Fahrradtour mit Hindernissen
Heilbronn - Die Defizite im Radverkehrsnetz Heilbronns sind vielfältig. Seit Wochen melden uns Leser Mängel. Auch die Stimme hat sich wieder aufs Rad geschwungen. Gemeinsam mit Radlern vom Heilbronner Radtreff , dem VCD, dem ADFC und dem Arbeitskreis Mobilität der Stadt haben wir benannte Problemstellen abgefahren. Ergebnis: Manches hat sich gebessert. Anderes wartet auf Maßnahmen.
Kommentare
5 Kommentare-
1
Auf diesen Kommentar antworten
renngutzl
(41) am 03.09.2009 09:14 Uhr
Ich bin doch nicht lebensmüde!
Eher auf der Straße fahrn? Ich bin doch nicht verrückt! Genervte Autofahrer, die mich beim überholen manchmal fast "mitnehmen", Gehupe weil ich zu langsam bin, Autoabgase einzuatmen ist auch ganz chic!
Ich spiele als Radfahrer doch nicht den Verkehrsregulierer! Ich will einfach heile von A nach B kommen.
Auf verkehrsreichen Straßen also bitte Radwege! Ist für alle Verkehrsteilnehmer besser. -
2
Auf diesen Kommentar antworten
wowehl
(12) am 03.09.2009 12:29 Uhr
Großes Lob! Thema heiß halten!
Zunächst möchte ich Herr Tschürtz großes Lob für seinen neuen Beitrag zum Thema Fahrradfahren in Heilbronn aussprechen. Die Heilbronner Stimme sollte das Thema so lange wie möglich heiß halten – und nicht nur in der „Saure-Gurken-Zeit“ der Ferien.
Berichte über Radeltouren quer durch die Stadt zeigen am besten wo es Mängel gibt. Viele dieser Mängel (Beispiel Hagebuttenstrauch) und inkonsistenen Beschilderungen ließen sich sicher mit geringem Aufwand beseitigen.
Die beste Lösung für die Sorgen von „renngutzl“ ist der Vorschlag von Herrn Tschürtz „Geübte Radler könnten dort, wo es keinen Radweg gibt, aber die Mitbenutzung des Gehwegs durch ein weißes Schild erlaubt ist, ruhig auf der Straße fahren.“ Damit kommen alle Radler zurecht. -
3
Auf diesen Kommentar antworten
renngutzl
(41) am 03.09.2009 12:47 Uhr
"Geübte Radler"
Dann sollte das Wort "Geübte" aber doch eher durch "Mutige" oder "Tollkühne" ersetzt werden.
-
4
Auf diesen Kommentar antworten
hugi
(36) am 03.09.2009 17:42 Uhr
Nötigung..?
Ich meine darf ich die Stadt verklagen wenn bei meine Rad zwei Speichen brechen weil der aufgemalte Radweg abrupt aufhört und es keine abgesengte Bordsteinkante gibt? Ich hab ja schon viel erlebt aber das war bisher das härteste. Vielleicht sollte Heilbronn auf seiner Webseite einen Info angeben: "Radfaher unerwünscht"
Ich für meinen Teil werde sehr bald aus HN wegziehen, und das Radproblem ist mit ein Grund dafür. Meine Freundin die nun nachzieht fährt auch viel Rad, aber das will ich ihr nicht zumuten. Nach über 30 Jahren als Radfahrer bin ich nun dabei mir einen Helm zu besorgen, was nicht ganz so leicht ist mit großen Kopf und Hörgeräten, weil ich mich nicht unsicher fühle, sondern weil ich schon so manche Situation erlebt habe die mich am Verstand der anderen Verkehsteilnehmer hat Zweifeln lassen. -
5
Auf diesen Kommentar antworten
wirwilhelm
am 03.09.2009 17:57 Uhr
Die Urradfahrer,
unsere Vorfahren also, hat es schon gegeben, da war an das Automobil noch nicht mal gedacht. Der Schwächere muss eben nachgeben, wie die Indianer in Amiland.
Einen Kommentar verfassen
Interessante Links
Archivsuche
- Hauptnavigation Freizeit
- Themen Anzeigen
- Links
- Service
