Hoffnung für insolvente Maas-Gruppe

Ilshofen/Künzelsau  Für die insolvente Maas-Gruppe besteht Hoffnung. Nach dem Verkauf der Tochterfirma Bemo Systems vor wenigen Tagen zeichne sich nun ab, dass alle zehn Baumärkte, darunter auch der Standort Künzelsau, weitergeführt werden können.

Von Heiko Fritze

Zurzeit werden sie in Eigenverwaltung von Stefan Dowiasch und Dirk Eichelbaum geführt. "Die Verhandlungen befinden sich auf der Zielgeraden", teilte ein Sprecher des Sachwalters Michael Pluta am Freitag mit.

Für die Tochterfirma Maas Profile GmbH würden derzeit erste Gespräche mit Interessenten geführt, die das Unternehmen kaufen wollen. Der Betrieb des Herstellers von Metallprofilen unter anderem für Fenster- und Dachsysteme läuft derweil auch dort weiter, alle Aufträge würden planmäßig ausgeführt, hieß es.