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Ein Jahrzehnt im Überblick
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28. 4. 1960: Auf DDR-Landkarten darf das Wort Deutschland nicht mehr vorkommen.
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1. 6. 1961: Antibabypille wird in der Bundesrepublik zugelassen.
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13. 8. 1961: Walter Ulbricht lässt die Westsektoren Berlins mit Stacheldraht abriegeln. Es beginnt der Mauerbau.
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17. 9. 1961: Bei der dritten Bundestagswahl verlieren CDU/CSU (45,3 %) die absolute Mehrheit, SPD 36,2 % und FDP 12,8 %.
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17. 2. 1962: In Hamburg brechen Deiche. Bei Sturmflut sterben in Norddeutschland 347 Menschen.
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26. 10. 1962: Polizei und Bundesanwaltschaft besetzen den „Spiegel“ und verhaften Redakteure wegen Landesverrats. Minister Strauss muss wegen der „Spiegel“-Affäre zurücktreten 27.11.1962)
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22. 1. 1963: Adenauer und de Gaulles unterzeichnen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag.
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1. 4. 1963: Das ZDF nimmt den Sendebetrieb auf.
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16. 10. 1963: Nach Adenauer-Rücktritt wird Ludwig Erhard zum Bundeskanzler gewählt.
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16.2.1964: Willy Brandt wird SPD-Vorsitzender und bleibt es bis 1987.
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1. 12. 1966: Kurt Georg Kiesinger (CDU) wird Kanzler der Großen Koalition, Willy Brandt (SPD) ihr Außenminister.
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2. 6. 1967: Am Rande von Demonstrationen gegen den Schah-Besuch in Berlin wird der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen.
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11. 4. 1968: Studentenführer Rudi Dutschke wird bei Attentat in Berlin schwer verletzt. Krawalle – in München zwei Tote – folgten; u.a. gegen den Springer-Konzern und „Bild“.
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30. 5. 1968: Bundestag beschließt umstrittene Notstandsgesetze.
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5. 3. 1969: Gustav Heinemann (SPD) wird Bundespräsident.
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29. 4. 1969: VW-Autounion fusioniert mit NSU und wird Audi.
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22. 10. 1969: Willy Brandt wird erster SPD-Bundeskanzler, Walter Scheel (FDP) Außenminister.
20.04.2009












