Bundesrepublik Deutschland wird 60



Wie wir wurden, was wir sind – aus Ruinen ins Wohlstandsland.

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 Bildergalerie: 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
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Ein Jahrzehnt im Überblick

21. 10. 1969: Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) und FDP-ChefWalter Scheel stellen das sozialliberale Bündnis vor.

6. 8. 1970: Deutschland senkt das Wahlalter von 21 auf 18 Jahre.

12. 8. 1970: Der Moskauer Vertrag über Gewaltverzicht wird unterzeichnet, und damit die faktische Anerkennung der durch den 2.Weltkrieg geschaffenen Grenzen.

3. 5. 1971: Erich Honecker löst Walter Ulbricht als 1. Sekretär der SED ab.

10. 12. 1971: Bundeskanzler Willy Brandt erhält den Friedensnobelpreis.

27. 4. 1972: Misstrauensvotum gegen Kanzler Brandt scheitert.

5. 9. 1972: Palästinensische Terroristen überfallen das olympische Dorf in München; 17 Menschen sterben.

19. 11. 1972: Vorgezogene Bundestagswahlen: SPD 45,8 – CDU/CSU 44,9 – FDP 8,4 Prozent.

10. 12. 1972: Heinrich Böll erhält den Nobelpreis für Literatur.

6.5.1974: Willy Brandt tritt als Bundeskanzler zurück, am 16.5. wird Helmut Schmidt gewählt.

15. 5. 1974: Walter Scheel (FDP) wird zum Bundespräsidenten und Nachfolger von Gustav Heinemann (SPD) gewählt.

7. 7. 1974: Deutschland wird Fußballweltmeister.

18. 2. 1975: Anti-Atom-Protest in Wyhl, Bauplatzbesetzung und am 21. 3. stoppt das Verwaltungsgericht Freiburg den Ausbau.

14. 6. 1976: Bundestag beschließt neues Scheidungsrecht; Zerrüttungs- löst das Schuldprinzip ab.

3. 10. 1976: SPD und FDP verlieren bei Bundestagswahl, können aber weiterregieren.

1977: Jahr des Terrors: Die RAF ermordet Generalbundesanwalt Buback, Dresdner-Bank-Chef Ponto und Arbeitgeberpräsident
Schleyer – Befreiung der „Landshut“ in Mogadischu und RAF-Selbstmorde in Stammheim.

12. 12.1979: Nato-Doppelbeschluss (Pershing-II-Raketen).

20.05.2009