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Das Heilbronner Tierheim ist in einem desolaten Zustand. Notwendig ist ein Neubau oder eine grundlegende Sanierung. Nach derzeitigem Stand würde ein Neubau rund vier Millionen Euro kosten. Wie ist Ihre Meinung zum Thema. Diskutieren Sie mit.
Kommentare
42 Kommentare-
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stimme
(16) am 11.02.2010 11:41 Uhr
Tierheim-Forum
Das Forum ist eröffnet. Viel Spaß beim Meinungsaustausch wünscht die stimme.de-Redaktion
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peace
am 15.02.2010 15:22 Uhr
Es wird höchste Zeit
Der Umgang und die Fürsorge des Menschen für schwächere Wesen (in dem Fall die Tiere) ist bezeichnend für seine Entwicklunsstufe als "höheres Wesen".
Wenn wir nicht mal ein paar "Kröten" für die armen Viecher übrig haben, dann sind wir ein schwaches, sehr schwaches Volk und haben uns evolutionstechnisch gesehen nicht sehr weit vom Dschungel entfernt. -
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grinch
(44) am 15.02.2010 15:56 Uhr
sehr richtig peace
dem ist nichts hinzuzufügen.
Dank an die Heilbronner Stimme für diese längst überfällige Aktion.
Viel Erfolg! -
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hebe
(55) am 15.02.2010 18:52 Uhr
schaut nur in die Augen ..........
der Tiere und Ihr schaut in Ihre Seele.
Warum nur geht der Mensch mit diesen Kreaturen so lieblos um ?
"Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln"
Ich bin neugierig wie die Stadt Heilbronn Ihr langjähriges Problem löst !?
Andernorts schenkt man diesem Problem mehr Beachtung und Bedeutung ! ! ! !
Ich hoffe es wird endlich was getan. -
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henschel
am 15.02.2010 19:11 Uhr
Eine Schande für Stadt und Landkreis
ist es, dass nun nach Jahrzehnten ein Spendenaufruf erfolgen muss.
OB Himmelsbach und seine KollegenInnen aus dem Landkreis haben sich schlicht und einfach abgeseilt.
Es wurde sogar öffentliches Eigentum vorsätzlich dem Verfall preisgegeben.
Die Kreaturen haben hier überhaupt keine Rolle gespielt.
OB Himmelsbach hat sogar noch von den vielen Freiwilligen gefordert sich auch um die Finanzierung zu kümmern.
Hier zeigt sich ganz klar und mit aller Deutlichkeit, wie hier die Wertigkeiten gesetzt sind! -
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gonzu
am 16.02.2010 09:55 Uhr
Arme Kreaturen
Wenn jeder Einwohner der Stadt und des Landkreises Heilbronn nur einen Euro spenden würde,dann steht dem Projekt einer würdigen Unterbringung der armen Tiere nichts mehr im Weg.
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franksteiner
am 27.02.2010 06:30 Uhr
Der Kleine wird doch immer verarscht....!
Politiker versprechen und verspr.....! Wenn es darauf ankommt, müssen die schwächsten leiden. Jetzt sind es die Schwächsten getroffen, die, die niemand mehr wollte oder halten konnte. Ich ziehe meinen Hut vor der HST, es ist nur schlimm das nicht vorher die Stadt sich für soll ein schlimmes Drama eingesetzt hat. Ich meine hier mit "Macht", wir werden doch sonst auch nicht gefragt und es wird hier gebaut und dort saniert. Naja, in HN würde das Tierheim noch in 10 Jahren das 5 Rad am Mistwagen sein.... Also liebe Tierfreunde, ich werde Spenden und einige Freunde und Arbeitskollegen hierfür aktivieren. Bitte, bitte, gebt was geht aber denkt auch bei der nächsten Wahl daran.
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stimme_leserin
am 01.03.2010 13:17 Uhr
Spendenstand
Gibt es irgendwo eine Übersicht über den aktuellen Spendenstand?
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nachti
(29) am 02.03.2010 00:48 Uhr
Endlich neuerung nötig!!
ich kann mich den kommentaren die für die schnellste erneuerung sind nur anschliessen! und kann es nicht verstehen dass man für alles geld hat un daran nicht denkt bzw. es immer weiter nach hinten schiebt!
ich hoffe nun wird schnellstens was getan
im namen der tiere,
nachti -
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Boeckchen
am 05.03.2010 17:53 Uhr
Tierheim
Auch ich bin der Meinung ein Neubau ist wichtig was mich jedoch Ärgert ist die Tatsache das seit Jahren bewusst ist das die Umgehung kommen wird es aber niemand wirklich Interessiert hat. Da hätte auch das Tierheimmanagment schon Reagieren müssen hat es aber nicht Stattdessen wurde Geld in Reperaturen neues Kleintiergehege Investiert. Heute müssen die Hunde darunter leiden die Direkt an der Strasse sind das Tierheim ist jetzt viel zu Einsehbar und DIE tIERE ZU wenig Geschützt. Es fehlt auch seit Jahren ein Hausmeister der das Tierheim in Schuss hält ich hoffe in dem neuem Tierheim wird solch einer wieder Eingestellt ansonsten kann man wieder Beobachten wie dieses Kaputt geht. Ein Lob an Frau Anders diese macht Ihren Job sehr gut.
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Krummel
am 06.03.2010 16:04 Uhr
Mal nachgerechnet und gedacht......
Ich war auch vor Ort um mich einfach mal kundig zu machen. Es war sehr Informativ und aufklärend.
Es war mir überhaupt nicht klar, dass es nicht die Aufgabe vom Tierheim ist, sich um die Fundtiere aus dem Stadt und Landkreis zu kümmern. Das ist eine Aufgabe, die Stadt und Land wahrnehmen müssen und die sie an den Tierschutzverein weiter gegeben haben.
Umso erschütterter und verärgerter war ich vom Verhalten und den Aussagen des Herrn Heck.
Stimme Artikel: In dreifacher Pflicht sah Achim Heck die 46 Kommunen deshalb noch lange nicht. Es sei "eine Herkulesaufgabe, alle 46 zu überzeugen", dass sie sich fürs Tierheim finanziell stark machen sollten. Zumal der "Aufwandsersatz", den die Gemeinden pro Tier bezahlen, auch Investitionen mit abdecke.
Ich hab mal nachgerechnet.
Die 46 Gemeinden zahlen laut Herrn Heck 72000 € im Jahr. Somit zahlt jede der 46 Gemeinden im Jahr 1565,22 € an das Tierheim. Das Ganze geteilt durch 365 Tage sind 4,28 € pro Tag und Gemeinde (bzw 197,26 € pro Tag von 46 Gemeinden zusammen, von der Stadt HN kommen nochmals 224,66€ dazu). D.h. 421,92€ am Tag von Stadt und Landkreis für die Versorgung, Betreuung, Verpflegung und Unterbringung von 200 Tieren (2,11€ pro Tier). Von dem Geld soll der Tierschutzverein dann noch Rücklagen für Investitionen bilden, eine absolute Lachplatte. Welch ein Abstand zur realen Welt!
Aber es kam noch besser, mit dem Hinweis von Herrn Heck, dass die Kommunen überlegt hätten, die Fundtiere selbst zu versorgen (ein Bauer sollte das übernehmen. Der hätte sicher mit den ausgesetzten Kampfhunden seine helle Freude).
Wenn der Landkreis und die Stadt ihre Aufgabe, sich um die Tiere zu kümmern, übernehmen müssten, würde das für sie bedeuten:“ Tiere abholen oder einfangen, Tierärztlich untersuchen und versorgen lassen, Unterkunft bereitstellen, Versorgung und Betreuung gewährleisten und natürlich auch Ansprechpartner stellen, wo wir Bürger uns hinwenden können, wenn uns Missstände auffallen oder es um das Thema „gefundene Tiere“ geht“.
Ich habe mich ernsthaft gefragt, wie es wäre, wenn Heilbronn kein Tierheim mehr hätte und bin zu dem Schluss gekommen, dass dann die Stadt und der Landkreis wirklich ein dickes Problem hätten. Es würden viel mehr Tiere ausgesetzt werden, die jetzt noch abgegeben werden, es gäbe mehr Zwischenfälle mit streunenden Tieren und über die Kosten, die das Ganze dann verursachen würde, wollen wir gar nicht sprechen.
Die im Tierheim tatsächlich anfallenden Kosten werden zu 2/3 von Spenden, Erbschaften, Mitgliedsbeiträgen und Vermittlung von Tieren, abgedeckt. Dazu kommen pro Tag 20-30 ehrenamtliche Helfer, die sich um Gassi gehen mit den Hunden und um Streicheleinheiten für die Katzen und Kleintiere kümmern. Stadt und Landkreis beteiligen sich lediglich mit 1/3 an den Kosten.
Soviel dann zu dem großzügigem Getue von Herrn Heck!
Seit 40 Jahren übernimmt der Tierschutz diese Aufgaben, die Stadt und der Landkreis konnten sich bequem zurücklegen und jetzt, wo Hilfe mehr als dringend ist, wird es eine „Herkulesaufgabe“ die Gemeinderäte zu überzeugen, dass hier eine Notsituation ist und es schneller Hilfe bedarf!? Muss tatsächlich erst was passieren (z.B. zusammenbrechen des Hundehauses), damit die notwendige Hilfe genehmigt wird?
Vielen Dank, dass die Heilbronner Stimme sich diesem Thema angenommen hat. -
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Sekhmet
am 09.03.2010 11:05 Uhr
...mal nachgerechnet und gedacht...
Hallo Krummel, ich kann deinen Ansichten nur voll und ganz zustimmen. Mit dem Heilbronner Tierheim lässt sich nicht gut angeben. Das würden die Herren der Stadt am liebsten verleugnen. Endlich wird das Thema so heiß diskutiert, dass sie sich nicht mehr aus der Verantwortung winden können. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass die Verantwortlichen der Stadt Heilbronn und umliegenden Gemeinden wenig für Tiere und Natur übrig haben. Für hässliche Skulpturen, Platzsanierungen und unnötige Bauten ist immer genügend Geld da, nur für das Wesentliche fehlt es.
Wer für die Schwächsten unter uns (und das sind nun mal die Tiere, die keine Stimme haben, die immer noch von vielen als Ware angesehen werden, die angeblich mal geliebt wurden) nicht bereit ist zu kämpfen und sich für sie einsetzt, tut es für die Schwächsten seiner eigenen Rasse auch nicht.
Die vorherrschende Gleichgültigkeit in den Rathäusern Tieren gegenüber muss endlich aufhören! Die Damen und Herren müssen endlich die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel (z.B. Hundesteuer) dort einsetzen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Und dazu gehört jetzt, hier und heute, das Tierheim Heilbronn! -
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roland2
am 07.10.2010 13:46 Uhr
Re: Mal nachgerechnet und gedacht......
Auch ich habe gerechnet und gedacht.
Das neue Tierheim soll 4 Mio Euro kosten. Das geteilt durch die von Ihnen genannten 200 Tiere ergibt 20.000 Euro pro Platz, bzw. Tier. Ist das richtig so? -
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Krummel
am 08.10.2010 12:56 Uhr
Mal nachgerechnet und gedacht......
Also bitte, wenn rechnen, dann aber richtig.
Ihre Rechnung würde dann stimmen, wenn jedes dieser 200 Tiere solange leben würde, bis wieder ein neues Tierheim fällig währe. Ich geh aber davon aus, dass in den nächsten 50-60 Jahren viele tausend Tiere aufgefangen werden und somit ist die Rechnung nicht korrekt.
Wenn das Tierheim für 200 Tiere angelegt wir, sind die Kosten pro Platz 20000€, auf 50 Jahre hoch gerechnet, pro Jahr/Tier 400€, macht 33,33€ pro Monat.
Außer den Aufenthaltsräumen der Tiere, hängen noch etliche andere Gebäude mit dran, z.B. Tierarztpraxis, Büro, Aufbewahrungsräume, Ausläufe, ect. und das ist alles in den 33,33€ mit drin.
Es braucht halt nicht nur eine Holzkiste wo man die Tiere reinsetzt und gut ist. -
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roland2
am 08.10.2010 18:14 Uhr
Re: Mal nachgerechnet und gedacht......
Sie können das ganz auch gerne noch auf den Tag runterrechnen. Dann wird's noch viel "billiger".
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Krummel
am 08.10.2010 22:20 Uhr
@Re: Mal nachgerechnet und gedacht......
Simmt, macht 1,11€ pro Tag und Tier für betreutes Wohnen.
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roland2
am 21.10.2010 13:17 Uhr
ein Schnäppchen
1,11 € pro Platz und Tag, ein halbes Jahrhundert lang!? Respekt. Das nenne ich eine gelungene Verschleierung der Gesamtkosten.
Zur Erinnerung, hierbei handelt es sich nur um die Baukosten.
Übrigens, bei richtigem Rechnen sind es "nur" 1,10 € am Tag. -
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roland2
am 21.10.2010 13:29 Uhr
Nachtrag
Um zu verdeutlichen, wie sehr solche Berechnungen in die Irre führen, folgendes.
Es sind "exakt" 1,09589... € pro Tag und Tier. Durch die Rundung auf 1,10 € entsteht am Ende ein Fehler von 15.000 €. Bei 1,11 € sind es schon 51.500 €. -
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quitsch87
(24) am 23.01.2011 01:30 Uhr
Re: Mal nachgerechnet und gedacht......
ich finde es ein bisschen frech zu sagen 20.000€ pro tier wär voll viel...
ich weiss, dass im sommer 2010 allein die quaratäne mit 200 fund- und abgabekatzen knall voll war insgesamt wurden im letzten jahr knapp 1.000 fundkatzen abgegeben...soviel mal zu dem thema es ist nicht nur für 200 tiere sondern auch für den ständigen nachschub an tieren die abgegeben werden oder ausetzt wurden und dann den weg ins tierheim finden!!tatsache ist rechnen wir mal nur die fundkatzen ohne abgabekatzen plus locker 200 weitere tiere (kleintiere und hunde) auf die 4mio.€ dann ist das zwar immer noch knapp 3300€ pro tier, man bedenke aber das dies nur ein jahr wäre und das tierheim wird ja nicht jedes jahr neugebaut....
dieses rumtun wegen geld find ich hat "echt klasse"
jeden tag sterben 60.mio tiere durch die hand des menschen, weil wir essen und weil in viel zu vielen ländern, in deutschland gott sei dank nicht, die tiere im tierheim einfach nach einer gewissen frist (usa 7 tage) eingeschläfert werden -->> egal ob alt und krank oder ein quitschfideler welpe!!!
macht euch mal über sowas gedanken und nicht über die nächste urlaubsreise oder ob das nächste auto ein golf oder ein daimler sen soll!!!
im ernst erst informieren, dann denken, dann sprechen!!
würde jeder mensch der ein tier haben möchte ins tierheim gehen und nicht zum züchter, dann wären tierheime durchlaufstellen und kein ersatz zuhause!!!weil es ein solches nie sein kann, dafür ist ein tierheim nicht ausgelegt, schon allein nicht vom personal!!!
ein liebes dickes danke an alle die spenden und uns ehrenamtlich im tierheim helfen!!!
lg quitsch87 -
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holmhansen
am 07.03.2010 14:01 Uhr
Kostentransparenz!?
Mir erscheinen 4 - 4,5 Mio. Euro als extrem hoch. Das hört sich nach "goldenen Fressnäpfen" an. Für dieses Geld könnte man ca. 10 Einfamilienhäuser bauen!
Dennoch möchte ich den Betrag nicht generell anzweifeln; aber was soll für diese 4,5 Mio. eigentlich gebaut werden?
Aus unabhängiger Betrachtungsweise erscheint dies unrealistisch.
Um allen Vermutungen und Spekulationen vorzubeugen muss noch mehr Transparenz hergestellt werden!
Für die Kommunen aus Stadt- u. Landkreis, die sich beteiligen sollen und für die Spender - auch um den Eindruck der Spendenhascherei auszuräumen (großer Betrag aufgerufen -> höhere Spendensumme eingefahren).
Es grüßt, M.Völlinger (Bauingenieur) -
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Krummel
am 07.03.2010 15:07 Uhr
Jede Hilfe ist willkommen!!
Ich bin sicher, dass sich das Tierheim sehr freuen würde, wenn Sie ihnen ein Tierheim für die Kosten von 1-2 Einfamilienhäuser konzipieren.
Sicher kennen Sie als Bauingenieur genug Leute vom Fach die sich einbringen können und damit dazu beitragen, dass die Kosten sich massiv minimieren können (damit es nicht zu goldenen Fressnäpfen kommt!). -
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Sekhmet
am 09.03.2010 10:23 Uhr
Kostentransparenz von M. Völlinger
Sehr geehrter Herr Völlinger, es erstaunt mich, dass gerade Sie als Bauingenieur die angesetzte Kostenhöhe für das Tierheim HN anzweifeln. Ein Tierheimbau kann nicht mit dem von Einfamilienhäuser verglichen werden. Haben Sie sich schon mal intensiv mit dem Bau eines Tierheimes befasst? Ich bezweifle das! Als Bauingenieur müsste Ihnen eigentlich bekannt sein, dass für ein Tierheim ganz andere Voraussetzungen und Bauauflagen gelten. Auch die Materialkosten sind anders zu betrachten. Gehen Sie mal mit offenen Augen ins jetzige Tierheim und machen Sie sich eine Materialmengenauflistung. Dabei werden Sie sehr schnell feststellen, dass zum Bau eines Tierheimes sehr viel mehr benötigt und beachtet werden muss, als zum Hausbau. Im Übrigen bezweifle ich, dass für 4 Mio. 10 EFH gebaut werden können, höchstens Standardklasse. Wenn ich so durch die Lande gehe, sehe ich viele EFH, die alleine schon 1 Mio. gekostet haben, ohne Innenausstattung!
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roland2
am 07.10.2010 13:37 Uhr
Re: Kostentransparenz von M. Völlinger
Ähnliche Gedanken wie Hrn. Völlinger gingen mir auch durch den Kopf. Was genau kostet denn bei einem Tierheim so viel?
@Sekhmet
Selbstverständlich ist es möglich mit EUR 400.000,- ein schmuckes Häuschen zu bauen und ein kleines Grundstück zu erwerben. Und Belüftungssystem, Wärmepumpe und Fußbodenheizung gehören m.W. noch nicht zum Standard. -
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Krummel
am 09.03.2010 20:39 Uhr
Finanzierung mit der Hundesteuer?!
Ein interessanter Gedanke, habe ich so bei mir gedacht. Natürlich stand damit die Frage im Raum, wie viel Einnahmen hat den z.B. die Stadt Heilbronn bei der Hundesteuer.
Dank Internet blieb diese Frage nicht lange offen, hier die Ergebnisse:
2006 306 000 €
2007 294 000 €
2008 300 000 €
2009 303 000 €
Macht zusammengezählt in 4 Jahren Einnahmen von 1 203 000 € nur für die Stadt Heilbronn an Hundesteuer (der Landkreis ist in dieser Rechnung noch gar nicht dabei).
Das Tierheim hat im gleichen Zeitraum ca. 320 000€ „Aufwandsersatz“ für die Betreuung der Tiere erhalten.
Wo bitte schön ist der Rest von 883 000 € abgeblieben. Es brauch mir keiner erzählen, dass das Geld fürs aufheben von Hundehäufchen verwendet wurde!!
Es spricht nichts dagegen, das Geld dort einzusetzen, wo es benötigt ist, aber jetzt wird es höchste Zeit, das Geld von den Tieren für die Tiere einzusetzen!!!
Wie wäre es den, wenn die Hundebesitzer selber entscheiden könnten, ob sie ihre Hundesteuer an die Stadt überweisen oder ans Tierheim?? Ich glaube das macht keinen großen Verwaltungsakt und die Gemeinden erfahren, wie wichtig ihren Bürgern (zumindest den Hundesteuer Zahlenden) das Tierheim ist!! -
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jk86
am 09.03.2010 22:27 Uhr
Hundesteuer zur Finanzierung
Ich bin sicher, dass die Hundehalter sich bei dieser Frage klar für das Tierheim entschließen würden!
Ich bin sehr froh, dass die HST über die Zustände im Tierheim berichtet und dadurch die Bevölkerung wachrüttelt und dadurch die Stadt endlich mit in die Verantwortung nimmt. Vielen Dank! -
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renngutzl
(41) am 31.05.2010 13:27 Uhr
Hundesteuer
@jk86 + krummel: Au ja, und dann lesen SIE die ganze Hundescheiße im Stadtgebiet zusammen, die derzeit noch den Bauhofmitarbeitern beim Rasen mähen regelmäßig um die Ohren fliegt!
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ichbinsdochnur
am 22.03.2011 12:58 Uhr
Genau...
...dieser Gedanke machte sich bei mir auch breit. Dafür zahle ich natürlich sehr gerne Hundesteuer!
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G.Funk
am 04.05.2010 19:17 Uhr
Verantwortung der Gesellschaft also der Kommune
Erst domestiziert der Mensch die Tiere und macht sie abhängig und ist dann aber nicht bereit für sein handeln einzustehen. Von einer denkenden Gesellschaft die human handelt sind wir noch weit entfernt!
Solange Unsummen für eine 15,5 Millionen EuroEperimenta oder den voraussichtlichen Kosten von 59 Millionen Euroumstrittenen Stadtbahnbau der Nordtangente über die Allee zur Verfügung stehen, gibt es kein Argument der leeren Kasse.
Keiner der Stadträte hat es für nötig befunden den Haushaltsentwurf zurückzuweisen und den verglichen am Gesamtetat wirklich geringen Betrag von 4 Mio. zu beantragen.
Ein eklatantes Versagen des Bürgermeisters, der Verwaltung und der gewälten Volksvertreter!!!
Ich sehe hier eine gesellschaftliche Verantwortung und deshalb sollten die Gelder aus öffentlicher Hand gezahlt werden. Die privaten Spenden und das geleistete Ehrenamt sollte den Tieren zusätzlich zu Gute kommen. Das sind wir ihnen schuldig!!!
*Der Einsatz der HNer-Stimme ist fantastisch. Wäre noch besser, wenn das Versagen der Verantwortlichen von Stadt und Land und dessen Wertschätzung der Tiere deutlicher aufgezeigt würde.* -
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renngutzl
(41) am 31.05.2010 13:42 Uhr
Tierschutz
Die ganze Verantwortung der Stadt HN und den Landkreiskommunen in die Schuhe zu schieben, finde ich nach wie vor nicht in Ordnung.
Der Tierschutzverein Heilbronn hat es fertig gebracht, das Tierheim innerhalb von 40 Jahren komplett herunter zu wirtschaften und eine Bruchbude daraus zu machen.
Spendengelder und Nachlässe sind in irgendwelche dubiosen Kanäle geflossen bzw. verschwunden.
Klüngel und Streit war jahrelang normal dort.
Und ich sage es noch einmal: Keiner der rd. 1200 Mitglieder war also in der Lage, mal einen Hammer und ein paar Nägel in die Hand zu nehmen und am Hundehaus etwas zu tun.
Da schauen die lieber zu oder gehn wichtig mit den Hunden Gassi - ist ja so tierlieb!
Einen Zivi kann man nicht mal auffordern, einen Eimer Farbe in die Hand zu nehmen. Unter der Würde oder wie!?
Die Tiere im Tierheim Heilbronn sind meistens krank und werden für viel Geld (Schutzgebühr, o.k. muss sein) an Menschen vermittelt, die die Tiere ins Herz schließen, dann viel Geld beim Tierarzt lassen, um den Liebling zu retten und ihn dann doch einschläfern lassen müssen.
Wenn man überhaupt würdig ist, ein Tier von dort zu bekommen! Was der Tierschutzverein da teilweise abzieht, lässt mich nur noch den Kopf schütteln.
Dieser Haufen bekommt von mir jedenfalls keinen Cent!
Und jetzt kommt mir bitte niemand mit "Sie Tierhasser" oder irgend sowas. Natürlich ist eine Umsiedlung des Tierheims längst überfällig!
Ich kann nur diesen Verein nicht leiden, der seinen eigenen Schlendrian jetzt auf die Kommunen abwälzt und nicht einmal dazu steht, wieviel Mist er in den letzten Jahren gebaut hat.
Man wird jedenfalls sehen, wie lange ein neues High-Tech-Tierheim ansehnlich bleibt. Wahrscheinlich ist das in 40 Jahren auch wieder heruntergewirtschaftet! -
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Krummel
am 31.05.2010 18:01 Uhr
So nicht!!!!!!!!!!!!
Motzen und meckern ist ja wohl das Einzige was bei Ihnen an Produktivem raus kommt.
Dieser Satz in Ihrem Bericht „Spendengelder und Nachlässe sind in irgendwelche dubiosen Kanäle geflossen bzw. verschwunden“ ist eine Unverschämtheit hoch zehn.
Wenn Sie so gestrickt sind dubiose Sachen zu machen, ok, dann aber nicht anderen das in die Schuhe schieben. Es wird sehr genau geprüft, wo die Spendengelder und Nachlässe hingehen und das läuft alles korrekt ab.
Ich nehme mal an, dass Sie auch zu diesen anonymen Stänkerern gehören, die alles besser wissen und selbst nichts auf die Reihe bringen!
Entweder haben Sie keine Ahnung wie das im Tierheim läuft oder sie gehören dazu und sind scheinbar selbst nicht in der Lage mal ein Nagel einzuschlagen oder ein Eimer Farbe aufzutragen.
Also erst mal vor der eigenen Haustüre den Dreck weg machen! -
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renngutzl
(41) am 01.06.2010 10:04 Uhr
Was glauben Sie denn wer Sie sind?
Der einzige, der alles checkt, oder?
Manoman, Sie sind so billig in Ihrer eigenen Stänkerei und merken es nicht mal!
Typisch für diesen Verein: Wer kritisiert wird blöd angemacht! -
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ichbinsdochnur
am 22.03.2011 13:03 Uhr
Fakt ist
Das die Tiere derzeit jawohl absolut furchtbar untergebracht sind. Leute hin oder her. Die Hunde sitzen in Ausläufen direkt zwischen den Straßen...da muss man ja durchdrehen!
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kora
am 20.06.2010 21:22 Uhr
Kommentar von "rengutzel" .
Bevor sie in Zukunft nochmal so einen Schwachsinn schreiben,möchte ich ihnen einen kleinen Denkanstoss geben:Das Plattenwald-Krankenhaus wurde 1977 gebaut und muss nun einem Neubau weichen,obwohl tagtäglich ein Heer von Technikern mit "Hammer und Nägeln"zugange sind.Auch da wäre eine Sanierung rausgeschmissenes Geld.Was erwarten wir da von einem Bau der 40 Jahre auf dem Buckel hat?
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renngutzl
(41) am 21.06.2010 08:30 Uhr
Kora: Erst denken, dann schreiben
Regnets im Plattenwald auch rein?
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dagenbach
am 21.06.2010 08:58 Uhr
Leut, beruhigt Euch...
...denn Streit bringt uns auch hier nicht weiter.
Und der Landkreis soll sich mal nicht so anstellen.
Der Großteil der Tiere kommt bekanntlich aus dem Landkreis. Wenn die Stadt zusätzlich zu ihrem daraus resultierenden Anteil auch noch ein Grundstück kostenlos zur Verfügung stellt, dann ist die Forderung nach "noch mehr" aus dem Landkreis unangemessen. Der Landkreis drückt sich, wo er kann, an der Beteiligung der Kosten für Einrichtungen, die auch seinen Bürgern zugute kommen.
Warum stellt nicht der Landkreis ein Grundstück zur Verfügung, z.B. auf Obereisesheimer Markung? -
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Krummel
am 21.06.2010 10:12 Uhr
Grundstück von der Stadt
Dafür, dass die Stadt das neue Grundstück zur Verfügung stellt, bekommt sie das momentane Grundstück ja wieder zurück. Das kann sie dann Verkaufen und meines Wissens nach, gibt es dafür auch schon einen Interresenten. So ist es nicht eine großzügige Spende, wie es immer wieder gerne dargestellt wird, sondern ein Tauschgeschäft.
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renngutzl
(41) am 21.06.2010 11:38 Uhr
Will der Verein...
...jetzt auch noch an einem etwaigen Verkaufserlös beteiligt werden oder was???
Das jetzige Grundstück gehört der Stadt doch, oder täusche ich mich?
Wenn es also frei wird kann sie damit machen was sie will, als Eigentümerin! Das ist doch das gute Recht jedes Eigentümers!
Sollte das Tierheim denn lieber da in dieser Ecke bleiben anstatt in die BöHö zu ziehen? Das will doch keiner, oder?
Also macht mal halblang!
Die Welt dreht sich nicht nur um den Tierschutzverein Heilbronn! -
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dagenbach
am 22.06.2010 00:18 Uhr
Doppelt gemoppelt...
wäre es, wenn die Stadt nicht nur das Grundstück (zusätzlich!) zur Verfügung stellt, sondern auch noch den Erlös aus einem ihr gehörenden Grundstück.
Und was macht der Landkreis?
Vielleicht stellt der Landkreis mal zur Abwechslung ein Grundstück zur Verfügung, verkauft ein anderes noch dazu und gibt das Geld noch obendrein? -
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Krummel
am 15.08.2010 12:09 Uhr
Erste Gemeinde sagt "Unterstützung" zu!!!
"Ittlingen zahlt für Tierheim" lautet die Überschrift in der Heilbronner Stimme vom 14.8..
Es ist die erste Gemeinde vom Landkreis, die ihre "Unterstützung" mit 7200€ zusagt.
Toll, muß man "nur" noch von 45 Gemeinden auf die Zusage der Unterstützung warten.
Wenn es in dem Tempo weiter geht haben die Tiere noch ein paar Winter in dem alten Tierheim zu überstehen.
Es ist einfach ein Trauerspiel!!! -
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Krummel
am 22.08.2010 18:45 Uhr
Offenau gibt ok für finanzielle Unterstützung
Die Offenauer beteiligen sich mit 16878€ an den Tierheimkosten. Sie fühlen sich auch für die nächsten 20 Jahren in der Pflicht und das finde ich Klasse, dass da mal nee Gemeinde ist, die nicht rumzickt.
Spannend finde ich auch, dass Offenau ca. 2700 Einwohner hat und mit 16878€ sich beteiligt.
Ittlingen hat 2442 Einwohner und stellt 7200€ bereit.
Die Entfernung zum Tierheim kann diesen Unterschied nicht ausmachen.
Bin mal gespannt, wie die anderen Gemeinde ihre Verantwortung handhaben. -
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olly14
am 15.07.2011 14:38 Uhr
Eine rissen Frechheit
Zu Ostern ist uns eine trächtige Katz zugelaufen. Die Katze hat auf unseren Balkon 4 Baby bekommen.
Meine Frau hat dann diese Katze und ihre Jungen in die Wohnung genommen weil es draußen noch etwas kalt Nachts wurde. Leiden hat sich die Katze nicht mit unseren Kater vertragen.Wir haben dann die Katze und deren Baby in den Zimmer meine Sohnes getan..So jetzt kommt es Die Babys sind nun 12 Wochen alt da es nicht unsere Katze ist und wir auch keine mehr haben wollten riefen wir in Tierheim Heilbronn an.. Da sagte uns nun eine Dame das wenn wir die Katzen bringen wir pro Katze ein Spende von 60 Euro zu zahlen hätten...Also uns läuft eine Katze zu und wir sind dann auch noch so dummund ziehen deren Babys auf und sollen dann 300 EURO SPENDE geben für die Katzen...
Nee bestimmt nicht das ist eine Boden lose Frechheit ein Raub-rittertum.
Ich werde NIE mehr irgend ein Tier helfen.
Und ich kann jeden verstehen der unter diesen Umständen die Katzen los werden will egal wie..
Dieses Tierheim Heilbronn verdient sich SPENDEN beim aufnehmen der Katzen und bei der Abnahme von Katzen..
Das ist nur frech solche Heime sollte man schließen..Das ist kein Tierschutz das ist Raub-rittertum..
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