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Ein Jahrzehnt im Überblick
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23. Mai 1949: Mit Verkündung des Grundgesetzes wird die Bundesrepublik Deutschland gegründet. Bundeshauptstadt wird Bonn.
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14. August 1949: Erste Bundestagswahl.
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12. September 1949: Theodor Heuss (FDP) wird erster Bundespräsident.
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15. September 1949: Mit einer Stimme Mehrheit wird Konrad Adenauer (CDU) erster Bundeskanzler.
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7. Oktober 1949: Unter Führung der SED wird die DDR als neuer Staat gegründet. Ministerpräsident wird Otto Grotewohl.
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25. April 1952: Württemberg-Baden, Süd-Baden und Württemberg-Hohenzollern vereinigen sich zum Bundesland Baden-Württemberg.
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25. Dezember 1952: Der erste deutsche Fernsehabend dauert zwei Stunden; es gab nur 4664 TV-Geräte im Land.
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1953: Noch ist die Wohnungsnot groß, obwohl 2,2 Millionen neue gebaut wurden.
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17. Juni 1953: In mehr als 300 Städten der DDR protestieren Arbeiter gegen erhöhte Arbeitsnormen. Sowjetische Panzer walzen den Aufstand nieder.
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1954 und 1955: Die Bundesrepublik baut eine Armee auf und tritt am 9.Mai 1955 der Nato bei.
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4. Juli 1954: Deutschland wird Fußball-Weltmeister
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1. Januar 1957: Saarland wird eingegliedert.
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25. März 1957: In Rom wird die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet.
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1957: Dynamische Rente.
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1. Juli 1958: Gesetz über Gleichberechtigung von Mann und Frau.
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1. Juli 1959: Heinrich Lübke (CDU) wird zum zweiten Bundespräsidenten gewählt.
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30. September 1959: Arbeitslosigkeit unter einem Prozent.












