SLK-Spitze unterstützt Hohenloher Krankenhaus-Entscheidung

Region  Das Hohenloher Krankenhaus soll künftig nur am Standort Öhringen erhalten bleiben. SLK-Geschäftsführer Dr. Thomas Jendges und Heilbronns OB Harry Mergel begrüßen die Entscheidung des Hohenloher Kreistags.

Von unserem Redakteur Uwe Ralf Heer

Das Hohenloher Krankenhaus
Am Krankenhausstandort Öhringen soll bis 2021/22 ein Neubau entstehen. Foto: Archiv/Amann Silke Amann

Auf die  Entscheidung des Hohenloher Kreistages , das Krankenhaus Künzelsau zu einem ambulanten Versorgungszentrum umzubauen und gleichzeitig einen Klinik-Neubau in Öhringen umzusetzen (wir berichteten), reagierten am Samstag auch SLK-Geschäftsführer Dr. Thomas Jendges und Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Regionalen Gesundheitsholding Heilbronn-Franken (RGHF).

Im Verbund der RGHF sind bekanntlich sowohl die SLK-Kliniken in Stadt- und Landkreis Heilbronn sowie die Hohenloher Krankenhäuser verbunden. Der Hohenloher Kreistag will bis 2021/22 die stationäre Versorgung der Patienten in Künzelsau beenden und sich nur noch auf einen Standort für ein Hohenloher Krankenhaus in Öhringen konzentrieren.

Mergel begrüßt die gestrige Entscheidung des Hohenloher Kreistags in Sachen Hohenloher Krankenhaus: "Es ist gut, dass Hohenlohe diesen ersten Schritt zur Zusammenführung der Krankenhausstandorte mit der gestrigen Entscheidung gegangen ist."

Für die Umsetzung und die Weiterentwicklung sollten nun weitere Schritte für die organisatorische Integration des künftigen Krankenhausstandorts Öhringen geprüft und gegangen werden, ergänzte Thomas Jendges, Geschäftsführer der Regionalen Gesundheitsholding Heilbronn-Franken.