Radwege in Heilbronn



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Radwege in Heilbronn: Wilfried Hajek signalisiert Bereitschaft

Von Adrian Hoffmann und Andreas Tschürtz


Heilbronn - Erst vor wenigen Wochen hat es in Heilbronn eine Fahrrad-Demo gegeben, jetzt sollen nach dem Wunsch der Initiatoren möglichst bald konkrete Veränderungen folgen. Uwe Ahrens, Sprecher des Arbeitskreises Mobilität der Lokalen Agenda 21 und des Aktionsbündnisses Radwende, hat am Donnerstag im Technischen Rathaus eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen an Baubürgermeister Wilfried Hajek übergeben - zehn davon sind als Sofortmaßnahmen gedacht (siehe im Anhang). Hajek signalisierte Bereitschaft, auf die angesprochenen Punkte einzugehen.

Die Vorschläge wurden im Rahmen der Fahrrad-Demo gesammelt. „Die Sofortmaßnahmen sind aus unserer Sicht schnell realisierbar“, sagte Uwe Ahrens. Manches sei wahrscheinlich auch schon bekannt, aber noch nicht erledigt.

„Ich bin froh um jeden Hinweis“, sagte Baudezernent Hajek. Einige der Ideen könne man schnell umsetzen. „Da sage ich Ihnen gleich zu: Da kümmern wir uns drum.“

Im Sommer 2010 will sich die Runde nochmal zusammensetzen, um sich einen Überblick zu verschaffen, was bislang verändert wurde. „Dann können wir mal schauen, wo bereits ein Häckchen gesetzt ist“, so Hajek. „Ein ausdrückliches Lob an all diejenigen, die sich diese Mühe gemacht haben.“

Uwe Ahrens sprach sein Bedauern aus, dass bei der Raddemo vor wenigen Wochen kein Repräsentant der Verwaltung teilgenommen hat. „Das wäre eine gute Geste gewesen“, sagte er.

Hajek sagte dazu, er sei nicht dabei gewesen, weil er hier zwischen zwei Stühlen sitze. „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich ein Fahrradenthusiast bin.“ Aber er könne nicht gegen die eigene Verwaltungsräson agieren. „Mir ist es lieber, wir sitzen heute zusammen.“


Gemeinderatssitzung

Obwohl Grüne, Linke, Freie Wähler und SPD das Aktionsbündnis Radwende in den vergangenen Monaten unterstützt haben, stellten in der letzten Gemeinderatssitzung nur Grüne, Linke und SPD Anträge auf mehr Geld für den Radverkehr. In der Höhe ihrer Forderungen unterscheiden sie sich aber erheblich.

Die Verwaltung hat in ihrem Entwurf für den Doppelhaushalt 2010/2011 je 200 000 Euro für den Radverkehr vorgesehen – dieselbe Summe, wie schon seit 2002 zur Verfügung steht. Ursprünglich waren sogar 375 000 Euro angedacht. Angesichts der Haushaltskrise nahm man aber wieder Abstand von der Erhöhung.

Die Grünen-Fraktion beantragte nun für 2010/11 jeweils 500 000 Euro für Radverkehrsmaßnahmen sowie 10 000 Euro für überdachte Rad-Abstellanlagen.

Die Linke fordert 375 000 Euro, „so wie es die Stadt ursprünglich auch geplant hatte“, sagt Stadtrat Hasso Ehinger.

Die SPD hat für 2010 keine zusätzlichen Mittel, für 2011 aber 250 000 Euro beantragt. Zudem schlug man ein Maßnahmenpaket vor, „mit dem man viel erreichen kann, das aber nicht viel kostet“, sagt Stadträtin Tanja Sagasser. Man habe nicht mehr Geld beantragt, weil man glaube, mit einer niedrigeren Summe eher eine Mehrheit im Gemeinderat erreichen zu können, sagt SPD-Stadträtin Sibylle Mösse-Hagen.  (>>Maßnahmenpaket der SPD für ein fahrradfreundliches Heilbronn)

 Bildergalerie: Raddemo Heilbronn | 17.10.



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Wie Grüne, Linke und SPD unterstützen auch die Freien Wähler das Radwende-Bündnis. Mehr Geld als die von der Stadt vorgeschlagenen 200 000 Euro fordert Stadtrat Heiner Dörner aber nicht. „Wir haben nicht das Geld für eine Erhöhung. Wir haben auch sonst keine zusätzlichen Wünsche in unseren Anträgen eingebracht.“ Für ihn sei es schon ein Erfolg, wenn nicht gekürzt werde.

„Wenn die Situation besser wird, wäre ich froh, wenn wir mehr einstellen könnten“, sagt Nico Weinmann von der FDP. Weniger als die von der Verwaltung veranschlagten 200 000 Euro hält er angesichts des „Nachholbedarfs“ nicht für sinnvoll. Die FDP habe darum weder mehr Geld noch eine Kürzung der Mittel beantragt.

Ähnlich argumentiert Alexander Throm für die CDU. 


Radwende fordert zehn Sofortmaßnahmen
  • Unbefriedigende Beschilderung bei der Ausfahrt des Finanzamtes; für Autofahrer wie für Radfahrer keine Sicht auf die anderen Verkehrsteilnehmen. Lösung: Stoppschild für ausfahrende Autofahrer, Verkehrsspiegel.

  • Die Baufirmen auf den Radverkehr aufmerksam machen. Nach Straßenbauarbeiten Markierungen schnell wieder herstellen, z.B. östliche Karlstraße

  • Rund um denn Europaplatz sollten auf den Radüberwegen Fahrradsymbole als Hinweise für Radfahrer und Fußgänger angebracht werden.

  • „Sofort-Grün“ für Fußgänger und Radfahrer beim Übergang östlich der Otto-Konz-Brücke! (Rot wird wegen langer Wartezeiten häufig oftmals ignoriert).

  • Abschaffung der Druckknopfampel über die Kaiserstraße/ Friedrich-Ebert-Brücke (Verbindung Obere zu Untere Neckarstraße) und ersetzen durch automatische Ampelanlage.

  • Karlstraße – Überquerung der Oststraße zu den Gymnasien Mönchsee /THG: die Ampelschaltung ist zu kurz und nicht durchgehend grün, so dass die Schüler auf einer „Insel“ auf der Osstraße nochmals anhalten müssen und bei Schulende passen nicht einmal alle Schüler auf die „Insel“. Das muss man einmal mitfahren. Es sind auch schon Unfälle passiert und öfters war es knapp davor.

  • Schaffung einer Radfahrverbindung durch den Wertwiesenpark zwischen Eingang Badstraße / Böckinger Brücke und Eingang Sontheimer Landwehr.

  • Fahrradständer  (Radklemmer) am Eingang zum Technischen Rathaus durch stabile Bügel austauschen.

  • Vor der Kreissparkasse (Urbanstraße) parken ständig Bankkunden ihre Autos auf dem Fahrradweg. Die KSK könnte Abhilfe schaffen oder Pfosten zwischen Straße und Radweg.

  • An Kreuzungen und Einfahrten konsequent das Halteverbot durchsetzen. Falschparken führt häufig zu Gefahrensituationen bei Fußgängern (Kinder) und vor allen Dingen auch bei Radfahrern.






Weitere Vorschläge

  • Angebot eines Radroutenplanes für Heilbronn und Umgebung durch die Stadtwerke oder HNV, wie es das VVS in Stuttgart anbietet; siehe: www.vvs.de Radroutenplaner.

  • Schulwege als sichere Fahrradwege müssen für eine (angeblich) familienfreundliche Stadt Vorrang vor Pkw haben.

  • Ich wünsche mir, dass der Oberbürgermeister mal an einer Raddemo teilnimmt und sich an die Spitze der Bewegung setzt!

  • Einführung von Radweg-Scouts (aktive Vielfahrer), die Radwege-Probleme der Verwaltung melden (Glasscherben-Telefon).

  • Für auswärtige Besucher mit Fahrrädern: Sehenswürdigkeiten-Parcours (gut markiert) der auch von Fußgängern genutzt werden kann, anbieten.

  • Lichtkontrollen bei Dunkelheit wegen Radlern ohne Beleuchtung. Sie sind eine echte Gefahr.



Beschilderung, Markierungen, Beleuchtung
  • Götzenturm: Gefährliche Situation Autofahrer und Radfahrer durch Hinweisschilder entschärfen, Schild Spielstraße fehlt aus Richtung Rosenbergbrücke. Was ist in der folgenden Oberen Neckarstraße? ebenfalls Spielstraße?

  • Unbefriedigende Beschilderung bei der Ausfahrt des Finanzamtes; für Autofahrer wie für Radfahrer besteht keine Sicht auf die anderen Verkehrsteilnehmen. Lösung: Stoppschild für ausfahrende Autofahrer, Verkehrsspiegel.

  • Auf der Badstraße könnte man doch die Straßenlaternen um 180 Grad drehen damit der Rad-Fußweg beleuchtet wird. Die Autos haben ja starke Lichter; da würden sich auch die Jogger freuen.

  • Unterführung unter der Neckartalstraße in Höhe der Verkehrsbetriebe: Hier fehlen Spiegel, um entgegenkommenden Verkehr rechtzeitig zu erkennen.

  • Bei geplanten Baustellen im Bereich von Radwegen eine vernünftige Absperrung und Umleitungsstrecken einrichten und den Radfahrern nicht auf den abenteuerlichsten Wegen herumschicken.

  • Die Baufirmen auf den Radverkehr aufmerksam machen. Nach Straßenbauarbeiten Markierungen schnell wieder herstellen, z.B. östliche Karlstraße.

  • Rund um denn Europaplatz sollten auf den Radüberwegen Fahrradsymbole als Hinweise für Radfahrer und Fußgänger angebracht werden.

  • Die Zufahrten vor den Überwegen am Europaplatz ermöglichen aufgrund von Randsteinen nur aus einer bzw. in eine Richtung; ändern!

 
Ampeln, Übergänge
  • Zebrastreifen an der Karl-Nägele-Brücke ( Rechtsabbieger von Kalistr. auf die Karl-Nägele-Brücke) statt Druckampel, da die meisten bei „Rot“ drüberfahren.

  • „Sofort-Grün“ für Fußgänger und Radfahrer beim Übergang östlich der Otto-Konz-Brücke! (Rot wird wegen langer Wartezeiten häufig oftmals ignoriert).

  • Abschaffung der Druckknopfampel über die Kaiserstraße/ Friedrich-Ebert-Brücke (Verbindung Obere zu Untere Neckarstraße) und ersetzen durch automatische Ampelanlage.

  • Karlstraße – Überquerung der Oststraße zu den Gymnasien Mönchsee /THG:

  • die Ampelschaltung ist zu kurz und nicht durchgehend grün, so dass die Schüler auf einer „Insel“ auf der Oststraße nochmals anhalten müssen und bei Schulende passen nicht einmal alle Schüler auf die „Insel“. Das muss man einmal mitfahren. Es sind auch schon Unfälle passiert und öfters war es knapp davor.

  • Übergang Möbel-Fromm zu Kaufhof kompliziert. Man muss zick-zack fahren. Gehweg Abschrägungen sind kreuz und quer Hier fehlt einfach eine gute Radspur.

  • Bei Bedarfsampeln ist beim Taster oftmals das Blinklicht (nach Betätigung) nicht erkennbar, helleres Blinklicht erforderlich.

  • Haltegriffe für Radfahrer an Ampelmasten, wo sich Radüberweg befinden.



Wurzeln, Bordsteine, Kurvenneigung
  • Anhebungen der Fahrbahn durch Wurzeln beseitigen am Neckar zwischen Otto-Konz-Brücke und Böckinger Brücke, östliches Ufer und am Bollwerksturm.

  • Radwege verbessern; absenken von Bordsteinen. Ganz kritisch sind die Übergänge von Radwegen auf die Straße oder bei Straßenquerungen. Hier müssen die Radwege auf das Niveau der Straße mit max. 6% Steigung/Gefälle abgesenkt werden; Unfallgefahr bei Hochborden.

  • Bei Straßenquerungen müssen blindengerechte, ertastbare Kanten vorhanden sein. Das hierdurch Nullabsenkungen „planmäßig“ nicht drin sind, wünsche ich mir den Einbau von „Memminger Rinnensteine“

  • Wünsche mir Auffahrkeile am Fußwegbordstein zwischen BMW und Lidl im Bereich Einbiegung Neckarsulmer Str. / Käferflug. Sie waren vorhanden, sind bei Ausbesserungsarbeiten vor ca. 3 Monaten entfallen.

  • Radverkehrswege, die Kurven beschreiben Kurvenbereiche so anlegen, dass das Quergefälle nach innen weist. Immer wieder weist das Quergefälle nach außen. Zusammen mit der Schräglage des Fahrrads bei der Kurvenfahrt wird es bei Nässe, Laub etc. sehr schnell gefährlich. z.B. am Hallenbad und Leuschnerkreisel.

  • Weg östlich des Neckars zwischen Karlsruher Str. und Böckinger Brücke wegen Wurzeln in keinem guten Zustand, ausbessern.

 

Radwegeverbindungen
  • Verlängerung der Keilstr. in Böckingen mit Durchfahrtmöglichkeit  zur Ludwigsburger Str.

  • Verlängerung und Durchbruch Großgartacher Straße zur Fußgänger- u. Radbrücke über Neckartalstraßeim Bereich der Einmündung der Leuschner-Str..

  • Kombinierter Fuß- und Radweg zwischen der Kastellstr. und der Brücke über die Neckartalstraße an der Südseite der Wilhlem-Leuschner-Str. ist wegen Unübersichtlichkeit wartenden Busbenutzern an der Haltestelle und der anschließenden Kurve in einer Senke (hohe Geschwindigkeit), einmündender Fußwege, fehlender Markierzungen und hineinwachsender Büsche gefährlich. Abhilfe Durchstich zur Großgartacher Str. bei der Brücke parallel zu den Bahngeleisen.

  • Böckingen Querverbindung von Böckingen Süd nach Böckingen Nord ausbauen.

  • Klare Radverkehrsverbindungen hin zu den Heilbronner Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen + Berufschulen

  • Oststraße – Stuttgarter Straße Radweg anlegen, Gehweg / Radfahren frei  ist keine Lösung!

  • Schaffung einer Radfahrverbindung durch den Wertwiesenpark zwischen Eingang Badstraße / Böckinger Brücke und Eingang Sontheimer Landwehr.

  • An wichtigen Verbindungsstraßen Radstreifen am Straßenrand anbringen. Dafür auch Parkplätze umwidmen.

  • Bahnübergang Fruchtschuppenweg Direktverbindung Europaplatz – Böckingen (Gefahr: Absperrungen für BUGA)

  • Die Stadt hat gesagt. Es sollen immer mehr Radfahrer in die Stadt kommen. Da muss die Stadt mit gutem Beispiel vorangehen. z.B. die ganze Oststr. hat keinen Radweg, traurig. Durchgängige Radwegeverbindung an der Oststr.

  • Bottwarbahntrasse zwischen Besigheimer Str. und Sontheimer Str. als Radweg reaktivieren.

  • Radweg entlang Robert-Bosch-Str. zwischen Max-Planck-Str. und Sontheimer Landwehr anlegen.



Radfahrstraße
  • Böckingen, Keilstraße zur Radfahrstraße ausbauen.

  • Die Badstraße zur Radfahrstraße machen!



Fahrradabstellplätze
  • Mehr Fahrradabstellplätze in der Innenstadt verteilt wie bei Kaufhof;  es sind viel zu wenige vorhanden

  • Mehr Fahrradständer hinter C+A am Neckar (bisher vorhandene reichen nicht aus).

  • Bitte mehr Radständer in der Fleiner Straße, am Kiliansplatz, Sülmer Straße. Lohtorstraße, Allee

  • Fahrradständer mit Fahnen z:B mit der Aufschrift „Parkplätze für Klimahelden“ dekorieren.

  • Fahrradboxen nicht nur am Bahnhof, sondern auch in der Innenstadt z. B. im Bereich des Stadtarchivs.

  • Wann wird der Radständer hinter dem Rathaus endlich entfernt und durch einen brauchbaren Radständer ersetzt?

  • Fahrradständer  (Radklemmer) am Eingang zum Technischen Rathaus durch stabile Bügel austauschen.


 
Stadtverwaltung
  • Fahrradparkplätze extra deutlich ausweisen in der Stadt u. bei allen öffentlichen Gebäuden Motto: „umweltfreundlich hat Vorrang!“



Allee / Kaiserstraße
  • Die Allee durch Fahrradstreifen für den Radverkehr auf der gesamten Länge freigeben.

  • Wie sieht es entlang der Allee mit dem Rad fahren aus? Wo soll / darf man als Radfahrer fahren ohne angemotzt zu werden von Fußgängern?

  • Radfahrweg entlang der Allee und Kaiserstraße


Kaiserstraße

  • Streifen zwischen den Bäumen und Fahrbahn freihalten von Blumenkübeln oder Geschäftsauslagen und mit Hinweisen für Fußgänger versehen. Die Fahrbahn ist gefährlich, schmaler Streifen zwischen Schienen, Stadtbahn etc.



Urbanstr. / Wilhelmstraße
  • Vor der Kreissparkasse (Urbanstraße) parken ständig Bankkunden ihre Autos auf dem Fahrradweg. Die KSK könnte Abhilfe schaffen oder Pfosten zwischen Straße und Radweg.

  • Urbanstraße . vor der Kreissparkasse Radweg nicht auf Fußgängerweg! Bitte Radweg durchgängig zur Südstraße bauen!

  • Wilhelmstr von der Südstraße bis hoch zur Stuttgarter Str. einen durchgängigen Radweg und zwar auf beiden Seiten.

  • An der Wilhelmstraße Schutzsteifen für Radfahrer auf der Fahrbahn anbringen.

  • Verbindung Silcherplatz- Steinstraße o.k. dann Urbanstr. fehlt Radspur Gehweg zu schmal für Rad- und Fußgänger. Bei KSK endet der Radweg.


 
Werbung für’s Radfahren
  • Gemeinsame Spontanaktionen; in San Fransisco nennt sich das kritische Masse (kommt aus dem Kulturbereich)?

  • Mehr zum Rad fahren motivieren Sponsoring von z.B. Fahrradhelmen mit Logo, Werbung für eine „grüne Stadt“ Umweltfreundlichkeit

  • Ladengeschäfte: Zeigen Sie, dass Sie umweltfreundlich, klimafreundlich bevorzugen: mit Fahrrad–Parkplätzen z.B. mit der Aufschrift „Prima Klima mit dem Fahrrad“

  • Auf Werbeträgern in der Stadt Werbung für das Radfahren / (Umstieg vom Auto auf’s Rad) machen (Sponsoring).

  • Werbung in den Schulen. Fahrradwege zu Schulen verbessern. Schüler davon überzeugen, dass Fahrradfahren besonders „cool“ ist!



Ein- und Ausfahrten, Kreuzungen, Unterführungen
  • Ausfahrt Rewe am Südbahnhof: die Plakatständer müssen weg! Die Autofahrer haben keine Chance Radfahrer zu sehen, die aus Richtung Stadt kommen (obwohl jetzt schon der Weg neu rot angelegt wurde)

  • Ein-/Ausfahrt Parkplatz Post, Bahnhofstraße Spiegel aufstellen. Um ausfahrende Autos besser , früher zu erkennen. Hecke stutzen, um Fußgänger früher zu erkennen. Warnschilder aufstellen: „Achtung Fahrradfahrer“

  • An Kreuzungen und Einfahrten konsequent das Halteverbot durchsetzen. Falschparken führt häufig zu Gefahrensituationen bei Fußgängern (Kinder) und vor allen Dingen auch bei Radfahrern.

  • Bei häufig genutzten Ein und Ausfahrten bzw. Hauseingängen von Häusern kein „Fußweg / Rad fahren erlaubt“ z. B. Wilhelmstraße, einrichten (Kollisionsgefahren), sondern Radfahrer auf die Straße (Schutzstreifen).

  • Unterführung in Neckargartach unter Neckartalstraße, Rampe bauen.




19.11.2009

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