Beyoncés Mann gesteht "Untreue"

Jay-Z spricht in einem Interview offen über seine Eheprobleme. Erstmals gesteht der Rapper öffentlich ein, seine Gattin Beyoncé betrogen zu haben.

Von teleschau - der mediendienst

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Eigentlich sind Jay-Z und Beyoncé das Traumpaar der Musikindustrie, doch auch bei den zwei Superstars hängt der Haussegen mal schief. Nun äußerte sich Jay-Z zu den anhaltenden Gerüchten, er habe seine Ehefrau betrogen.   Foto: Adam Davy/Press Association/Pool/Getty Images

Spätestens nach dem 2016 veröffentlichten Album "Lemonade" von Beyoncé wusste die Öffentlichkeit, dass der Haussegen bei der Sängerin und ihrem Ehemann Jay-Z schief hing. In den Texten finden sich zahlreiche Hinweise, dass der Rapper sie betrogen habe. Nun sprach der 47-Jährige im "T-Magazine" der "New York Times" erstmals offen über die schweren Zeiten seiner Ehe: "Du schaltest deine Gefühle einfach ab. Sogar bei Frauen, du schaltest deine Gefühle ab und kannst somit gar keine Verbindung haben." Jay-Z weiter: "In meinem Fall geht das tief. Und von diesem Punkt aus passieren dann alle möglichen Dinge: Untreue ..."

Konkreter wurde der Musiker nicht, auch nannte er keine Namen. Dafür erklärte der dreifache Vater, wie er und Beyoncé ihren Schmerz in der Musik verarbeiteten. "Wir haben unsere Kunst fast wie eine Therapie-Sitzung genutzt" - ein gemeinsames Album gab es aber nicht. Stattdessen brachte jeder seine vertonte Sicht der Dinge auf den Markt. Die jeweiligen Veröffentlichungen des Partners seien "schmerzhaft" gewesen.

Sie hätten unzählige Gespräche gehabt, verriet der US-Star weiter, eine Scheidung sei für ihn jedoch nicht in Frage zu kommen. "Die meisten Menschen laufen weg, die Scheidungsrate liegt bei 50 Prozent, weil die Leute sich nicht stellen." Seit 2008 sind die beiden Musiker verheiratet.

Sänger Jay-Z

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Jay-Z erklärte, dass er und seine Frau ihre Kunst fast wie "eine Therapie-Sitzung" genutzt hätten.   Foto: Stuart Wilson/Getty Images
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Den Schmerz und ihre Eheprobleme verarbeiteten Jay-Z und Ehefrau Beyoncé jeweils in Texten und Musik. Die jeweiligen Veröffentlichungen des Partners seien "schmerzhaft" gewesen, erzählt Jay-Z.   Foto: Buda Mendes/Getty Images