Jäger erlegen 31 Wildschweine

Heilbronn - 78 Jäger haben an einer Drückjagd auf Wildschweine im östlichen Heilbronner Stadtwald teilgenommen. Der Grund für die Jagd ist die zu stark gewachsene Population. Ein Jagdterrier starb im Kampf mit einem angeschossenen Keiler.

14.01.2012

Kommentare

33 Kommentare
  • 1
      holzwurm am 14.01.2012 23:38 Uhr

    Unpassendes Bild

    Irgendwie finde ich das Bild mit dem feixenden Treiberjüngling geschmacklos. Hätte man nicht in Internet und Zeitung ein weniger bluttriefendes mit einem weniger grinsenden Treiber finden können?
    Auch Wildschweine sind Lebewesen und die Jagd ist umstritten genug.Dieses Bild ist eine schlechte "Reklame" für eine sinnvolle jagd!

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  • 2
      Durchschnittsbuerger  (40) am 14.01.2012 23:59 Uhr

    Ich empfinde Gleiches

    Die Jagd ist notwendig. Man kann sie auch als notwendiges Übel sehen. Aber ein grinsender Jüngling, der ausschaut, als habe er einen Pokal in einer Sportart gewonnen, ist der Situation nicht angemessen.

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  • 3
    unbekannt am 15.01.2012 07:01 Uhr

    Bilder

    Um den beiden Kritikern gerecht zu werden, hätte man besser einen älteren Herrn betend im schwarzen Anzug mit Tränen in den Augen abgelichtet. Die Sau dann bitte in einen Eichensarg mit Blumenschmuck.
    Wenn man sonst keine Sorgen hat...

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  • 4
      holzwurm am 15.01.2012 12:01 Uhr

    geschmacklos

    Dieser Kommentar ist genauso geschmacklos oder einfach nur dumm!

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  • 5
      Guen am 15.01.2012 09:24 Uhr

    Jäger als Heger und Pfleger?

    Ohne Zweifel ist die Jagd heute nötig um die Population einzelner Terarten im Zaum zu halten. Natürliche Feinde, z.B. der Wilschweine, sind in unseren Wäldern nicht mehr vorhanden.
    Jemanden, der Naturschützer, notfalls auch aus Passion ist, kann ich durchaus verstehen. Nicht verstehen kann ich dagegen Menschen, die aus reinem Vergnügen Tiere abknallen und dies dann auch noch als Sport sehen.

    Die Jagd gehörte für den Fleischesser Mensch in der Vergangenheit zum Überleben. Später blieb sie ein Prestigezeichen für Feudalherren und Adlige.
    Raubtiere, die auch für ein Gleichgewicht in unseren Wäldern sorgten wurden wahllos abgeknallt und grösstenteils ausgerottet.
    Nun wird mit dem Vorwand des Naturschutzes bei sehr vielen Jägern Freude am herumballern entschuldigt.
    Ich esse gerne Fleisch, auch Wildfleisch, jedoch für die Ernährung der Menschen braucht man keine Treibjagden.
    Ich brauche auch kleine Trophäen oder Wildfelle!

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  • 6
      wallemar am 15.01.2012 10:56 Uhr

    Unkritischer Artikel

    Es ist schon krass wie oft die HSt unkritische über solche Jagden berichtet. Wieso ist denn die Population anscheinend so gefährlich hoch? Vielleicht weil alle natürlichen Feinde davor zur Strecke gebracht wurden? Oder weil die Tiere bei einer geschlossenen Schneedecke von den Jägern gefüttert werden? Gab es wirklich zu viele Tiere? Handelt es sich bei den Jägern um Naturschützer oder haben sie einfach nur Spaß daran? Sind alle Grundstücksbesitzer damit einverstanden gewesen? Außerdem braucht der Mensch kein Fleisch um zu Leben.
    Ich denke es gibt bei etwas Recherche einige Kritikpunkte die man in einem solchen Artikel zur Sprache bringen könnte.

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  • 7
    unbekannt am 15.01.2012 13:31 Uhr

    Immer das gleiche Bild

    Jäger klagen über zuviel Tiere. Das sogenannte Raubwild soll zum Schutze des anderen Wildes ausgerottet werden. Das eßbare und gewinnbringende Wild wird erschossen, weil es überhand nimmt. Und dann noch die Ammenmärchen mit den Krankheitsübertragung und daß diese bösen Tiere auch die lieben Menschen beißen. Dieser Schwachsinn wird von den sich selbst ernannten Hegern und Pflegern gebetsmühlenartig verbreitet. Die Wirklichkeit sieht doch ganz anders aus. Jäger sind ein perverses und krankes Volk, es geht nicht um die Natur, nein es geht um reine Triebbefriedigung und Blutgier. Es ist der reine Spaß am Töten und auch am Quälten. Wer sich mit der Fuchsjagd auseinandersetzt weiß, daß die Muttertiere und auch die Jungen unter teilweise bestialischen Bedingungen ermordet werden. Daß sich die Population an den Morden entsprechend ausrichtet weiß jeder, auch der Jäger. Nach dem Motto schlachte ab was es zum abschlachten gibt, die nächste Jagdsaison wird dich belohnen. Der Bestand erholt sich von neuem und du kannst dich freuen, es gibt wieder neues Leben um zu quälen und zu töten. Die Wildschweine werden über den Winter gefüttert, ja sie befinden sich in einem Schlaraffenland. Als Dank schenken sie den Jägern wieder viele Junge um diese wieder abschlachten zu können. Jagd ist eine feige Umschreibung für Mord und Quälerei an den hilflosen Geschöpfen diese Erde. Es ist ein Hobby einer kranken und perversen Minderheit, es dient zu ihrer Triebbefriedigung. Leider wird dies aus der Politik unterstützt, weil hier die gleichen Irren sitzen. Über den Tod des Jagdterriers kann ich mich persönlich nur freuen, ich wünsche mir daß nach einer solch perversen Veranstaltung keine Jäger und auch kein Jagdhund mehr zurückkommt.

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  • 8
    unbekannt am 20.01.2012 09:37 Uhr

    kein Ammenmärchen

    Als Mitarbeiter einer Veterinärverwaltung muss ich hier klar widersprechen. Es gibt viele Beispiele für Übertragungen von Krankheiten von Wildtieren auf Haustiere. Die Schweinepest ist nur ein Beispiel davon, aber eines von enormer wirtschaftlicher Tragweite. Es gibt Krisenszenarien, die von Schäden in Milliardenhöhe ausgehen.
    Die Regulierung von Wildbeständen ist eine wichtige Aufgabe der Jagd. Es ist ein Irrglaube zu meinen, das die Natur das quasi auch alleine lösen könnte. Daher ist die Jagd ein wichtiger Beitrag zur Minderung von Seuchenrisiken.
    Mich befremdet die Art der Diskussion. Sicherlich kann man über viele Dinge unterschiedlicher Meinung sein, aber wie hier eine Gruppe an den Pranger gestellt wird, entspricht nicht meiner Vorstellung von zivilisierten und demokratischen Umgang miteinander.

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  • 9
      S.Schlode am 15.01.2012 15:30 Uhr

    Achtung vor dem Leben

    Es ist sicher traurig, daß hier ein Jagdhund getötet, ein anderer verletzt wurde. Liest man den Artikel, so muß man den Eindruck gewinnen, daß hier am Ende auch noch der Keiler als Schuldiger dargestellt wird, obwohl hier einzig und allein der Besitzer in Frage kommt. Was in solchen Artikeln grundsätzlich fehlt, ist jegliche Achtung vor dem Leben der gejagten Tiere, die in Todesangst aus dem schützenden Wald getrieben werden, um dann feige und chancenlos erlegt zu werden. Und im abendlichen Saufgelage wird dann noch damit geprahlt, wie die Sau sich bei Treffer dreimal überschlagen hat...
    Siegfried Schlode, Schwaigern

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 10
      galopper99  (52) am 15.01.2012 15:47 Uhr

    Jäger sind mir eh......

    sehr suspekt . Die 31 Wildschweine beklagt keiner, aber so ein Jagdköter schon . alles sehr traurig

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  • 11
      leseratte  (49) am 15.01.2012 17:23 Uhr

    träumerei

    wer meint die HSt berichtet zu irgendwas mal kritisch und hinterfragt, der träumt doch zwinkern

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 12
      lars am 15.01.2012 18:18 Uhr

    Wildschweine und Rehe

    sind bestimmt oft eine Plage

    Es wäre sinnvoll wieder Wölfe auszuwildern , diese bedeuten für den Menschen so gut wie keine Gefahr

    Wolf und Mensch

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  • 13
      Uwe1968 am 15.01.2012 18:53 Uhr

    Heuchler

    Heuchler!

    Gibt´s hier auch noch normale Menschen.Hier wird über die Wildschweine gejammert.Und ein toter Jagdhund als Köder gescholten!
    Und wir brauchen ja alle gar kein Fleisch.Deswegen rennt auch jeder zum Metzger oder Supermarkt,und kauft das Fleisch der Massentierhaltung .Das ein Schlachter für euch getötet hat.
    Kommt mal wieder runter und lasst euch einen Termin bei Arzt geben damit hier mal wieder ins reale Leben kommt.
    Vor ca. 50-70 Jahren haben viele noch zu Hause geschlachtet.
    Am besten ihr wertet alle zum Vegetarier grinsen

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 14
    unbekannt am 15.01.2012 19:27 Uhr

    @Uwe1968

    Ja es gibt noch normale Menschen, das sind in der Regel die Nichtjäger, dies entspricht ungefähr einem Prozentsatz von 99,6%. Du trittst hier auf wie ein Geisterfahrer, wundert sich daß alle in die falsche Richtung fahren. So ist es mit den Jägern die immer noch glauben daß sie richtig ticken. Sie haben bis heute noch nicht gemerkt, daß sie völlig neben der Spur sind. Ein toter Jagdhund ist ein guter Hund, Köder und Mordmaschinen sind die lebenden Jagdhunde mit samt ihrer Besitzer. Euer Alibi mit dem Fleischkonsum könnt ihr euch auf den Hut stecken, das ist reiner Schwachsinn. Klar essen die Menschen Fleisch das ist das eine und um das geht es ja gar nicht. Um was es geht, daß die Jäger kranke Schlächter sind, sie schlachten aus Spaß an der Freude alles ab. Kein Metzger geht beim Bauer in den Schweinestall und sticht zur Selbstbefriedigung alle Schweine ab, der Jäger würde es tun. Auch schlachtet kein Metzger Hunde, Katzen, Füchse, Marder, Schwäne usw., das macht nur der Jäger. Kein Metzger geht in der Freizeit in den Schlachthof um zu töten, er macht es weil es um Geld zu verdienen und um das Fleisch in die Nahrungskette zu bringen. Die Todesopfer der Jäger wie Fuchs, meist auch die mit Blei verseuchten Hasen, aber auch die anderen von den Jägern als Raubwild bezeichneten Tiere gelangen nicht in die Nahrungsketten. Sie verenden meist kläglich in Fallen oder irren schwerverletzt umher bis sie sterben können. Sie sind Opfer einer gestörten 0,4%igen Minderheit, auch Jäger genannt. Wenn jemand zum Arzt muß, dann sind es die Jäger, allerdings bezweifle ich daß dieser etwas positives dazu beitragen kann.
    Um dieses Morden zu beenden wäre das einzig richtige, die Jäger in eine geschlossene Anstalt zu stecken. Hier wäre ich sogar dafür, daß jeder mit einer Knarre und 100 Schuss Munition ausgestattet wird. Das Problem wäre bald gelöst, die Jäger würden sich selbst erlegen, wenn sie keine Tiere mehr hätten.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 15
      Uwe1968 am 15.01.2012 19:38 Uhr

    Toter Jagdhund

    Sorry,
    aber für mich grenzt dein Verhalten an Fanatismus.
    Wäre ich Reich!Würde ich Dir ein paar Stunden Bezahlen für dein Seelenheil.
    Mehr kann man dazu nicht sagen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 16
    unbekannt am 20.01.2012 19:12 Uhr

    Jäger

    Oh mein Gott! Wie respektlos und egoistisch diese Diskussion ist. Der eine beweint die Sauen und freut sich, dass der Jagdhund bei der Jagd ums Leben kam, gleichzeitig nennt mann sich dann auch noch Tierschützer! Der andere Nennt Jäger Mörder, wobei die Begriffsbestimmung schon völliger Blödsinn ist! Ein Blick ins StGB wirkt wunder. Der Andere wiederum ist der Meinung, dass Metzger, die aus beruflichen Gründen Schweine schlachten, aus Massentierhaltung übrigens, moralisch und geistig in einer heiligen Ebene einzuordnen sind und Jäger, die sich Ihr Fleisch aus der Natur beschaffen alles Psychopaten sind.Diese Vergleiche und Beleidigungen entbehren eigentlich jeglicher Logik . Ich verstehe nicht wie manche Menschen sich so ein rassistisches Feindbild aufbauen kann. Anderen Menschen den Tod zu wünschen und Sie in Klappse einweisen lassen wollen, weil sie nicht der eigenen Ideologie entsprechen! Traurig, traurig! Armes Deutschland!

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  • 17
      Highlander1 am 20.01.2012 23:44 Uhr

    naturkundler

    Hitler war auch Vegetarier, und zwischen ihm und Dir sehe ich Verbindungen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 18
      Highlander1 am 20.01.2012 23:46 Uhr

    naturkundlermist

    Hitler war auch Vegetarier, und zwischen ihm und Dir sehe ich Verbindungen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 19
    unbekannt am 15.01.2012 19:39 Uhr

    @Uwe1968 – Frage

    Du meinst will sollten alle Vegetarier werden, wie wäre es dann mit dem grausamen in hinterlistigen Ermorden des sogenannten Raubwildes. Würden die Jäger dann keinen Fuchs, Marder, Dachs usw. mehr hinrichten? Würde die Jäger auf das grausame stellen von Fallen verzichten? Die Antwort ist ganz klar nein und die Begründung auch ganz einfach. Das was die Jäger machen hat weder mit Hege noch mit Pflege was zu tun. Es ist die reine Lust am Morden und Quälen, es ist reine Selbstbefriedigung. Normalerweise müßte die Jagd schon längst verboten sein, hier ziehe ich Parallelen zu den Nutten. Wäre diese Gewerbe verboten, so hätten wir mit Sicherheit mehr Vergewaltigungen. So ist es auch mit der Jagd, wäre dieses feige Hobby verboten, so hätten wir mit Sicherheit auch mehr Morde. Denke mal an die Zeit des Führers zurück, auch hier sind sehr starke Parallelen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 20
      Uwe1968 am 15.01.2012 19:47 Uhr

    Fanatismus

    Also ich würde Dir mal empfehlen den Begriff Fanatismus zu Recherchieren.
    Weil irgendwas stimmt bei dir nicht.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 21
    unbekannt am 15.01.2012 20:45 Uhr

    Jäger sind die Plage

    aber nicht die Wildschweine. Die könnten sich ohne Jäger viel besser regulieren, wenn die Jäger nicht regelmässig mit Leitbachenabschüssen die Populationsregulierung zerstören würden. Das sie bei einer Treibjagd eine Leitbache von einer normalen Sau unterscheiden können, kann mir niemand erzählen. Noch immer glauben die Menschen das Jagd sein müßte. Es wird ihnen ständig durch unsinnige Artikel eingebläut. Wie eine dauernde Gehirnwäsche. Es gibt ja auch den Weihnachtsmann, nicht wahr?
    Der getötete Hund kann nichts dafür, sein Herrchen ist Schuld. Aber denen sind ihre Hunde wurscht, es sind Gebrauchshunde. "Welch abwertender Ausdruck"!
    Wäre ein Jäger zu Schaden gekommen hätte ich ihm nicht eine Träne nachgeweint, der Hund tut mir leid.
    Wer behauptet Jäger würden Hegen möchte einmal sagen wo der Begriff im Gesetz genau erläutert wird. Unter Hegen verstehen Jäger töten. Alles was ihren Tötungtrieben nützlich ist wird als waidmännisch bezeichnet, denn auch dieser Begriff ist völlig frei auslegbar.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 22
    unbekannt am 15.01.2012 20:50 Uhr

    Und übrigens

    sind Jäger besonder in Baden Württemberg nicht unmaßgeblich an der neuen Verbreitung des gefährlichen Hataviru beteiligt. Dieser wird von Wühlmäusen übertragen die einen leichten bis mittelschweren Boden (meist in Waldnähe) bevorzugen. Ihr größter Feind ist der Fuchs und die Katze. Und beide wird gnadenlos von Jägern nachgestellt. Sie machen nicht einmal vor Fuchswelpen (Fuchbabies) halt. Wer es nicht glaubt sollte sich die grauenvollen Bilder in den Jägerforen ansehen. Es gibt keine gute Jäger! Gäbe es sie, müßte man auch sagen das es gute Pädophile gibt. Ein Widerspruch in sich.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 23
    unbekannt am 15.01.2012 21:23 Uhr

    @Uwe1968

    Ich hab vorher schon versucht zu erklären, warum sich die 0,4% Minderheit mit den restlichen 99,6% nicht verstehen. Überrascht bin ich über deinen Kommentar nicht, da ich weiß daß Du Jäger bist. Wenn mir die Tiere, die unter eurer Krankheit leiden müssen nicht leid täten, könntet ihr von mir aus in eurem Irrglauben weiter leben. Leider ist es nicht so, Hoffnung auf eine geistige Besserung bei den Jägern habe ich allerdings auch nicht. Allerdings werde ich nichts unterlassen um das wahre Gesicht und somit auch die Grausamkeiten der Jäger an die Öffentlichkeit zu bringen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 24
      ReptilienTOM am 16.01.2012 07:33 Uhr

    Na´turschädling - Hobbyjäger

    Der kleine fette Junge würde besser mal in einen Sportverein gehen, als mit Tierleichen zu posen. Er isst wohl zuviele Wildschweine zwinkern

    Wenn der Hund eines Bürgers dem Wild nachläuft, wird er abgeknallt oder man bekommt rießen Ärger mit dem Hobbyjäger im Wald. Deren Hunde zerfleischen das Wild, oder gehen selber dabei drauf was als Tier- und Naturschutz ausgelegt wird.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 25
      ichbinsdochnur am 16.01.2012 08:30 Uhr

    Ich könnte k.....

    Wenn ich sehe, wie man posiert und mit seiner Beute angibt...das hat doch mit dem pflegen des Wildbestandes nichts zu tun. Am Samstag habe ich am Wald an der Ehmetsklinge auch mitbekommen, wie eine Drückjagd losging. Ey, die Leute müssen sich doch vorher mal einen antrinken damit die so drauf kommen. Hoffentlich nur die Treiber und nicht die Jäger. Und dann waren noch nicht einmal irgend welche Hinweise aufgestellt, für Spaziergänger...das sollte verboten werden!

    Sollte mir ein Jäger einen meiner Hunde abschießen, weil die frei im Wald laufen...ups der rennt aus Versehen gegen den nächsten Baum!

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 26
      Highlander1 am 21.01.2012 00:07 Uhr

    ichbindochnur

    Das macht er sicher nicht, weil bei Dir die Fresse bestimmt das Größte ist.
    Du und Deine Mitpatienten, die Leute als Pädophile usw. bezeichnen, gehören weder in den Wald noch ins Feld, solche Individien gehören in die Psychatrie. Da seid Ihr unter Euresgleichen, bei Typen die im Vollsuff auf ein Biologiebuch gekotzt haben und nach dem Aufwachen sich als Naturkundler bezeichnen bzw. Hansundsusi der Parallelen von Jägern zu Nutten zieht, träumt bestimmt nachts von einem Männergefängniss in Mittelhonduras mit 25 Insassen. Können doch die Nutten nichts dafür das die Freier von Dir nichts wissen wollen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 27
      Poor_Animals am 16.01.2012 13:35 Uhr

    Tatort: Heilbronner Stadtwald

    6 Treibertrupps und 30 Jagdhunde scheuchen die Wildschweine aus dem Dickicht auf offene Flächen an deren Rand sich 78 Jäger auf ihren Hochständen geschützt verbarikadiert halten.Nur jeder 2.Schuss trifft, ein angeschossener Keiler im Todeskampf verletzt einen Jagdhund tödlich.Ein Schatten liegt über dem Jagdtag. Nicht wegen der Wildscheine, nein wegen des Hundes. "Das ist das schlimmste was einem passieren kann.....!?!" Am Ende sind es 32 chancenlose Wildschweine über die sich der Pächter
    des Ratskellers und auch andere freuen können. Guten Apettit!

    Im Waffengesetz ist verankert, dass sich Personen unter 25 Jahren einer charakterlichen Eignung unterziehen müssen,außer Jäger! Wenn ich mir das Posing dieses jungen Mannes so anschaue kommen mir erhebliche Bedenken und der Ruf nach einer Änderung im Waffengesetz - in Bezug auf die charackterliche Eignung,insbesondere für Jäger- wird bei mir lauter.

    Dies Berichterstattung widerlich.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 28
      i.b. am 17.01.2012 18:39 Uhr

    Etwas zum Nachdenken

    Nach langer Überlegung habe ich nun doch entschieden mich zu diesen meist leider völlig niveaulosen und deutlich unter der Gürtelline angesiedelten Kommentaren bzw. Unterstellungen zu äußern.
    Man könnte meinen, dass sich die tierliebenden Autoren nicht anders zu helfen wissen als anders denkenden Menschen, hier die Jäger, zu beleidigen und zu beschimpfen. Die Frage ist, geschieht diese aus Bösartigkeit oder resultierte diese Geistlosigkeiten aus der fehlenden Argumentationsgrundlage einiger Tierschützer?
    Es spricht wohl für den Intellekt und das geistige Niveaus eines Verfasser Jäger: „ Als pervers und krank zu bezeichnen, als potenzielle Mörder zu betiteln, mit Pädophilen gleichzusetzen, Parallelen zum Dritten Reich zu ziehen,… „ (nur einige der Beispiele)
    Mal abgesehen davon, dass man sich mit solchen Äußerungen strafrechtlich auf dünnem Eis bewegt und diese durchaus von juristischen Interesse sein könnten, haben solche Behauptungen wie oben beschrieben nichts mit stichhaltigen Argumenten Contra Jagd zu tun. Sie ist schlichtweg eine aggressive, feindselige und falsche Haltung, die sich unter dem Deckmäntelchen der Tierliebe versteckt.
    Solch einer vorgefertigten polemischen Meinung, begründet auf gefährlichem Halbwissen, kann man nichts entgegensetzen, auch nicht mit gesicherten Fakten.
    Es stimmt mich traurig, dass diese falsche sentimentale Liebe zum Tier und der Natur solche extreme Auswüchse annimmt. Letztendlich muss man sich fragen, ob diese sogenannten Tierfreunde und/oder Jagdgegner sich durch solche verbalen Ausrutscher selbst einen Gefallen damit tun.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 29
    unbekannt am 23.01.2012 18:10 Uhr

    Wieviele Schweine gibt es tatsächlich?

    Im Artikel wird einfach behauptet das die Population stark gestiegen wäre. Das ist völlig falsch, denn es gibt keine grundlegenden Zählungen und an Abschusszahlen die Bestandsdichte festzumachen ist wissenschaftlicher Humbug. Wenn im Irakkrieg 10.000 Iraker erschossen wurden kann man aufgrund dieser Zahlen auch nicht die Bevölkerung hochrechnen. Es gibt zuviele Faktoren. Gerade bei Jägern. Viele Blindgänger, wenige Abschüsse und somit niedrige Population? Schlechtes Wetter, wenig Jäger, wenig Abschüsse, geringe Population. Gutes Wetter, viele Abschüsse=hohe Population?? Die Beispiele zeigen das solche Aussagen in der Presse mehr irreführend sind als der Wahrheit entsprechen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 30
      naturkundler am 20.01.2012 14:40 Uhr

    Artenschutz statt naivem Pseudo-Tierschutz;

    Solange in Deutschland Landwirtschaft mit Getreideanbau von z.B. Mais und Weizen betrieben wird, ist eine natürliche Selbstregulation von Schalenwildarten auf verträgliche Dichten nicht möglich. Auch Prädatoren wie Wölfe werden die Schalenwildarten unter diesen Voraussetzungen nicht auf verträgliche Dichten reduzieren können.Die nachhaltige Jagd auf Schalenwildarten ist eine ethisch absolut korrekte Nutzung natürlicher Ressourcen, wie sie z.B auch von indigenen Völkern betrieben wird.Der Mensch ist von Natur aus omnivor und würde bei dauerhafter rein vegetarischen Ernährung innerhalb einiger Generationen zu einer völlig anderen Spezies degenerieren. Alle heutigen Vegetarier existieren nur deshalb, weil sich ihre Vorfahren auch mit Fleisch ernährt haben.Und ohne die Bejagung von Prädatoren wie Füchsen würden seltene und bedrohte Arten wie z.B. die Grosstrappe hierzulande aussterben. Leider haben die frustrierten Sinnsucher, die sich von selbst glauben, sie seien Tierschützer und dann vom Aussterben bedrohten Thunfisch an ihre Hauskatzenmeute verfüttern, von wirklichem Artenschutz keine Ahnung. Auch mit noch so viel selbstgerechtem und egoistischem Selbstverwirklichungs-Kuscheltierschutz vom Meerschweinchen bis zur Dogge ist für die wirklich gefährdeten Wildtierarten überhaupt nichts erreicht. Das ganze entsprechende Engagement ist nicht nachhaltig und verpufft wirkungslos.Zum dringend notwendigen konkreten weltweiten Artenschutz haben naive (Haus)Tierschutzideologen leider überhaupt nichts beizutragen.Im Gegensatz dazu achten wirkliche Jäger das Wild und engagieren sich auch im Artenschutz.

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 31
    unbekannt am 23.01.2012 14:53 Uhr

    Arme Jäger

    fühlen sich verunglimpft weil Menschen ihre Meinung sagen. http://www.wildundhund.de/forum/viewtopic.php?f=12&t=80282
    Wer unzuverlässig ist kann man hier sehen:
    https://picasaweb.google.com/lh/photo/oPm6fBTuq8bCQ4ohmt-eBHaeI0Rzi62YN9tammJ0KmE?feat=directlink
    Ein Eichenlaub80 (Eichenlaub??) möchte gerne Zeugen Jehovas mit Waffen verjagen.

    Naturkundler: Kuscheltierschützer füttern das Wild nicht auch noch extra an. Tonnenweise Futter in den Wäldern ohne Notzeit zeugt nicht von biologischen Verständnis der Jägerschaft. Kann man leider kaum erwarten mit einem Jagdschein. Das ihre angeführten Kuscheltierschützer teilweise studierte Biologen sind lassen sie aber aussen vor. Wäre doch zu peinlich für die Jäger....
    Tierarzt: Da sind aber einige Tierärzte völlig anderer Meinung. Wie soll ein Wildschwein in eine hermetisch abgeriegelte Schweinezucht gelangen? Liegt es daran das diese Tierärzte nicht an der Quelle sitzen, wenn sie wissen was gemeint ist? grinsen

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 32
    unbekannt am 23.01.2012 15:02 Uhr

    Jägerseuche

    Massenhaftes abschlachten. Auf fast 1000 getötete Vögel stolz sein? Wenn sich Jäger damit brüsten kann man sich gut vorstellen was in solchen Hirnen vorgehen muss, oder eben auch nicht.
    http://jagderleben.landlive.de/images/365437/

    Auf diesen Kommentar antworten
  • 33
    unbekannt am 23.01.2012 18:07 Uhr

    Wieviele Schwein gibt es tatsächlich.

    Im Artikel wird einfach behauptet das die Population stark gestiegen wäre. Das ist völlig falsch, denn es gibt keine grundlegenden Zählungen und an Abschusszahlen die Bestandsdichte festzumachen ist wissenschaftlicher Humbug. Wenn im Irakkrieg 10.000 Iraker erschossen wurden kann man aufgrund dieser Zahlen auch nicht die Bevölkerung hochrechnen. Es gibt zuviele Faktoren. Gerade bei Jägern. Viele Blindgänger, wenige Abschüsse und somit niedrige Population? Schlechtes Wetter, wenig Jäger, wenig Abschüsse, geringe Population. Gutes Wetter, viele Abschüsse=hohe Population?? Die Beispiele zeigen das solche Aussagen in der Presse mehr irreführend sind als der Wahrheit entsprechen.

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