Bundeswehr-Lkw brennt aus
Heilbronn - Eine Zugmaschine der Bundeswehr brannte am Samstagmorgen vor dem IHK-Gebäude in der Heilbronner Ferdinand-Braun-Straße vollständig aus. Nur noch schwarze Brandflecken wiesen am Samstagmittag darauf hin, wo das sogenannte Info-Mobil abgestellt war. Seit Donnerstag hatte sich die Bundeswehr gemeinsam mit anderen Unternehmen auf der IHK-Bildungsmesse präsentiert. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen von Brandstiftung aus.
Kommentare
9 Kommentare-
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alexander_ramm
(41) am 09.05.2009 22:07 Uhr
Motivsuche? Tätersuche!
"Y-Tour" brannte in Dresden doch auch schön.
"Motiv unklar" -Pha
Die Pozilei sollte lieber auf Tätersuche gehn.
Wer ist denn gegen die BW und den Staat an sich?
Lösung:
Linksautonome Gewalttäter und/oder sg. "Revolutionäre Zellen"
Von diesen Leuten rennen ja genug in HN und Umgebung rum.
Wer von denen braucht für Randale schon ein Motiv? Die Gelegenheit reicht doch schon aus!
Die Existenz dieses Staates ist doch Motiv genug.
"Ex"(?)-Randalierer und geistige Brandstifter sitzen ja schon in den höchsten Ämtern. Also wird es so weitergehn und noch schlimmer werden. -
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auch-von-hier
am 10.05.2009 01:11 Uhr
BlaBlaBla
Ein derart flaches Weltbild wie bei Teilnehmer alexander_ramm ist schon bemerkenswert.
Das Motiv der mutmaßlichen Brandstifter liegt außerdem klar auf der Hand: Die wollen doch bestimmt nur die Abwrackprämie! Haben leider einen sehr unökologischen Weg gewählt. Als wäre das normale "Abwracken" nicht schon umweltschädlich genug. Aber wahrscheinlich hat sich da jemand mit der Politik unserer Regierung überidentifiziert und wollte es 'noch besser' machen. -
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pils
(12) am 10.05.2009 18:42 Uhr
Flaches Weltbild
Wer hier ein flaches Weltbild hat, hat das soeben preisgegeben. alexander_ramm sicher nicht.
Hier zeigen sich die Früchte der Alt-68er mit ihrem Motiv, sich den Staat mit dem "Marsch durch die Instanzen" einerseits und mit Gewalt andererseits unter den Nagel zu reißen.
Alles andere ist dümmliches Geschwätz der dies mit "klammheimlicher Freude" sich offenbarenden Claqueure. -
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blablabla_hat_keine_ahnung
(31) am 10.05.2009 18:56 Uhr
Ulla Jelpke
Beweis das er recht hat?
Bitte schön:
ulla jelpke
Ulla Jelpke:"Weit über 500 Mal werden Nachwuchshäscher der Bundeswehr in diesem Jahr an Messen, Ausstellungen und auf Schulhöfen stehen, um Jugendliche dazu zu überreden, einen der todsicheren Jobs beim Militär anzunehmen. Rollende Reklametruppen in Gestalt des "KarriereTreffs" suggerieren, bei der Bundeswehr gehe es um Spannung, Spaß und Spiel. Wie jedes Jahr habe ich wieder die Termine abgefragt und veröffentliche die Antwort hier in der Hoffnung, Friedens- und antifaschistische Gruppen mögen diese Liste als Anregung für phantasievollen Protest verstehen. Tipps zur Verbesserung der BenutzerInnenfreundlichkeit nehme ich gerne entgegen!" -
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wallemar
am 10.05.2009 23:48 Uhr
Est ist eine Straftat, man muss aber auch über die Hintergründe nachdenken
Die Tat zu verurteilen ist das eine. Aber man muss ja auch überlegen warum es gerade die Bundeswehr getroffen hat und nicht einen anderen Stand/Truck. Die Diskussion über die Bundeswehr kommt leider zu kurz. Z.b. Braucht man noch den Grundwehrdienst in der heutigen Zeit? Was machen unsere Soldaten in Afghanistan so schlimmes dass sie von so vielen dort gehasst wird? Ist es sinnvoll so viel Geld für Waffen und neue Panzer (Puma) auszugeben wo so viele Kinder unverschuldet in Armut leben?
Leider werden diese Fragen vergessen und nicht von den Medien aufgegriffen.
PS: Ich möchte auch nicht dass mein Sohn zur Bundeswehr geht. -
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glosse
am 11.05.2009 07:05 Uhr
Wo war die Wache der Bundeswehr??
Im Nachgang zitiere ich aus der Antwort der Bunderegierung auf die Anfrage von Frau Jelpeke:
Ein Einsatz des KarriereTreffBw (Dauer i. d. R. drei Tage) erfordert durchschnittlich
Ausgaben in Höhe von ca. 35 000 Euro. Darin enthalten sind Ausgaben
(Durchschnittswerte) für: Transport, Auf- und Abbau sowie Betrieb der Module
(ca. 16 500 Euro/Einsatz); Begleitkommunikation, Betrieb (Strom,Wasser, etc.), Bewachung, Musikgruppen und Events (ca. 16 600 Euro/Einsatz); Platzmiete und Unterbringung (ca 1 900 Euro/Einsatz).
Ich bin etwas verunsichert wenn ich mir überlege wie die Bundewehr auf ihre Ausrüstung achtet.
Da wären für mich noch einigen fragen zu klären:
Wo waren die Wachen?
Wer hat hier ruhig in den Betten gelegen?
Und wer war vor Ort?
Wer zahlt die ganze Zeche und
was kam bei der Untersucheung der Staatsanwaltschaft raus? -
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wirwilhelm
am 11.05.2009 09:04 Uhr
Auch mich würde interessieren,
wer für den Schaden zur Verantwortung gezogen wird. Hier fehlen Hintergrundinformationen, wie auch beim Bericht über die Wiederaufnahme des Schulbetriebs der Schule in Schwaigern-Stetten. Kommen die bekannten Brandstifter ungeschoren davon?
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pils
(12) am 11.05.2009 10:00 Uhr
Bewachung
Ich denke mal nicht, daß nun jeder LKW der Bundeswehr einzeln bewacht werden muß - jedenfalls nicht in zivilisierter Umgebung.
Und die liebe Ulla Jelpke hat doch ganz sicher in ihren friedensbewegten Zeiten an vorderster Front auch gegen die Zwangsverpflichtung der Sowjetsoldaten in ihrem Vorbildstaat gekämpft? Oder?
Jedenfalls entschuldigt kein Argument die Unfähigkeit, sich in demokratisch anständiger Weise mit einem Thema zu befassen und/oder sich gar als geistiger wie tatsächlicher Brandstifter zu betätigen. -
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alexander_ramm
(41) am 11.05.2009 12:36 Uhr
Wer
ein flaches Weltbild hat, hat sich hier durch seinen sinnfreien Kommentar selbst geoutet und meine Einschätzung, dass sich von diesen "Bürgern" ganug im Unterland rumdrücken, bestätigt. Schwamm drüber.
Ich denke, dass sich der Staatsschutz (drüben war's die "Staatssicherheit" - wie sich die Begriffe ähneln) mit diesem Brandanschlag beschäftigen wird. Dann werden wir hier eh nicht mehr viel erfahren.
Über den Sinn der Bundeswehr hin oder her - Sachen anzünden -> so was gehört sich in einer Demokratie einfach nicht.
Wann werden dann wieder Menschen angezündet?
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