Gehrig beobachtet Lidl-Start in den USA

Neckarsulm  Seit Donnerstag gibt es auch in den USA zehn Filialen des Discounters aus Neckarsulm. Schwarz-Gruppen-Chef Klaus Gehrig äußert sich vorsichtig optimistisch zum Start. Noch sei es zu früh, ein Fazit zu ziehen.

Von Manfred Stockburger

Lidl: Klaus Gehrig

Während am Donnerstag in Neckarsulm, der Heimat der Schwarz-Gruppe, wegen des Feiertags alle Supermärkte geschlossen blieben, waren zehn Lidl-Filialen in den USA zum ersten Mal geöffnet. Der Discounter will damit in den US-Lebensmittelmarkt einsteigen

„Der Start in neue Länder ist immer gut“, äußerte sich Klaus Gehrig, Chef der Schwarz-Gruppe, gegenüber der Heilbronner Stimme zur Eröffnung der ersten Lidl-Filialen in den USA. Allerdings: „Hundertprozentig zufrieden bin ich nie.“  Erst in vier Wochen könne man beurteilen, wie der Markteintritt gelaufen sei. „Aber jetzt wissen wir, an welchen Bausteinen wir noch arbeiten müssen“, so Gehrig weiter.

Amazon steigt in den Wettbewerb ein

Derweil hat der Internet-Händler Amazon bekanntgegeben, dass er die angeschlagene Bio-Supermarktkette Whole Foods mit 460 Filialen in den USA, Kanada und UK übernehmen wird.

 

 

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