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Tripsdrill wird wetterfest
Von Rolf Muth
Mit einem Katapult werden die Fahrgäste ab der Saison 2013 auf einer ähnlichen Magnet-Achterbahn rasend schnell auf die Reise geschickt.
Foto: privat
Zwei Millionen Euro hat die Betreiberfamilie Fischer in die Hand genommen, um direkt am Eingangsportal Angebote für Schlecht-Wetter-Tage zu schaffen und damit auch den Einstieg in den Ganzjahresbetrieb zu wagen. Die Arbeiten im sogenannten Gaudi-Viertel mit Spielhaus liegen in den letzten Zügen.
Hinter schmucken Fachwerkfassaden ist ein 1000 Quadratmeter großes Spieleparadies für Jung und Alt entstanden.
Fotos: Rolf Muth
Der Kracher für Jugendliche und Junggebliebene soll 2013 hinter dem Waschzuber-Rafting entstehen: Eine 700 Meter lange Magnetbahn. In 60 Sekunden rauscht der Fahrgast die schwindelerregende Strecke entlang, nachdem er zuvor von einem Katapult 30 Meter in die Höhe geschossen wurde.
Das Innenleben des Spielhauses ist kaum überschaubar: Hängebrücke, Rutschen, Passagen zum Kraxeln − hier können sich bis zu 300 Menschen austoben.
Fischer hat noch eine weitere "Baustelle": 10.000 Gäste übernachteten 2012 in den fünf Baumhäusern und den 20 Schäferwagen nahe des Wildparadieses, das dieses Jahr seinen 40. Geburtstag feierte. Das Übernachtungsresort ist so stark nachgefragt, dass die Parkchefs schon bald über eine Erweiterung nachdenken müssen.
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