Pokémon Go: Monster der dritten Generation gesichtet

Neue Monster und die Einflussnahme realer Witterung aufs Spiel: Das neue Update für "Pokémon Go" beschert Jägern aufregende neue Features.

Von teleschau - der mediendienst

201801_324719_1_048.jpg
Sind neben 50 neuen Monstern die wichtigste Neuerung im jüngsten Update für "Pokémon Go": Wetter-Features, die von realen Umweltbedingungen bestimmt werden.   Foto: Niantic / The Pokémon Company

Mobile Monsterjäger haben jetzt noch mehr zu tun: Entwickler-Studio Niantic hat offiziell angekündigt, dass Fans der populären Augmented-Reality-App "Pokémon Go" ab sofort 50 neue Kreaturen dingfest machen dürfen, die allesamt aus der dritten Generation der Serie stammen. Darunter finden sich zum Beispiel prominente Monster wie Hydropi, Flemmli oder Geckarbor, die ihre ersten Auftritte in "Pokémon Rubin" und "Saphir" beziehungsweise "Omega Rubin" und "Alpha Saphir" hatten. Ein Trailer, der auf die Ankunft der neuen "Beutetiere" einstimmen soll, zeigt außerdem das legendäre Pokémon Groudon. Das wird die Spieler wohl bald in legendären Raids sowie exklusiven EX-Raids herausfordern.

Darüber hinaus verspricht Niantic für das Update eine Auswirkung der realen Wetterverhältnisse auf das Spielgeschehen. So sollen zum Beispiel Schnee und Regen Einfluss auf die Fundorte und Kampfkraft mancher Pokémon haben.

weiterführende Links:

Homepage "Pokémon Go"