Für Super-Gau in Neckarwestheim fehlt Vorsorge
Neckarwestheim - Die Atomkatastrophe in Japan rückt die Notfallpläne für deutsche Kernkraftwerke in ein neues Licht. Für eine Evakuierung in ähnlicher Dimension wie in Japan fehlen auch für das Kernkraftwerk in Neckarwestheim entsprechende Planungen.
Kommentare
41 Kommentare-
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waldlaeufer
am 11.05.2011 20:55 Uhr
Das ist das eigentliche Dilemma:
"Eine Katastrophe dieser Dimension habe in der Vorstellungskraft der Verantwortlichen nicht existiert."
... und deshalb braucht man dann natürlich auch nicht die entsprechenden Überlegungen anstellen und keine entsprechenden Vorsorgungen treffen; obwohl andererseits eine Katastrophe so groß und teuer werden kann, dass keine Versicherung der Welt dafür haftbar gemacht werden will.
Und in Japan passierte es trotzdem.
STELLT EUCH DAS MAL VOR! UNVORSTELLBAR! -
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THM
am 11.05.2011 21:02 Uhr
Für die Massenpanik sorgen schon die Medien, ganz ohne Störfall.
Zitat von Stimme.de
Dass auch beste Vorbereitungen eine Massenpanik nicht ausschließen können, weiß auch Hans-Eugen Zimmermann: "Wir haben wenig Chancen, dagegen etwas auszurichten."
Peinlich für Deutschland! -
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Guen
am 11.05.2011 21:28 Uhr
Weshalb Evakuierungspläne!
Die Überzeugung, bei uns kann dies nicht passieren bleibt unverrückbar in den Köpfen der "Kernkraftgläubigen". Bei ihnen ist alles Panikmache und kann nicht als Warnung vor zuviel Glauben an die Sicherheit dieser Risikotechnik gesehen werden. Kein Unfall einer Chemie- oder sonstigen ähnlichen Fabrik führt jemals dazu eine so grosse Region auf ca. eine Generation unbewohnbar zu machen. Das für die Sicherheit sehr viel gemacht wird und worden ist, kann nicht betritten werden, jedoch genausowenig kann ein unvorhersehbarer GAU vollständig ausgeschlossen werden.
Dies alles mit Angst- und Panikmache abzutun ist einfach nur "billig" und engstirnig.
Die Frage bleibt, wie sollte bei einem GAU eine so dicht besiedelte Region wie bei uns evakuiert werden können. Vor dieser Vorstellung weichen die Verantwortlichen zurück und vergraben sich im "es wird schon gut gehen und bei uns kann dies sowieso nie passieren".
Gottseidank werden nicht nur wir "Laien" verunsichert, sondern auch intelligente und professionelle Kenner der Atomenergie begreifen, dass an einem schnelleren Ausstieg kein Weg mehr vorbeiführen kann. Vielleicht glauben die Kernkraft-Fans es wenigstens ihren Profis! -
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Waldplanet
am 12.05.2011 17:01 Uhr
Restrisiko u.a. "Unmöglichkeiten"
Stellt sich nicht primär die Frage:
Welche Versorgungssicherheit ist uns denn wichtiger?
Die mit elektrischer Energie zu allen Tag- und Nachtzeiten, um der stromhungrigen Industrie ja keine Einsparungen aufzudrücken oder auch nur ein Sekündlein den Stecker zu ziehen?
Oder die Sicherheit unser aller Gesundheit durch längst überfällige Abschaltung erheblicher Gefahrenpotentiale des AKW-Betriebs, die schneller als befürchtet und sicherlich unerwartet heftig auftreten können?
Vieles paßt nicht zusammen:
1. Arbeitsplätze: Jede Menge Kapazitätsbindung mittels destruktiv ausgerichteter Beschäftigung, wie z.B. Produktion von Zulieferteilen für die Rüstungsindustrie!
Würde man das bleibenlassen, bräuchte man von heute auf morgen kein einziges AKW mehr. Auch in Frankreich nicht.
Von den vielen überflüssigen Wohlstandprodukten, die ja doch nur UNSERER Umwelt mehr schaden als nutzen, ganz zu schweigen.
2. Firmenphilosophien, Greenwashing bis zum Abk.....
Bespiel Bahn: Was nützt der grünste Anstrich, wenn die Züge mit 25% Atomstrom fahren und Wahnwitzprojekte wie Stuttgart21 durchgepeitscht werden sollen?
Holt endlich mal die Technologien aus der Schublade, die seit Jahrzehnten von den Großkonzernen vereinnahmt wurden.
Nikola Tesla, Viktor Schauberger und andere waren ihrer Zeit schon weit voraus!
Die Zukunft ist dezentral.
Und viele konventionelle Stromspeichermöglichkeiten lassen sich heute schon nutzen:
Was spricht gegen die Erzeugung von Wasserstoffgas mit Hilfe von Photovoltaikanlagen in Stromüberschusszeiten?
Dieses könnte optimal und Schadstoff-frei in Blockheizkraftwerken eingesetzt werden.
Durch "Zugabe" von CO² könnte man meinetwegen auch Methangas produzieren.
Selbst die EnBW macht hier schon Pilotversuche (derzeit in Richtung CCS).
Und Greenpeace nennt es Windgas, da auch Windräder Überkapazitäten bringen.
Die optimalen Voraussetzungen wären also da.
Wo ist denn die Stromlücke?
Fakt ist:
Es gibt KEINE!
Einzig bleibt die Stromlüge, weil daas tumbe Volk keine Ahnung haben soll. Angeblich.
Und da kommt es den gigantomanischen Konzernen gerade recht, daß die Netze noch nicht von Süd- nach Nord volle Kanne ausgebaut sind. Schließlich wollen die ja von dezentral nichts wissen, da deren Kraftwerke eben zentraler Natur sind.
Und so kann man den Strompreis weiter auf die Spitze treiben.
Die Hoffnung lastet auf unserem neuen MP.
Was wird Herr Kretschmann tun?
Zumindest könnte sich das Blatt durchaus wenden, da ja die alten Klüngel mit der Abwahl des Herrn Mappus abgetrennt wurden. -
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THM
am 12.05.2011 17:44 Uhr
Bitte informieren sie sich hier:
"Wo ist denn die Stromlücke?
Fakt ist:
Es gibt KEINE! "
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und erkennen Sie die Wahrheit!
Soviel zum Thema Stromimporte. Seit vielen Tagen wird nicht mehr exportiert, nur noch massiv importiert.
Im Verbundnetz gibt es so schnell keine Ausfälle, falls aber doch, dann wir's extrem! Wir werden das noch erleben. -
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Waldplanet
am 12.05.2011 21:54 Uhr
Energiewende machbar
Zitat von THM:
"Soviel zum Thema Stromimporte. Seit vielen Tagen wird nicht mehr exportiert, nur noch massiv importiert.
Im Verbundnetz gibt es so schnell keine Ausfälle, falls aber doch, dann wir's extrem! Wir werden das noch erleben."
Diese Panikmache ist hier fehl am Platz!
Hier gibt´s gute Nachrichten:
www.naturstrom.de/ueber-uns/presse/
Sicher noch ausbaufähig hier im Land
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jahrgang72
am 12.05.2011 10:18 Uhr
das problem der technik
wird im titel benannt, wenngleich nicht ganz den kern entmantelnd:
wer könnte für einen super-gau vorkehrungen treffen???
ein nicht kontrollierbares ereignis mit großflächiger verstrahlung etc. pp - entzieht sich menschlichen abwehrmaßnahmen. das ist das problem um das wiederholte versagen dieser technik, die nicht versagen darf. das interessiert die atomkerne natürlich net...
und, THM:
eine panik, die in planspielen existiert, in deutschland übrigens noch nie, und nicht einmal bei den schwersten bombenangriffen, eingetreten wäre, eine reine hypothese also, zur "peinlichkeit" für deutschland erklären, gleichzeitig die berechtigte sorge vor einem super-gau, wie er nun innerhalb eines vierteljahrhunderts zweimal eintrat, tmi, sellafield und majak mal außen vor mit ihren unterscheidbaren indikatoren, diese reale sorge hingegen verunglimpfen?? sie machen sich lächerlich, mann, das ist ja zweifach gegen alle logik - und die realität - argumentiert. bringen sie was stichhaltig's - irgendwas. bleiben sie einem mit derlei flachsinn vom leibe, das ist intellektuell peinlich im ursprünglichen wortsinne von schmerzhaft.
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THM
am 12.05.2011 12:00 Uhr
Bitte
in Deutschland umschauen, dann in den anderen europäischen Ländern.
Nirgends gibt es diese Panik, die die Medien bei uns angefacht haben.
P.S. @ jahrgang72:
ihr Schreibstil ist extrem unleserlich und holprig. Manchmal hat man nach den ersten fünf Worten keine Lust mehr weiterzulesen. Vom Inhalt des Geschreibsels ganz zu schweigen.
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jahrgang72
am 12.05.2011 13:21 Uhr
sie dürfen versichert sein,
daß mich die kritik von jemandem, der nun wiederholt, eigentlich ständig, grob unsachlich und unlogisch argumentiert, nicht anfechten wird. lernen sie, anständiges deutsch zu lesen. und logisch zu argumentieren.
schon wieder dieser hanebüchene flachsinn von der "panik" und der nichtige verweis auf fremde völker, deren dafürhalten in fragen, die souveräne entscheidungen der deutschen anbelangt, im geringsten nicht interessieren, zumal, wenn es in etwa um die franzosen mit ihren technologisch minderwertigen pannenreaktoren gehen mag, die uns hier als "beispiel" angepriesen werden sollen.
kommen sie mit was rum anders denn als ihrem inhaltsleeren geunke von "panik" und was die franzosen, die spanier, die japaner oder die in der gegend um beteigeuze für angebracht halten mögen... in deutschland entscheiden die deutschen. deutschland geht raus. in verantwortbarem zeitrahmen. hören se auf, schiffen hinterherzuplärren, die schon lange jenseits der kimm verschwunden sind oder a paarmal abgesoffen, um bei der anfälligkeit dieser technik zu bleiben, die nicht absaufen darf. die deutschen sind einfach kein volk, welches sich mit den technologischen lösungen aus großvaters zeiten zufriedengibt, die sonstwo als "modern" gelten mögen - in ländern, deren industriell-technisches vermögen nicht hinlangt teilweise, ein in europa marktfähiges kraftfahrzeug zu konstruieren. derlei ansinnen ist abzulehnen - und das machen die deutschen ja auch. wir wollen auch hierin nicht im gestern hängenbleiben, sind wir deutsche doch zumal in industriellen anwendungen nie ein volk gewesen, daß sich damit zufriedengegeben hätte, anderen uninspiriert hinterherzutrotten. -
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THM
am 12.05.2011 14:37 Uhr
Ich werde
mit sachlichen Argumenten kommen, sobald seitens der "Atomkraftgegner" sachliche Argumente kommen, wie die Leistung der KKWs durch Regenerative ersetzt werden sollen. Ich höre immer nur lautes Schreien "sofort abschalten ..", "gefährlich ..", "kein Endlager ..", "es ist machbar, alle KKWs abzuschalten .." und sonstiges sinnentleertes Gefasel.
Immer nur dagegenschreien und keinerlei Konstruktives zu verzeichnen. Vor solchen Leuten muss ich keine sachlichen Argumente bringen, diese werden dort sowieso weder verstanden noch angenommen.
- schönes, grünes Deutschland - -
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jahrgang72
am 12.05.2011 19:40 Uhr
und damit, dann,
nachdem sie hier ständig selbst der panik vom "licht geht aus" und deutschland gehe unter frönen und nun endlich, im dritten anlauf mir mit derlei mei' selige ruh' lassen, kommen sie mir? wie oft hab ich hier geschrieben, daß der ausstieg in verantwortbarem zeitrahmen zu geschehen habe, was ohnfraglich auch so und nicht anders eintreten wird?
faktum ist, daß es für eine fortsetzung der kernspaltung in deutschland über den minimal vertretbaren rahmen hinaus, also um 1 jahrzehnt, keine grundlage mehr gibt. nicht nach tschernobyl, fukushima und nicht aus dem aus diesen entstandenen entschluß einer überwältigenden mehrheit der deutschen, der hinsichtlich eben des mehrmaligen katastrophalen versagens dieser alttechnologie vernunftbegründeter überhaupt nicht sein könnte.
der schnelle atomausstieg, den keine politische kraft in deutschland mehr bekämpft, ist eine volkswirtschaftliche, technologische herausforderung für unser spitzentechnologieland, ich selbst bin vollstens davon überzeugt, daß die deutschen ihn mit bravour und von der welt staunend bewundert meistern werden, hernach für abermilliarden, billionen patente in den taschen. daß uns aus dieser herausforderung endgültig der markt der zukunft zufällt, die umwelttechnologie. mitnichten aber ist der atomausstieg eine schicksalsfrage für die deutsche nation von wegen "licht geht aus" und dergleichen plakativ-dümmlicher krakeel. meine großeltern, gott hab sie selig, würden sich nach ihren lebenserfahrungen mit wirklichen schicksalsmomenten des deutschen volkes dann allerdings totlachen über ihre panik, THM, und ihre kreischende hysterie angesichts einer frage, die nichts anderes, nichts mehr als eine technologische problemstellung ist. und eine bessere nation als die deutschen, bewältigt zu werden, hat sich dieses problem nicht suchen können. mögen die wackes noch fuffzig jahr' ihre schepper-reaktoren errichten und den deutschen vor neid edelschimmelig den deutschen zugucken dann, wenn sie die technologie des 3. jahrtausends in alle welt verkaufen und kein mensch mehr auch nur a turbine bei ihnen anfragt. wie ihren alten tgv ja auch nimmer... der auch damals mal ganz toll war und viel besser als der deutsche ice - der neue technische maßstäbe setzte. also, bitte, auch keine franzosen mehr als beispiel, bitte, ja? es ist zu lächerlich.
trauen sie dem seit 2.000 jahren mächtigsten volk europas, den deutschen und ihrer schaffenskraft, ein kleines bissel was zu. wir sind net auf der supp' dahergeschwommen und dauerhaft, über 2 jahrtausende, auf diese position gekommen, net?? -
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THM
am 12.05.2011 20:55 Uhr
Auf das Gesicht bin ich gespannt,
wenn die "Wackes" sich mit unserem Geld die Taschen füllen, weil wir es leider nicht geschafft haben, mit Regenerativen den Strombedarf zu decken.
"mögen die wackes noch fuffzig jahr' ihre schepper-reaktoren errichten und den deutschen vor neid edelschimmelig den deutschen zugucken dann, wenn sie die technologie des 3. jahrtausends in alle welt verkaufen und kein mensch mehr auch nur a turbine bei ihnen anfragt."
Und das, ohne ein kleines Bischen an Gewinn in punkto Sicherheit erreicht zu haben, wenn die Franzosen ihre Reaktoren weiter betreiben. Im Gegenteil, bei steigenden Importen (jetzt schon gewaltig) werden noch mehr an die Grenze gesetzt werden.
Schön sauber im eigenen Land, das Risiko bleibt gleich.
Einfach gesagt: wir haben die Wahl zwischen Armut und ent-Industrialisierung oder Wohlstand und Arbeit.
Noch (von den Medien aufgehetzt) will die Bevölkerung Armut und Arbeitslosigkeit. In ein paar Jahren, wenn die Auswirkungen spürbar werden, wird sich der Wind drehen.
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jahrgang72
am 13.05.2011 10:19 Uhr
also, ihre
sinnlose argumentation betreffs entscheidungen, die der deutsche souverän, also das deutsche volk, allein zu treffen hat, bleibt sich im x-ten anlauf gleich: "aber die wackes... weil die wackes...!!"
sie trauen den deutschen nichts zu, ergehen sich in larmoyanter kleingeistigkeit, festhalten am gestern, am vertrauten, althergebrachten, gewohnten...
das sind keine haltungen, auf andere schielen, die industriell buchstäblich nichts so gut können wie wir, ihre nachbarn, dabei das eigene volk und dessen potential kleinreden, darüber zetern, die deutschen, die was ganz neues machen wollen, befänden sich in "panik" usw. usf. das ist eine jammerhafte denkung, THM, im extrem gar das, was sie der gegenseite vorhalten. zutiefst inkonsistent zudem.
beneiden sie weiter ihre franzosen - wir deutsche machen, was wir für richtig halten. und sind damit in aller regel sehr viel weiter vorangekommen als die franzosen. oder sonstwer. deutschland wurde nicht mit gejammre und kleinmut zu dem land, das es ist. -
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jun2007
(23) am 12.05.2011 11:32 Uhr
Kernenergie die teuerste Stromerzeugung mit höchtem Risiko!
Wenn die Stromkonzerne sämtliche Kosten tragen müssten, die im Zusammenhang mit dem Betrieb der Kernkraftwerke entstehen, dann wäre der Strom unbezahlbar. Wer kommt denn für die Kosten, und vor allem auch für die Folgekosten für die Einbunkerung und Lagerung des Atommülls auf? Natürlich wir als Steuerzahler. Nun wollen die Stromlobbyisten auch noch Steuergelder für die Abschaltung der AKW. Und wenn die Konzerne nun auch noch die Kosten für eine Vorbereitung für eine eventuelle Evakuirung im Katatrophenfall aufkommen müssten, dann hätte in den Köpfen der Unternehmer schon längst ein Umdenken stattgefunden. Und was geschieht mit einem Kernkraftwerk, das für immer abgeschaltet wird? Das kann man nicht wie ein Gebäude einfach abreißen und dann das Gelände anderweitig nutzen. Wer zahlt diese Folgekosten? Natuürlich wieder wir, die Steuerzahler! Ein ganz schön teurer Strom, den die Großkonzerne da erzeugen.
Sonne, Wind und Wasser sind endlose Energieresourcen, die wir von der Natur kostenlos bekommen. Wir müssen nur die Anlagen dafür bauen, um diese Energien in Strom und Wärme umzuwandeln. Wenn man dabei nicht die Natur zerstört, dann sind dies risikolose Anlagen, die irgendwann auch wieder riesikolos beseitigt werden können. Es entsteht kein kein Müll, an eine Massenevakuierung bei einem eventuellen Erdbeben oder sonstigen Naturkatastrohpe brauch man wegen diesen Anlagen auch nicht zu denken. Wir müssen dann eben dulden, dass das eine oder andere Windkraftwerk in unserer Landschaft steht. Wir haben ja auch unsere Landschaft mit haufenweisem Straßenbau verschändelt. Da hat sich auch niemand aufgeregt. Wasserkraftwerke dürfen auch nicht an den wertvollsten Naturgebieten erstellt werden. Das geht auch an anderen Stellen. Und was vor allem ganz wichtig ist, um diese kostenlosen Resourcen zur Verfügung zu haben, wenn wir sie auch benötigen ist, dass die Industrie endlich Speichermöglichkeiten für Strom entwickelt. Dies haben ja bisher die Stromlobbyisten verhindert. -
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exilseeraeuber
(45) am 12.05.2011 15:37 Uhr
Danke !
Sachlich, fundiert, unaufgeregt!
Würde mir mehr Kommentare in dieser Art wünschen, wäre dem Ganzen sehr viel dienlicher, als die ganzen polemischen Pro und Contra Ergüsse samt der ganzen persönlichen Angriffe und Diffamierungen.
machet zwar Schbass dsom Lesa senn awer oifach net zielführend
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jahrgang72
am 12.05.2011 20:48 Uhr
des isch koi
ooschtändig's schwäbisch!! i werd glei' argumentativ fundiert un uu'uffgregt persönlich un' diffamierend!!! hier wird mit härzblut fir die sache gefochten - was au' immer dui sach' sei... hauptsach, druff!!!

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deagle
(41) am 12.05.2011 15:42 Uhr
@ THM
wir müssen ja nur rund 17% der in Deutschland durch AKW produzierten Energie ersetzen, die restlichen 60 % die wir durch das verheizen fossiler Brennstoffe erzeugen kümmern keine Sau...
Deutschland ist die Nummer eins!!!
Auch im Ausstoß von CO² je produzierter KW/h...
ein Schelm wer böses dabei denkt!
Generation Angst lässt grüssen^^ -
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waldlaeufer
am 12.05.2011 21:44 Uhr
Ich habe immer noch Angst.
Und bei den ständig neuen Hiobsbotschaften kann das auch gar nicht besser werden :
"In Fukushima gibt es weiter viele offene Fragen – und zwei Gewissheiten. Erstens: Die Daten, die Tepco veröffentlicht, haben äußerst begrenzten Wert. Und zweitens: Entgegen allen anders lautenden Behauptungen sind die Reaktoren noch lange nicht unter Kontrolle." (aus welt-online) -
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jahrgang72
am 13.05.2011 10:56 Uhr
wir beobachten da
einen super-gau in zeitlupe. en detail. leitungen legen, pumpen tauschen, wasserstand messen, meer dekontaminieren, reaktorkühlung anwerfen, arbeiter in den reaktor schicken...
japans nördliche westküste, und entlang dieser laufen seine lebenslinien, hat auf generationen ein sche*ßdrecks-problem am hals, bei uns geht das inzwischen wieder in kurzmeldungen unter.
und bei uns in deutschland gibt es immer noch welche, die an dieser klepprigen irrsinnstechnologie festhalten wollen um ihrer bequemlichkeit oder ihrer intellektuellen sklerose willen. ein zeugnis des menschen in all seiner beschränktheit, nicht verstehen zu können oder zu wollen, welcher tiefe sinn, welche wahrheit über uns und die welt in den worten "ich weiß, daß ich nichts weiß" zu lesen steht. der mensch in seiner anmaßung hat jede demut verloren - und vernichtet sich selbst. -
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henschel
am 12.05.2011 22:24 Uhr
Deutsches Ingenieurwissen wird den Beweis pro erneuerbarer Energie liefern
nachdem nun mal in BaWü der erste Schritt gemacht worden ist. Es werden noch andere Bundesländer und Nationen diesem folgen!
Wir können nur im Moment hoffen, dass die noch laufenden AKW's uns nicht irgendwann, vor dem endgültigen Aus, kräftig auf die "Füße" fallen werden, da ja die Verantwortlichen, mehr als grob fahrlässig gehandelt haben und dies hierdurch immer noch tun.
Heilbronner Stimme hat leider bislang auch keine Notwendigkeit gesehen, dieses Thema, schon vor Jahren, zu hinterfragen! -
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THM
am 12.05.2011 22:32 Uhr
Und da sprechen die
grünen KKW-Gegner von "technikgläubigen Atomlobbyisten".
Ich lache grade mal.
Grenzenloses Vertrauen in die Techniker, wenn's um Erneuerbare geht, aber abgrundtiefes Mißtrauen, wenn's um Kernkraft geht.
Klare Sache. KEINE AHNUNG VON TECHNISCHEN ZUSAMMENHÄNGEN.
Leute, haltet Euch mit üblem Halbwissen aus der Technik 'raus! Das ist Sache der Spezialisten! -
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renngutzl
(41) am 13.05.2011 08:53 Uhr
Hach, wie berechenbar!
Zitat von Einzigeralleschecker
Leute, haltet Euch mit üblem Halbwissen aus der Technik 'raus! Das ist Sache der Spezialisten!
War ja klar, dass das wieder kommt!
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jahrgang72
am 13.05.2011 10:25 Uhr
und jetzt, an den hier unten
auf einmal wieder, hier unten, so forsch vom leder ziehenden "techniker", der auf dem felde der politik, und um die geht's hier, vollkommen blind ist, die preisfrage:
Zitat von THM
Grenzenloses Vertrauen in die Techniker, wenn's um Erneuerbare geht, aber abgrundtiefes Mißtrauen, wenn's um Kernkraft geht.
wo liegt der fundamentale unterschied zwischen den hier zu betrachtenden technologien???
das ist technokraten-denke: jede menge detail im zweifel, aber den kern der eigenen worte, das gegenargument in ihnen, das allentscheidende, sieht er net. deswegen hört deutschland net auf solche leut'.
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THM
am 13.05.2011 10:53 Uhr
"deswegen hört deutschland net auf solche leut'"
Deswegen geht es mit Deutschland auch kontinuierlich bergab.

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jahrgang72
am 13.05.2011 11:01 Uhr
deutschland?
der "konjunkturlokomotive europas" (iwf, gestern)?? dem land, dessen export alle eigenen rekorde bricht?? dem land, das produkte baut, die andere nicht einmal nachbauen können - letztes beispiel u-boot klasse 212 a??
mann, sie sind erbärmlich!!! sie haben nichts und verkünden nichts denn geistige armut!!! -
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jahrgang72
am 13.05.2011 11:09 Uhr
und selbstredend
hat unser sprechendes datenblatt hier, THM, meine frage nicht zu beantworten gewußt. bleiben sie bei ihren trafos, zählen sie spulen - sie stellen sich in der politischen diskussion selbst ein bein, merken es nicht und können auf nachfrage net mal den eigenen hohlsinn benennen. in der gesellschaftspolitischen diskussion sind sie nicht ernstzunehmen.
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jahrgang72
am 13.05.2011 12:46 Uhr
womit?
mit ihren hilflosen abwegigkeiten, ihren widersprüchen in ein- und demselben satz, die sie auf nachfrage nicht einmal benennen können, ihrem kleinmütigen, kleinbürgerlichen gejammre, ihrer billigen blasiertheit um ihr vermeintliches technisches fachwissen, verkennend, daß wir seit monaten eine endgültig gesellschaftspolitische debatte führen, mit ihren verweisen auf zweitrangige industrie- oder gar schwellenländer und was die machen - mit irgendeiner dieser lächerlichen haltlosigkeiten? schwerlich. jedoch:
was mich nachgerade aggressiert ist ihre ignoranz, die sie hier ein- ums andremal als argumentation vortragen. das, allerdings, ist kläglich, peinlich, für mich wie bereits gesagt im wortsinne der schmerzhaftigkeit. ich fasse tatsächlich kaum, daß man mit so viel inkonsistenz, wie sie ihren positionen innewohnt, in eine diskussion eintreten kann. am allergräulichsten ihr "ich werde doch recht behalten" oben - der endgültige rückzug auf die kindliche trotz- und schmollhaltung gegen alle realitäten. daß ein erwachsener, der in der diskussion ernstgenommen werden will, mit derlei vorstellig wird, aggressiert mich allerdings intellektuell. -
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henschel
am 14.05.2011 15:46 Uhr
@ THM wir werden sogar einmal Energie im Überfluss haben
für die gesamte Weltbevölkerung, da ja nun langsam aber sicher, die ewig gestrigen Atomtechnokraten, hier nicht mehr blockieren können!
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THM
am 14.05.2011 17:45 Uhr
Mittlerweile
ist das Festhalten an dem Gedanken, dass wir mit alternativen Energien unseren Bedarf decken können die ewig gestrige Denke.
Leute, nehmt doch mal die grünen Scheuklappen ab, informiert euch richtig und rechnet nach.
Was ihr eingeredet bekommen habt, sind Mittel um an die Macht zu kommen, die Umsetzung ist und bleibt Utopie!
Aber bitte, wie's gewünscht wird ...
- schöne, grüne Zukunft - -
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jahrgang72
am 15.05.2011 01:43 Uhr
THM
winselt und wimmert weiter, seine kernspaltung ist ihm ein und alles, wie's scheint. betonkopfdenke, gegen alle seine beteuerungen, "durchaus offen zu sein für alternativen", die er hie und da schon "wohlwollend" streute. hoffnungslos. jammern sie weiter, beweinen sie ihre akws, bleiben sie zurück, das deutsche volk wird sich um sie und ihre ideologischen fixierungen auf dem felde der energieversorgung nicht bekümmern. sie werden am horizont hinter uns zurückbleiben, vor zorn hüpfend, kreischend in der gegenwart ihrer technokratischen allwissenheit... genau um derenthalben wird's recht sein so.

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THM
am 15.05.2011 11:43 Uhr
Sie wollen's nicht begreifen, jahrgang72 ...
Dass KKWs in Deutschland abgeschrieben sind ist klar. Darauf zu beharren, dass es für mich nichts anderes als KKWs gibt, lässt auf hellseherische Fähigkeiten ihrerseits schließen. Oder einfach nur Ignoranz. Es geht mir um den Ersatz der KKWs, nicht den Erhalt oder Weiterbetrieb.
Jedem, der nur einen Funken technisches Verständnis und Ahnung von Physik hat, der sollte sich ausrechnen können, dass mit Regenerativen kein adäquater Ersatz zu schaffen sein kann.
Hier ein kleines Rechenbeispiel:
Grundlage: Anteil Erneuerbare Energien 2010: 17%
Also muss zur Deckung von 100% um den Faktor 5.88 ausgebaut werden.
Um leichter rechnen zu können, legen wir die Verfügbarkeit
stark aufgerundet auf 8 Stunden am Tag aus.
Also muss um den Faktor 3 mehr ausgebaut werden, um die Leistung
ganztägig (24h) nutzen zu können. Dies setzt eine Speichermöglichkeit von 2/3
der Gesamtleistung in Deutschland voraus (Speicherseen etc.).
Also gerechnet wären dann die jetztigen 17% * 5.88 um 100% Momentanleistung zu erreichen,
diese 100% * 3 um den aktuellen Bedarf zu decken und gleichzeitig die Speicher füllen
zu können.
Also müssten wir auf 1764% der Jetzigen Erneuerbaren ausbauen.
- Ob, wie und wo das möglich sein kann sei der individuellen Phantasie überlassen.
Die Speicherkapazitäten im erforderlichen auszubauen ist weder geografisch noch
flächenbezogen machbar.
Und dieses Rechenbeispiel ist auf eine sehr optimistische Leistungsausbeute im Sommer gerechnet,
im Winter ist es gänzlich unmöglich, in Deutschland mit Regenerativen die benötigte
Energie zu erzeugen.
Bedenke: Erneuerbare Energien sind NICHT Holz- Gas- Bioölverbrennung, da hier in kurzer Zeit
um einen zweistelligen Faktor mehr Verbrannt wird, als nachwachsen kann.
Beispiel: ein Baum wächst zehn jahre, brennt maximal 10 Stunden. Es ist also ein Wald von der
Größe nötig, dass 10 Jahre nach Fällen des ersten Baumes der Letzte gefällt wird.
- Haben wir diese Waldfläche zum verbrennen?
Dieses Prinzip geht also zu Lasten nachfolgender Generationen. -
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THM
am 15.05.2011 12:03 Uhr
Ach ja, jahrgang72,
nicht so schnell lachen, Sie wissen ja, wer zuletzt lacht ...

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jahrgang72
am 16.05.2011 09:36 Uhr
schließen lassen
meine worte allein auf ihre worte, auf die ich mich beziehe. wohl sehe ich, was ihre finger schreiben - um es sodann sofort wieder zu verwerfen in dem impetus, der bei ihnen ausschließlich der technologie der vergangenheit beigemessen wird. sie müssen sich, wollen sie diskutieren, schon vergegenwärtigen, was sie selbst schreiben... und sie argumentieren nun mit ignoranz??
es wird in der diskussion nirgendwo davon gesprochen, nicht hier, nicht auf politischer ebene, mit den regenerativen energieressourcen den gesamtbedarf abzudecken - es geht in der diskussion um den atomausstieg und einen ausgleich für diesen - sie erinnern sich? erinnern sie die fakten nur nicht oder gehen sie absichtlich fehl in der hoffnung, jemand gehe auf derlei billige kulissenschiebereien ein?
und nun rechnen sie ihre 17% mal auf die 23% um, die heute kernenergie generiert, sie gauß, da komme ich noch auf einen ausbau um 135% - hören se um des niveaus der diskussion und des bildes, das wir deutsche von uns behalten wollen, bitte auf, derlei flachsinnige spielchen zu treiben. sie dürfen dazu nachgucken gehen, wie groß der anteil erneuerbarer im jahre 2001 war und sie dürfen projizieren, ob wir das auf basis der so gewonnenen erkenntnislage wohl schaffen werden als höchstindustrialisiertes land, das gewachsene potential der hersteller von anlagen zur gewinnung von strom aus erneuerbaren energien einrechnend.
also, nochmal: kommen se mit was substanziiertem, net mit derlei lachhaften milchmädchenrechnungen. wir reden von atomausstieg.
aber sie geben sich wenigstens mühe, eine unhaltbare position als die logische erscheinen zu lassen, immerhin, das ist löblich. wenn auch ihr ansatz ein wenig phantasievoller, intellektuell fordernder sein könnte.

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jahrgang72
am 16.05.2011 09:41 Uhr
und, THM,
bitte net wieder falsch lesen oder verstehen, ob aus unvermögen oder mit schierer absicht - ich schireb
um 135%, nicht
auf 135%, gell???
da sie sich ja schon nicht entsinnen, was sie selbst geschrieben haben diese kleine stütze. höflichkeitshalber.

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THM
am 16.05.2011 12:11 Uhr
Na, sie sind
mir aber ein ganz inelligenter Zeitgenosse.
Sie müssten, so schließt man aus ihrem scheinbaren allumfassenden Wissen, den Stein der Weisen gefunden haben.
Dass sie nichts draus gemacht haben schiebe ich mal auf ihren intellektuellen Einschlag. Würde auf Lehrer oder Beamten tippen, so weltfremd wie sie sich hier präsentieren, typischer Scheuklappen-Grün-Wähler eben.
Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Ich kann ihnen jetzt schon versichern, dass es niemals so kommen kann, wie sie es sich wünschen. -
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jahrgang72
am 16.05.2011 15:03 Uhr
ich schließe aus
ihren abwegen darauf, daß sie meiner argumentation schließendlich nichts mehr entgegenzusetzen haben?
sie ergehen sich in leicht durchschaubaren, aus unvermögen oder gar wissentlich falschen zahlenspielchen, die zu der diskussion um den atomausstieg, und nichts als diesem, keinerlei bezug haben, rechnen frisch auf einen komplettumbau der deutschen energieversorgung, von der kein mensch spricht und sind beleidigt, wenn man sich über derlei niveaulosigkeiten mit genuß hermacht so sie einem feilgeboten, aber die vorlage haben ja schon wieder sie selbst geliefert.
nochmal, nochmal und nochmal: kommen sie mit was, das substanz hat als argument. so, wie sie das gestalten, untergraben sie weiter und weiter nur die eigene position indem sie mir was hinlatzen, das ich lachend in den montagmorgen hinein zerpflücken kann. melden sie sich wieder, sobald sie ein argument, auch nur ein einziges stichhaltiges, gefunden haben - oder wenn sie's rechnen gelernt haben.
sie machen allzu gerne ein enormes gewese um ihre "fachkenntnisse", die sie allzeit vollmundig selbst preisen - um einem dann gänzlich utopische rechnungen unterschieben zu wollen, die, wie bereits gesagt, mit den grundlagen der diskussion um den alleinigen atomausstieg nichts zu tun haben. ehrlich, herr, da müssen sie sich jemand anderen suchen, der sich so platt verseckeln ließe.

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jahrgang72
am 16.05.2011 15:08 Uhr
und werten dank auch
für ihre "versicherungen". glauben sie mir, so, wie sie rechnen, gewinnen diese ganz eklatant an ernsthaftigkeit.

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THM
am 16.05.2011 21:53 Uhr
Auch ihnen werten Dank,
dass sie so viel ihrer Zeit dazu verwendet haben, mir in dieser toten Ecke so viel Aufmerksamkeit zu schenken.
In dieser Zeit konnten sie schon nirgendwo anders ihre abstrusen Ansichten mitteilen, also hatte ich ja vollen Erfolg!
Viel Spaß weiterhin beim Zerpflücken.

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jahrgang72
am 17.05.2011 01:13 Uhr
werter, sie überschätzen sich -
jemand, der sich so penibel selber eine falle aufbaut, sich grienend reinstellt und ich brauch' nur mehr auf den auslöser zu tippen: das geht ganz nebenbei.

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