- Artikel
- 0 Kommentare
- Versenden
Maßnahmenpaket der SPD für ein fahrradfreundliches Heilbronn
Maßnahmenpaket für ein fahrradfreundliches Heilbronn-
Die Verwaltung prüft, ob man zukünftig eine feste Prozentzahl des Etats für Straßenbau für Ausbau und Unterhalt von Radwegen verwenden kann, um so eine Koppelung der beiden Bereiche zu erreichen, und welcher Prozentsatz hier sinnvoll wäre (z.B. 3% oder 5%).
-
Die Verwaltung prüft die Umwidmung der Badstraße in eine Fahrradstraße (vgl. Karlsruhe) und schlägt weitere Straßen vor, die umgewidmet werden können.
-
Die Verwaltung prüft, wann folgende Radwegverbindungen fertig gestellt werden können:
- Eine durchgängige Radverkehrsverbindung vom Silcherplatz über die Steinstraße, Urbanstraße, vorbei am Wollhauszentrum zur Fleiner Straße und zum Radverkehrknoten am Götzenturm.
- Prüfung einer Verbesserung der Situation in der Wilhelmstraße bzw. einer Alternative aus der Innenstadt zum Rathenauplatz/Südviertel.
- Verwirklichung von durchgängigen Radverkehrsverbindungen in Böckingen, Neckargartach und den übrigen Stadtteilen.
-
Die Verwaltung prüft das Freigeben von geeigneten Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung für Radfahrer wie es dies früher in der Innenstadt (z.B. Gerberstraße) schon gab.
-
Die Verwaltung prüft das Einführen von Ausnahmeregelungen für Radfahrer an geeigneten Ampeln ähnlich dem Grünen Pfeil.
-
Die Verwaltung prüft, welche Straßen sich zum optischen Abtrennen von Radfahrstreifen eignen (vgl. z.B. Heidelberger Straße) und erstellt eine Liste, welche Straßen in 2010/11 mit solchen Radfahrstreifen versehen werden können. Mittel hierfür werden aus dem Radwegeetat verwendet.
-
Die Verwaltung legt die zugesagten Vorschläge für ein Fahrradparkhaus bzw. einen Fahrradparkplatz in unmittelbarer Nähe zu Innenstadt und Hauptbahnhof vor.
-
Die Verwaltung prüft den Einsatz von Leih-Fahrrädern in der Innenstadt (möglicherweise in Zusammenarbeit mit einer sozialen Einrichtung).
-
Die Verwaltung prüft die Einführung einer Umweltprämie für Fahrräder nach dem Vorbild der Stadt Frankfurt am Main.
-
Die Verwaltung verwendet 1000 Euro aus dem Topf für die Neubeschaffung von Fahrzeugen zum Kauf von zwei Dienstfahrrädern, die von städt. Mitarbeitern zur Kontrolle der Radwege genutzt werden können.
-
Die Verwaltung prüft die Mitnahme von Fahrrädern in Stadtbussen, wie dies in anderen Verkehrsverbünden bereits möglich ist (z.B. Stuttgart, Bonn).
-
Die Verwaltung berichtet über dieses Maßnahmenpaket im Gemeinderat in der ersten Jahreshälfte 2010.
Weitere Artikel zu diesem Thema:
- Radwege in Heilbronn: Wilfried Hajek signalisiert Bereitschaft
- Fahrradfahren gegen den Rotstift - Hunderte demonstrieren in Heilbronn
Interessante Links
Archivsuche
- Hauptnavigation Freizeit
- Themen Links
- Anzeigen
- Service





