Mappus kritisiert Röttgens GKN-Atomkurs

Neckarwestheim - Heftige Kritik am Kurs der Atompolitik von Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat der baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus geübt. Röttgen will GKN I noch in diesem Frühjahr abschalten lassen.

19.02.2010

Kommentare

24 Kommentare
  • 1
      dandelion am 19.02.2010 09:47 Uhr

    Geheimes Dokument zu dem Thema...

    Dem Herrn Mappus geht es wohl um ganz andere Dinge: http://blog.greenpeace.de/atom-masterplan-der-cdu/

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  • 2
      laismika am 19.02.2010 10:45 Uhr

    Toll....

    ...was man von dieser total neutralen unabhängigen Gesellschaft namens Greenpeace so alles geheimes erfährt! Übrigens der Ex-Chef von Greenpaece England spricht sich für neue Atomkraftwerke aus um dem CO2 Einhalt zu gebieten. Der hats wenigstens schon kapiert.

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  • 3
      bluffer1  (2) am 19.02.2010 12:23 Uhr

    @layla22

    Sie können ja den Atommüll mit nach Hause nehmen, und unterm Bett lagern.

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  • 4
      laismika am 19.02.2010 17:14 Uhr

    Na klar..

    ..würde mir gern so ein Castor in den Keller stellen,ihn abschirmen, an das Heizungssystem anschließen und hätte so kostengünstig lange genug CO2-frei Warmwasser und Heizung. Die Strahlung kann ja gar nicht so hoch sein, wenn sich sogar Greenpeace an so einen Castor kettet.

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  • 5
      layla22 am 19.02.2010 10:18 Uhr

    StZ: "Die Atomfans sind in der Koalition klar in...

    Eine Aktuelle Umfrage von Stuttgarter Zeitung und SWR:
    "Parteifreunde schildern Stefan Mappus gerne als Instinkt- oder Erfahrungspolitiker. Stimmungen aus der Bevölkerung aufzunehmen und in Politik umzusetzen - das sei einer seiner prägenden Eigenschaften. Wenn das stimmt, dann müsste dem Ministerpräsidenten das Umfrageergebnis zur Zukunft der Atomkraftwerke sehr zu denken geben. Eine klare Mehrheit der Befragten, 55 Prozent, wollen nämlich am Atomausstieg festhalten und die Reaktoren möglichst schnell abschalten."
    Atomausstieg - Die meisten sind fürs Abschalten

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  • 6
      Abstatter  (61) am 19.02.2010 15:56 Uhr

    GKN und Weiterbetrieb

    -layla22-
    Die von Ihnen erwähnten Ergebnisse der Umfragen können nicht anders ausfallen.
    Bei Meinungsumfragen kommt es auf die Fragestellung an, mit der ich jedes gewünschte Ergebnis bekomme.
    Die Frage hätte heißen müssen: -Sind sie bereit höhere Stromkosten bei einem Ausstieg aus der Kernkraft hinzunehmen?-
    Das Ergebnis einer solchen Umfrage kann ich Ihnen ohne hellseherische Fähigkeiten vorab mitteilen.
    Natürlich kann man GKN 1 gegen alle Vernunft vom Netz nehmen ohne das die Lichter ausgehen. Die Erzeugung von ca.700 MW Drehstrom und 160 MW Bahnstrom wird dann ersetzt durch Strom-Zukauf von anderen Versorgern /Europäisches Verbundnetz.
    Wenn Ihre Wünsche in Erfüllung gehen sollten begeben wir uns in Abhängigkeiten ,die so keiner will.
    Die regenerativen Energieerzeugung darf in meinem Beispiel -Erzeugung/Verbrauch- nicht als Argument dienen, denn sie speisen wenn möglich schon ein.(Einspeisegesetz)Also bleiben nur fossil betrieben Kraftwerke als Ersatz für GKN 1 über.
    Wie war das nochmal mit dem CO2?
    Deshalb haben Herr Mappus und Frau Gönner recht ,wenn sie einen sicheren Weitertrieb fordern. Das GKN hat über 30 Jahre mit seiner sehr zuverlässigen Stromerzeugung bewiesen, auf welch hohem Sicherheitsniveau die Kernkraft in Deutschland betrieben wird. Über 800 Mitarbeiter sorgen im GKN für diesen sicheren Betrieb der vom Land sehr genau überwacht wird. Sie stellen Strom her ,eine der wichtigsten Dinge in unser aller Leben und unverzichtbar.
    Ein Ausstieg, wie es die Gegner der Kernkraft für Deutschland vollmundig fordern,würde an ihren Ängsten vor dem -Atom- leider wenig ändern.
    Die Kernkraft wird in anderen Ländern vorangetrieben und wir sind die einzigen in der EU die scheinbar so schlau sind aus-zusteigen.Dann haben wir keine Kernkraftwerke , Strombezüge und dadurch Abhängigkeit aus dem Ausland . Höhere Kosten für den Strom kommen sowieso durch die extreme Förderung der regenerativen Energien auf uns zu,wir haben bis 2010 ca.6 Milliarden.€ bezahlt,werden ca 48 Milliarden € in den nächsten Jahren zahlen.
    Nochmals zur Umfrage: Ich kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis der das will.

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  • 7
      exilseeraeuber  (45) am 19.02.2010 16:59 Uhr

    ... und wieviel....

    ...ihrer Bekannten sind bereit den ach so umweltschonenden strahlenden Restmüll in ihrem Keller zwischenzulagern ?

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  • 8
      Abstatter  (61) am 19.02.2010 19:26 Uhr

    GKN und Weiterbetrieb

    Ich bin ebenfalls gern bereit mir ein abgeschirmtes und noch Nachwärme abgebendes Brennelemt in den Garten zu stellen. Meine Heizprobleme wären für die nächsten Jahre gelöst.
    Spass beiseite,die Lagerung des radioaktioven Mülls ist technisch kein Problem.Das Forschungszentrum Karlsruhe hat verschiedene Möglichkeiten entwickelt ,diesen gefahrlos zu lagern.
    Die mögliche Endlagerung wurde von den Gegnern ,voran die Grünen,erfolgreich verhindert. Die Rot/ Grüne Koalition hat in dieser Sache nicht nur kläglich versagt,es war Kalkül eine Endlagerung zu verhindern um generell die Kernkraft in Frage zu stellen .
    Sie haben und hatten damit Erfolg,viele Menschen stehen der Kernkraft kritisch gegenüber und verlassen sich auf die Aussagen der sogenannten Energieexperten.
    Wirklichkeit und Glauben klaffen weit auseinander und so werden die Gegner nicht müde die von ihnen geglaubten möglichen Gefahren der Kernkraft als reell zu verkaufen.Dabei werden natürlich Ängste erzeugt,denn wer versteht schon etwas von Kernenergie und kann die Richtigkeit der Behauptungen bewerten.
    Sie selbst ,die Gegner tun sich dabei auch recht schwer, was sie nicht daran hindert ihre -GAU-Wünsche- gebetsmühlenartig zu wiederholen.

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  • 9
      exilseeraeuber  (45) am 20.02.2010 10:04 Uhr

    Glauben Sie eigentlich tatsächlich....

    was Sie da schreiben?
    Außerdem war die Frage nicht spaßig gemeint! Habe aber mittlerweile die Vermutung, daß Sie von der Atomlobby für ihre Beiträge kostenlosen Atomstrom beziehen oder von der Atomlobby gesponsert werden ?

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  • 10
      Abstatter  (61) am 20.02.2010 12:20 Uhr

    GKN und Weiterbetrieb / exilseeraeuber

    Man muss nicht von der -Atomlobby- gesponsert werden um klar denken zu können.
    Es reicht eine solide Ausbildung , Kenntnisse über diese Materie(die sich jeder beschaffen kann)sind bei der Bewertung hilfreich.
    Es ging nicht darum ,strahlenden Restmüll in den Keller zu stellen ,sondern ob die Verbraucher bereit sind erhöhte Stromkosten hinzunehmen.
    Bei einem Ausstieg aus der Kernkraft werden die Stromkosten steigen und weil der fehlende Strom anders erzeugt werden muss.
    Das lässt sich ,selbst bei größter Naivität, nicht weg leugnen.

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  • 11
      henschel am 20.02.2010 12:30 Uhr

    @Abstatter

    Zur Erinnerung wir exportieren derzeit Milliarden von Kilowatt ins Ausland!

    Atomstrom war noch nicht billig, er wurde nur billig auf Steuerzahlerkosten herunter subventioniert.

    Wenn hier endlich mal für Atomstrom und erneuerbare Energien die wirklichen Kosten komplett gerechnet würden, wird man feststellen, dass die erneuerbaren Energien mittel- und langfristig günstiger sind, schon allein durch den Wegfall der milliardenschweren Folgekosten, wo bei Atomstrom anstehen!

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  • 12
      exilseeraeuber  (45) am 20.02.2010 12:55 Uhr

    Von müssen war ja auch keine Rede... /@Abstatter

    ...umso schlimmer wenn Sie sich für Lau vor den Atomkarren spannen lassen! Des Menschen Wille ist dann halt sein strahlendes Königreich !
    Wünsche Ihnen und ihren Nachfahren aus tiefstem Herzen eine strahlende Zukunft !

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  • 13
      Abstatter  (61) am 20.02.2010 13:30 Uhr

    exilseeraeuber/ GKN und Weiterbtrieb

    Sie scheinen mit anderen Meinungen schwer umgehen zu können.
    Ich wünsche Ihnen natürlich -keine- strahlende Zukunft und halte derartige Wünsche für etwas zynisch.
    Ich weiß um die Schwierigkeit, das Thema Kernkraft sachlich zu beleuchten ,es ist sehr schwer diese Technik verständlich mitzuteilen.

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  • 14
      exilseeraeuber  (45) am 24.02.2010 09:30 Uhr

    Zynismus...

    ...war auch genauso gemeint ! Außerdem wollen Sie und ihre Bekannten sich doch den Strahlemüll in den Garten stellen zwinkern

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  • 15
      henschel am 20.02.2010 12:24 Uhr

    @Abstatter

    Haben Sie evtl. schon mal was gehört oder gelesen von Asse-Lager?

    Von den milliardenschweren Sanierungskosten, wollen die Verursacher Atomindustrie heute nichts wissen, ganz vorne dabei EnBW und ihre neue Lobbyistin vom "Atomministerium" Stuttgart Frau Stolz!

    Das sind Fakten und keine Theorien.

    Wenn alles so sicher ist, warum gibt es dann auf der ganzen Welt keine einzige Versicherung, wo die Risiken abdeckt und man das uns SteuerzahlerInnen alles überlässt.

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  • 16
      laismika am 20.02.2010 14:01 Uhr

    Verfolgungswahn @exilseeräuber

    Sie und Ihresgleichen leiden doch unter Verfolgungswahn,sobald hier jemand sich nicht Ihrer Meinung anschließt ist er Gehilfe der Mafia, Atomlobbyist oder geschmiert von Konzernen. Lernen Sie doch mal auch andere Meinungen zu akzeptieren! Deutsche Atomkraftwerke sind inhärent sicher, ein Tschernobyl kann es schon allein technisch hier nicht geben. Schauen Sie sich auch mal die meldepflichtigen Ereignisse genauer an. Da gibt es z.B. einen Ausfall eines Gleichrichters, ja aber so ein Gleichrichter ist 4 malvorhanden! Gebaut sind die Reaktoren so dass ein Ausfall einer sicherheitstechnischen Komponente immer in die sichere Richtung erfolgt. Beispiel: Spannungsausfall, Magnete der Steuerstäbe entregt,Steuerstäbe fallen in den Reaktor,Reaktor aus.

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  • 17
      exilseeraeuber  (45) am 24.02.2010 09:44 Uhr

    @ laismika: Stimmt !

    Fühle mich von der Ignoranz der Atomstrom Befürworter(ein Tschernobyl kann es schon allein technisch hier nicht geben) akut verfolgt.
    Und von Mafia hab ich mit keinem Wort geschrieben.

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  • 18
      exilseeraeuber  (45) am 19.02.2010 12:39 Uhr

    Glaubt den wirklich noch jemand ...

    es gäbe einen Baden Württembergischen Ministerpräsidenten ohne EnBWs und Atomlobbys Gnaden ?

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  • 19
      bluffer1  (2) am 19.02.2010 16:52 Uhr

    Das ist

    vollkommen richtig.Die ganze Bande ist doch sowas von korrupt. Ehrlich ist von denen niemand, sonst wären es keine Politiker!!!

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  • 20
      henschel am 20.02.2010 14:32 Uhr

    Aktuelle Meldung hierzu

    17 AKW schlussendlich überflüssig

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  • 21
      Abstatter  (61) am 20.02.2010 15:08 Uhr

    GKN und Weiterbetrieb

    Ich glaube das auch,allerdings unter einer Voraussetzung.
    Die Verbraucher müssen bereit sein ,den Ersatz von KKW-Strom durch die Steigerung des Anteils von regenerativen Energien zu bezahlen.
    Da der Anteil überschaubar und nicht zuverlässig ist (Wind/Sonne zbs.)werden Stromlieferungen aus dem Ausland zusätzlich den Strompreis erhöhen.
    Diese Bereitschaft erkenne ich momentan nicht und jeder schimpft über Preiserhöhungen die uns in den nächsten Jahren überrollen werden.
    Um eines klar zustellen: Der Verbraucher zahlt für diese ideologische und fatale Energiepolitik.Große Worte der Politiker und selbsternannten Energieexperten ,haben mit der Realität nichts zu tun und sie vergessen gern diese möglichen Nachteile eines Ausstieges.

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  • 22
      henschel am 20.02.2010 17:30 Uhr

    Preisakzeptanz bei Erneuerbarer Energie machbar

    Hierzu gibt es bereits konkrete Vorschläge

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  • 23
      bluffer1  (2) am 20.02.2010 19:24 Uhr

    Erneuerbare Energie

    Es gibt genügend erneuerbare Energie, nur haben unsere korrupten Politiker dort ihre Finger nicht drin, und fürchten deshalb, dass sie dabei leer ausgehen. Es ist an der Zeit, dass wir französische Verhältnisse bekommen, oder unsere Politikbande macht es wie die Holländer und tritt freiwillig zurück!!

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  • 24
      future-force  (42) am 20.02.2010 22:00 Uhr

    Zukunft von KKW

    Zu diesem Thema sind mittlerweile die Kommentare interessanter als der Stimme Bericht selbst.
    Das ich als Versorgungsingenieur sicher nicht in der Lage bin ein KKW zu bauen gebe ich hier gerne zu. Allerdings ist das Thema Atomstromstrom schon vor 15 Jahren ein Studienthema gewesen und ich mutmaße mir daher schon eine objektive Meinungsäußerung zu- zumal ich soeben auch noch die Zeit dazu finde.
    Das in der BRD ein sehr hohes Maß an Zeit und Geld in die Sicherheit der Kernkraftwerke investiert wird steht sicher außer Frage. Aber eine klitze kleine Gefahr besteht trotz alledem, obwohl ich deswegen Nachts sicher noch ruhig schlafen kann.
    Das andere ist allerdings die Entsorgung der abgebrannten Brennstäbe. Es erschreckt mich immer wieder wie ignorant die Atomkraft Befürworter sich zum Thema Atommüll Entsorgung äußern und dabei die horrende Kosten zur Einlagerung der abgebrannten Brennstäbe schlicht und ergreifend vernachlässigen. Etwas wirklich konstruktives der Befürworter dieser Dino- Technik war hier noch nie dabei. Vielmehr lese ich aus den „guten“ Kommentaren der Befürworter eher die Angst zum Verlust des Arbeitsplatzes heraus.
    Man kann doch aber nicht ernsthaft weiterhin hoch gefährlichen Müll produzieren ohne sich darüber im klaren zu sein wie dieser zu entsorgen, geschweige den aufzubereiten ist!
    Fachleute aus dem Umweltbundesamt prognostizieren aktuell den Ausstieg für 2020, der Umweltminister Röttgen hält die Atomkraft ab 2030 für verzichtbar. Wie kann sich hier ein Herr Mappus erlauben, die Ausstiegspläne von GKN I zu kritisieren. Ganz zu schweigen von Frau Merkel, die aktuell die Ausstiegs Szenarien für verfrüht hält.
    Hier steckt entweder das unter den Politikern z.Zt. beliebte Spiel des Aussitzens dahinter oder die Atomlobby hat die Regierungsparteien schon in dem Maße unterwandert, dass.....
    Ich möchte diese Vermutungen hier gar nicht weiter vertiefen.

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