKN 2, an der permanenten Krebsauslösung durch den AKW-Betrieb und am immer größer werdenden Atommüllberg ohne Aussicht auf Lösung sieht. Und daran, dass noch nicht einmal ein halbes Promille der vermutlichen Sachschäden eines Super-GAU durch eine Haftpflichtversicherung abgedeckt sind. Hauptsache, die Konzerne und die Freunde der Politiker haben ihren Profit! Die Lasten tragen die Bürger und deren Enkel.
Und für die Schlafmützen, die meinen, die Energiewende ginge zu schnell: Das Konzept Energiewende wurde 1979 entwickelt. Und dann von eigennützigen Politikern und Firmen über 20 Jahre lang aktiv behindert (heute immer noch, aber nicht mehr so erfolgreich). Und jetzt diktieren Klimawandel und Ressourcenkriege das Tempo, wenn überhaupt noch etwas zu retten ist. -
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Realo
am 26.02.2012 14:45 Uhr
Selten so gelacht !!!!!!
Soviel Sch... in einem Kommentar habe ich selten gelesen.
Wenn man von einem Thema absolut keine Ahnung hat, sollte man einfach einmal tief durchatmen und sich in ein Thema einarbeiten. Es reicht nicht aus, die Broschüren von Greenpeace als von Gott gegebene Wahrheit anzuerkennen. Wie schon ein großer mittlerweile verstorbener Verleger sagte: "Schüre Angst und verdiene Geld" -
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Guen
am 25.02.2012 10:09 Uhr
Nicht vergessen,
dass die Teflonkanzlerin, nachdem sie die PD los war, sofort wieder das Spiel der Atommonopolisten spielte und den Umstieg bei der Energiegewinnung erneut verzögerte.
Nach Fukushima wurde jedoch das Thema eine Gefahr CDU und CSU durch Simmenverluste deutlich einfahren zu lassen. Das plötzlich die Kanzlerin und der bayrische Umweltminister aufwachten und nun einen schnelleren Ausstieg aus Vernunftgründen wollten, daran kann ich bis heute nicht glauben.
Dazu fehlt menschlich emotionales Verhalten dieser Wendehälse und sie kalkulieren in der Politik eiskalt überwiegend nur nach Vorteilen bei Wählerstimmen.
Mir gefällt es jedoch, dass damit der Beschluss des Ausstieges siegte und absehbar wird die latente, nicht berechenbare Gefahr durch Kernenergie abzuwenden.
Die grossen AKW-Befürworter möchte ich nicht hören bei einem GAU in Deutschland. Diesen können diese trotz aller Sicherheitsgläubigkeit nicht ausschliessen. Ebenso wissen sie auch nicht, was die folgenden Generationen mit dem hinterlassenen Müll anfangen sollen und welche Risiken daraus dauerhaft entstehen.
Die AKW-Anhänger sollten auch verstehen, dass die Strommonopolisten die Angst vor einem Zusammenbruch der Energieversorgung für sich nutzen und schüren müssen, denn sie verlieren in absehbarer Zeit ihre bisherigen Gelddruckmaschinen und haben bereits deutliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssen.
Der nächste sinnvolle Schritt wäre die Monopolisten so in den Griff zu bekommen, dass sie für alle Bürger und nicht nur für ihren, den Geldbeutel ihrer Manager und ihrer Aktionäre Strom erzeugen müssen. -
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Guen
am 25.02.2012 21:04 Uhr
Leser73,
nur wegen des fehlenden S bei PD, antworte ich Ihnen. Denn solch primitives Verhalten, das Sie mit Ihren Kommentar beweisen, ist eigentlich keiner Reaktion wert.
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waldlaeufer
am 25.02.2012 21:12 Uhr
Ich bin gegen Zensur und für Meinungsfreiheit
aber beleidigende Leserbriefe gehören nicht in dieses Forum! Der Schreiber disqualifiziert sich notfalls selbst - falls keiner von der HSt eingreift.
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rudflodur
(61) am 25.02.2012 11:54 Uhr
Pawlow'sche Reflexe
Es ist einfach erschreckend, wie hier die Pawlow'schen Reflexe auf das Wort "Atom" greifen, und wie die alten grünen Kampfworte ausgeworfen werden. Kein Wort davon, dass die Kernenergie es uns (und gerade in Baden-Württemberg) über 30 Jahre eine sichere und vor allem wirtschaftliche Energieversorgung ermöglicht hat.
Und - ich kann die dummen Sprüche von den "geldgierigen Managern der Energiemonopolisten" nicht mehr hören - die Profiteure sitzen doch ganz woanders und kassieren munter die Subventionen für die völlig überteuerte und unstetigen, nicht bedarfsorientierten "erneuerbaren" Energien ab.
Die "Energiewende" ist doch längst gescheitert - aber wir müssen dieses Sozialexperiment noch viele Jahre lang teuer subventionieren. -
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henschel
am 25.02.2012 14:18 Uhr
An erneuerbare Energie ist kein vorbeikommen mehr!
Mittel- und Langfristig sind die enormen und weltweite Bedürfnisse an Energie nicht nachzukommen. Öl,Gas und Kohle sowie Uran sind nun man nicht unendlich!
Durch das jahrzenhntelange Verhätscheln der Atomindustrie sind schon längst überfällige Weiterentwicklungen sträflichst vernachlassigt wurden!
Die aktuellen Diskussionen und politischen Entscheidungen belegen doch einmal mehr, wie hier die Atomlobby krampfhaft versucht die noch bestehende Monopole zu verteidigen.
Von der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit mal ganz abgesehen! -
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henschel
am 25.02.2012 17:18 Uhr
@Leser 73 Soll man Sie eigentlich noch Ernst nehmen?!
Ihrerseits nur noch Beleidigungen und nun auch noch die Fäkalien-Sprache!
Gehts eigentlich noch.
Ach ja Sie sind ein Vertreter der Immer-Spaß-Haben-Fraktion! -
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Jo65
am 25.02.2012 18:30 Uhr
Aha!
Zitat von henschelVon der Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit mal ganz abgesehen!
Das fasse ich mal als Witz auf.
Umweltverträglichkeit, indem man die Gegend flächendeckend mit Lärm- und Schlagschattenproduzenten zupflastert, zusätzlich Wind abbremst (ja, Energie gibt es nicht umsonst)?
Umweltverträglichkeit, indem man riesige Flächen von der Sonne abschirmt und die Erwärmung des Erdreichs und das Pflanzenwachstum verhindert?
Alles böse Eingriffe in das Ökosystem, das bei massivem Ausbau noch unvorhersagbare Folgen haben wird. -
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henschel
am 25.02.2012 19:28 Uhr
So gesehen muss ich Ihnen Recht geben
Dann müsste aber der Planet Erde schnellstens zum Mond umfunktioniert werden, da jedes Lebewesen irgendwie Auswirkungen auf die Umwelt hat.
Denke sollten wir Beide nochmals überdenken. -:)) -
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deagle
(42) am 25.02.2012 18:44 Uhr
cool bleiben Joe65
ich hätte unsrem henschel ja geraten esin der Politik zu versuchen (dort werden Daten und Fakten zur Energiewende dringend benötigt)
Allerdings ging der Schuss schon mal nach hinten los... keine wollt auf ihn hören^^ -
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henschel
am 25.02.2012 19:26 Uhr
Daten + Fakten bei der aktiven Politik wohl auch ein schlechter Witz!
Im Moment geht es eher um Ideologien, Lobbyismus, Volksverdummung sowie Prostition gegenüber der Wählerschaft und dergleichen mehr!
Denke das dies nicht so erstrebenswert ist! -
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deagle
(42) am 25.02.2012 21:57 Uhr
wie im Moment
ging es schon jemals um etwas anderes?
Der deutsche schreit nach sozialer Gerechtigkeit!
und meint damit Hauptsache mir gehts gut scheiss auf die anderen!
aber nun btt...
Energiewende bedeutet...
Panikartig und schnellstmöglich alle AKW abschalten, diese bringen uns früher oder später nur den Ulrta-Gau (musste auch lachen über die Grüne Steigerung zu Super)
Ach ja fragt mal die Bewohner von Walheim, is ja nun nimmer so wie früher, die alte Dreckschleuder läuft nun wieder 24/7, genau wie der Öl-Trecker in Marbach...
Das ist die Energiewende in Deutschland 2012! -
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Futur
am 26.02.2012 09:50 Uhr
Ideologen contra Ingenieure
Nicht Jedermann kann mit "statischer oder dynamischer Stabilität" von Energiesystemen etwas anfangen. Aber wenn Fachleute, die auf diese Probleme hinweisen, in die gestrige Ecke gestellt werden, könnte das fatale Folgen haben. Je mehr der sporadischen Wind-und Solaranlagen angeschlossen sind, um so höher sind die Anforderungen an den zu regelnden Ausgleich zwischen Bedarf und Einspeisung. Ingenieure haben Deutschland zum Reichtum verholfen, heute hat die Juchtenkäferfraktion das Sagen. Da kann man sich schon Sorgen machen.
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henschel
am 26.02.2012 14:35 Uhr
@Leser 73 UUUUUUPPPPPPS
Das hätte ich jetzt von Ihnen nicht erwartet!
Endlich mal ein Sachargument, wenn ich hier auch anderer Meinung bin.
Also geht doch. Nur Mut Übung macht den Meister! -
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waldlaeufer
am 26.02.2012 14:39 Uhr
Biologie contra Physik?
Vereinigt doch beides
!
Heutzutage sehen sich die Ingenieure auch jahrtausende bewährte Techniken aus der Biologie an.
Z.B macht die Pflanze in ihren grünen Blättern mit der Photosynthese nichts anderes als Sonnenenergie chemisch zu speichern.
Machen wir es doch auch.
Etwas ähnliches wie in der Atomtechnik gibt es in der Biologie wohl aus überlebentechnischen Gründen nirgends.
Lernen wir doch einfach von der Biotechnologie.
So können wir eher im Einklang mit der Natur überleben ohne unsere Grundlagen zu zerstören. -
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waldlaeufer
am 26.02.2012 18:04 Uhr
Warum machen wir das nicht mit dem Speichern, sondern transportieren die Energie über teils hunderte...
Gerade das sollte unser Ziel sein, das wir leider noch nicht erreicht haben. Eine Möglichkeit sind Blockheizkraftwerke, wo Strom und Wärme gleichzeitig erzeugt werden, kombiniert mit Solar-, Windkraft-, Wasserkraft-, Bioenergieanlagen in der näheren Umgebung, um von den 4 Deutschland beherrschenden Grosskonzernen unabhängig zu werden. Dann können wir uns auch den nicht finanzierbaren Ausbau der Stromtrassen quer durch Europa sparen (wenigstens da, wo es nicht dringend notwendig ist).
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auch-von-hier
am 26.02.2012 19:41 Uhr
Lernen
Ingenieure sind nicht per se schlauer, besser oder näher an der Wahrheit dran. An jeder von Menschen gemachten Katastrophe der letzten 100 Jahre waren Ingenieure maßgeblich mitbeteiligt. Also geht es nicht um einen scheuklappenartigen Blick auf Einzelaspekte, sondern in das Einordnen in Zusammenhänge und um das Übernehmen von Verantwortung für das eigene Tun. Die Verantwortung für sein Handeln muss der Ingenieur genau wie der Manager selbst übernehmen.
Ein Ingenieur, der sich genau damit befasst, Zusammenhänge und Wechselwirkungen zu betrachten und nach Verantwortung zu fragen, ist Hans Heydemann aus Stuttgart. Er hat zum GKN-Unfall von 1977 recherchiert und hat auch eigene Berechnungen dazu angestellt. Zum Glück, denn sonst hätten wir zu diesem Ereignis weiterhin nur die Lügen und Vertuschungen der Betreiber sowie so verräterisch inhaltslose Kommentare wie z.B. von "realo" ganz oben.
Ingenieur Hans Heydemann wird seinen Vortrag zum Störfall von 1977, den er auch in Heilbronn schon gehalten hat, demnächst in Böblingen referieren, ich zitiere seine Einladung:
"7.3.2012 Böblingen:
Der vertuschte Anfahrstörfall 1977 in Neckarwestheim
Lichtbildvortrag Dipl.-Ing. H. Heydemann um 19.00 Uhr im Arbeiterzentrum der Kathol. Betriebsseelsorge in Böblingen
Tatsache ist, dass auch in deutschen Atomkraftwerken unzählige schwerwiegende Störungen aufgetreten sind, von denen einige durchaus
auch in eine Katastrophe hätten führen können – z.T. lange vor Tschernobyl. Als Beispiele seien hier die Reaktoren Brunsbüttel, Krümmel
und Biblis sowie auch der als strahlende Ruine immer noch existierende Block Gundremmingen A genannt.
Auch bei dem nahe Heilbronn gelegenen Atomkraftwerk Neckarwestheim hätte der - zunächst wochenlang vor der Öffentlichkeit vertuschte - "Anfahr-Störfall" im Block I am 21.9.1977 durchaus zu einem schweren atomaren Unfall führen können – was Betreiber und Behörden bis heute bestreiten.
Die Auswertung z.T. unveröffentlichter Dokumente über diesen schwerwiegenden Störfall der Kategorie "A" lässt indessen im Vergleich
zur Reaktor-Katastrophe von 1979 in Harrisburg/USA sehr wohl den Schluss zu, dass dem Großraum Stuttgart-Heilbronn damals womöglich nur dank der Verkettung glücklicher Umstände ein ähnliches atomares Desaster erspart geblieben ist. In der 20 km-Zone um Fukushima haben 80.000 Menschen auf Dauer ihre Heimat und ihre Existenzgrundlage verloren – im 20 km-Umkreis um das Atomkraftwerk Neckarwestheim leben rund 670.000 Menschen, mehr als 8 mal so viel!
Diesen "Anfahr-Störfall" im GKN I Neckarwestheim vergleicht Dipl. Ing. Hans Heydemann aus Stuttgart in einem Lichtbilder-Vortrag mit dem Ablauf der Reaktor-Katastrophe 1979 von Harrisburg/USA und zeigt überraschende Parallelen auf, die die Gefährlichkeit auch deutscher Atomkraftwerke belegen.
Der Vortrag wird etwa eine Stunde dauern; anschließend stelle ich mich gern den Fragen der Zuhörer, auch zu Fragen der Energiewende, des Uran-Abbaues, der ungelösten Endlagerung u.a.m.
Dipl.-Ing. Hans Heydemann"
Wer also wirklich noch etwas lernen will im Leben, hat also am 7.3. die Gelegenheit dazu. Weitere Gelegenheiten gibt es auch bei den Ansprachen zum Fukushima-Jahrestag am 11.3.12 z.B. in Neckarwestheim am AKW (Demo-Beginn 13 Uhr in Kirchheim/N.) und bei vielen anderen Info-Veranstaltungen zur Atomkraft, z.B. am 9.3. in Stuttgart (Bürgerzentrum West 19.30 Uhr), z.B. am 16.3. in Wiesloch (Kulturhaus, 20 Uhr). -
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auch-von-hier
am 26.02.2012 22:34 Uhr
Manche sehen beim Lesen nur die Buchstaben, aber verstehen nichts
@Leser 73: Lesen nutzt nur etwas, wenn man sich auch Mühe gibt, etwas zu verstehen. Das scheint nicht Ihre Stärke zu sein.
Ich habe nichts gegen das "Ingenieurswesen" geschrieben, sondern gegen die weiter oben zu findende Glorifizierung der Ingenieure. Dort wurde in einer Weise mit "Naturgesetzen" argumentiert, als würden die das Denken ersetzten. Oder als hätten Ingenieure die Naturgesetze höchstpersönlich erfunden...
Es gibt Ingenieure mit Verantwortungsgefühl und solche ohne Verantwortungsgefühl. Es gibt Ingenieure auf geistiger Schmalspur und solche mit Weitblick. Es gibt Ingenieure mit Selbstüberschätzung und Technikgläubigkeit und es gibt Ingenieure, die sich mit Grenzen, Fehlerquellen, systemischen Zusammenhängen, Risiken und Folgeabschätzungen befassen.
Und bei den Kommentatoren auf Stimme.de gibt es einerseits ernsthafte und es gibt andererseits Trolle wie Leser73.
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